AKtuell


03.10.2020

30 Jahre Deutsche Einheit

30 Jahre Deutsche Einheit – das sind fast elftausend Tage, in denen wir Schritt für Schritt wieder das geworden sind, was wir immer sein wollten: Deutschland, einig Vaterland. Bei allen Aufgaben, die noch vor uns liegen, ist die Wiedervereinigung vor allem eins: ein friedliches Wunder.

Für die Einheit unserer Nation brauchte es den heldenhaften Mut der Deutschen in der DDR. Und es brauchte die Entschlossenheit von Helmut Kohl. Als Christdemokrat besaß er jenen Glauben, an dem die CDU immer festgehalten hat:

den Glauben an die deutsche Wiedervereinigung in Frieden und Freiheit.

Den Glauben daran, dass wir gemeinsam eine gute Zukunft für unser Land gestalten und die Herausforderungen, die vor uns liegen, meistern können. Der Zusammenbruch der DDR bedeutete ein Umgekrempelt werden in praktisch allen Lebenslagen. Veränderungen, so unvorstellbar groß und umfassend. Manchmal fast zu viel. Aber gemeinsam haben wir den Schritt ins Neue gewagt und den Wandel mutig und entschlossen gestaltet.

Und heute? Liegen wieder riesige Herausforderungen vor uns. Wieder braucht es Mut und Entschlossenheit. Vor allem der digitale Wandel stellt nahezu alles auf den Kopf, was eingeübt und vertraut ist. Kein Lebensbereich bleibt unberührt. Alles ist im Fluss. Wie gut wir die nächsten drei Jahrzehnte Deutsche Einheit gestalten, hängt ganz entscheidend auch davon ab: Wie wir es schaffen, die Digitalisierung unseres Lebens zum Wohle aller zu gestalten. Um nicht auseinanderzudriften, sondern weiter zusammenzuwachsen.

 

Und damals wie heute gilt: Diese Aufgabe gehen wir als CDU an. Mutig und entschlossen.

https://www.cdu.de/30jahreeinheit

 





14.09.2020

Ergebnisse Komminalwahlen 2020

Guten Morgen!

Zunächst herzliche Glückwünsche an Feyza Yildiz, Norbert Jacobs, Christoph Jansen und Jan Claudius Lechner zum Gewinn ihrer Direktmandate!

Und ebenso viele Glückwünsche an Elke Melzer, Christoph Jansen, Jens Röskens, Roland Andreas Krichel und Inge Stauder zum Einzug in die Bezirksvertretung.

Allen andern - vor allem auch den drei unterlegenen Stadtratskandidat*innen Alfred Giersberg, Christian Gold und Elke Melzer und dem Nächsten auf der BV-Liste, Sebastian Schmidt:

Ihr habt einen tollen Wahlkampf hingelegt und Euch super engagiert! Lasst uns jetzt alle zusammen nochmal 14 Tage alles für Ashoks Stichwahl mobilisieren, damit wir auch weiterhin in Bonn den Oberbürgermeister stellen!

Nach der Wahl ist vor der Wahl!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Gregor Mayer





02.09.2020

Bitte wählen gehen!

Wer das 16. Lebensjahr vollendet hat, darf an Kommunalwahlen
in Nordrhein- Westfalen teilnehmen. Wahlberechtigte bei Kommunalwahlen sind Deutsche, sowie
Staatsangehörige der übrigen 26 EU-Mitgliedstaaten, die am
Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben und mindestens
seit dem 16. Tag vor der Wahl im Wahlgebiet gemeldet sind. Geht wählen jede Stimme zählt!





29.08.2020

Bezirksrathäuser 2.0

Maßnahmenplan:

Bezirksrathäuser 2.0 – Stärkung der Arbeit und der Kompetenzen unserer Bezirksverwaltungsstellen

Die Bezirksverwaltungsstellen (BezVwSt) in unseren vier Bezirksrathäusern fungieren als „Bindeglied“ zwischen Politik, Verwaltung, Bürgerschaft, Unternehmen und Vereinen.

Sie sind auf diese Weise unmittelbar in das gesellschaftliche Leben im jeweiligen Stadtbezirk aktiv eingebunden.

Bezirksbürgermeister, Bezirksverordnete und Beschäftigte der BezVwSt sind so oftmals „erste Anlaufstelle“ für alle Sorgen und Nöte, Anliegen und Wünsche der Menschen vor Ort.

Um die Rolle der Stadtbezirke, die Bedeutung der BezVwSt und der Bezirksrathäuser deutlich zu stärken sowie der Erwartungshaltung der Bürgerinnen und Bürger nach mehr Bürgernähe und Unterstützung in den Stadtbezirken nachzukommen, wollen wir folgende Maßnahmen umsetzen:

1) Alle Verwaltungsvorlagen, die den jeweiligen Stadtbezirk betreffen, werden künftig den jeweiligen BezVwSt vorab zur Kenntnis gegeben.

2) Die BezVwSt bekommen ein eigenes Beschlusskontrollsystem, das quartalsweise der jeweiligen Bezirksvertretung vorgelegt wird.

3) Die BezVwSt übernehmen verstärkt die Koordination von ämterübergreifenden und den Stadtbezirk in besonderer Weise betreffenden Themen.

4) Die Bürgerdienste in den Bezirksrathäusern werden weiter gestärkt und öffnen grundsätzlich von Montag bis Freitag.

5) Die zentralen Informationsstellen (Empfang) der Bezirksrathäuser werden gestärkt sowie dauerhaft besetzt.

6) Alle durch die Politik beschlossenen Maßnahmen des Feuerwehrtopfes werden in Federführung der BezVwSt geprüft, bzw. in der Umsetzung begleitet. Die Mittel des Feuerwehrtopfes werden künftig jeweils hälftig als investive und konsumtive Mittel zur Verfügung gestellt.

7) Die Haushaltsmittel in den Stadtbezirken werden deutlich erhöht. Umfang und Verfahren bzgl. der Bürgerhaushalte wird in diesem Zuge grundlegend überprüft.

8) Die Dotierung insbesondere der Leitung der BezVwSt wird bezogen auf die neu definierten Aufgabeninhalte und Kompetenzen erkennbar verbessert.

9) Die sogenannten schnellen Einsatztruppen (SET) werden wieder dezentral in den Stadtbezirken stationiert.

10.) Von den städtischen Beigeordneten erwarten wir, dass sie dem guten Beispiel unseres Oberbürgermeisters folgen, der mindestens einmal jährlich alle vier Bezirksvertretungen besucht.

Stand: 26.08.2020 – f.d.R.: Déus, Jansen, Bonnie, Koch, Schaumburg





26.08.2020

Junge Union Bad Godesberg wählt neuen Vorstand!

 
Am 14.08.2020 wählte die Junge Union Bad Godesberg im Rahmen ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand. Nach fünf Jahren kandidierte Tobias Schulz nicht erneut für das Amt des Stadtbezirksvorsitzenden. Künftig gehört er dem Vorstand als Beisitzer an.
Zum neuen Vorsitzenden wurde Justin Dennhardt gewählt. Ziel des 27-jährigen Lehramtsstudenten (Mathematik & Katholische Religionslehre) sei es, junge Menschen für Politik zu begeistern sowie aktiv an der Entwicklung Bad Godesbergs zu beteiligen.
Die neuen Stellvertreter sind Katharina Mann und Pavel Zelenyak. Den Vorstand komplettieren die weiteren Beisitzer Feyza Yildiz, Thomas Neulen und Florian Odendahl.
 
Bad Godesberg unsere Heimat
 




24.08.2020

Jetzt Briefwahl beantragen

Was wird in Bonn gewählt? 
Am 13.09.2020 findet die Kommunalwahl statt. Es kann aber schon
bereits durch die Briefwahl abgestimmt werden.

Wer darf in Bonn wählen?
 
Wahlberechtigt bei Kommunalwahlen in Nordrhein-Westfalen sind Deutsche sowie Staatsangehörige der übrigen 26 EU-Mitgliedstaaten, die am Wahltag das 16. Lebensjahr vollendet haben, mindestens seit dem 16. Tag vor der Wahl im Wahlgebiet gemeldet sind!


Wer kann gewählt werden? 
Zur Wahl stehen der Oberbürgermeister oder die Oberbürgermeisterin,
die Kandidaten für den Stadtrat sowie die Bezirksvertretung. Zusätzlich
wird an diesem Tag oder per Briefwahl der Integrationsrat gewählt. Was ist die Briefwahl? Durch die Briefwahl können sie jedoch auch ab sofort bequem von
zu Hause aus ohne Kontakt zu anderen Ihre Stimme abgeben. Wenn Sie nicht per Briefwahl wählen: Wo können Sie am 13.09.2020 wählen gehen? Wählen gehen können Sie vor Ort in den Wahllokalen, die von 8-18 Uhr
geöffnet haben. Da sich die Wahlbezirke geändert haben, prüfen Sie bitte
vorher, ob sich auch Ihr Wahllokal geändert hat. Dies können Sie in ihrer
Wahlbenachrichtigung einsehen. Ab sofort können Sie Briefwahl schriftlich beantragen. Am besten verwenden
Sie die Vorlage auf der Rückseite der Wahlbenachrichtigung. Der Wahlbrief muss ausreichend frankiert und so rechtzeitig versendet werden.
Zu beachten ist jedoch, dass der Wahlbrief mit Ihrer Stimme spätestens am
Wahlsonntag um 16 Uhr im Wahlamt eingegangen sein muss.






20.08.2020

CDU Bürgersprechstunden

CDU Bürgersprechstunden
 
Bad Godesberg unsere Heimat
 
Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg und seine CDU Ortsverbände laden am Feitag, den 21. August und Samstag, den 22. August 2020 alle interessierten Bad Godesberger Bürger*innen zu Bürgersprechstunden ein.
 
Zu Gast unser Oberbürgermeister Ashok Sridharan!
Details & Ziele:  https://unser-ob.de/
 
 
Vor Ort können Sie mit unseren Mitgliedern im Stadtrat und der Bezirksvertretung und zukünftigen Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung in Bad Godesberg sprechen.
Wir stehen für Fragen rund um unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg zur Verfügung.
Nutzen Sie liebe Bürger*innen von Bad Godesberg bei unseren Bürgersprechstunden Ihre Möglichkeit uns persönlich kennen zu lernen.
 
Wir, der CDU Stadtbezirk, beantwortet gerne Ihre Fragen, Ihre Anliegen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen für unser Heimatstadtbezirk Bad Godesberg, in dem wir auch in Zukunft gut und gerne leben werden.
 




17.08.2020

Bürgerdienste

Wir fordern eine Ausweitung der Servicetage bei den Bürgerdiensten,
die wie die Bezirksverwaltungsstelle an zentraler Stelle an mehreren
Tagen in der Woche erreichbar bleiben.
Wir werden dabei die Möglichkeiten der Digitalisierung stärker nutzen.

Bad Godesberg unsere Heimat





13.08.2020

CDU Bürgersprechstunden

CDU Bürgersprechstunden
 
Bad Godesberg unsere Heimat
 
Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg und seine CDU Ortsverbände laden am Feitag, den 14. August und Samstag, 15. August 2020 alle interessierten Bad Godesberger Bürger*innen zu Bürgersprechstunden ein.
Vor Ort können Sie mit unseren Mitgliedern im Stadtrat und der Bezirksvertretung und zukünftigen Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung in Bad Godesberg sprechen.
Wir stehen für Fragen rund um unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg zur Verfügung.
Nutzen Sie liebe Bürger*innen von Bad Godesberg bei unseren Bürgersprechstunden Ihre Möglichkeit uns persönlich kennen zu lernen.
 
Wir, der CDU Stadtbezirk, beantwortet gerne Ihre Fragen, Ihre Anliegen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen für unser Heimatstadtbezirk Bad Godesberg, in dem wir auch in Zukunft gut und gerne leben werden.
 
Bad Godesberg unsere Heimat




10.08.2020

Bessere Bildungs- und Zukunftschancen

Unser Ziel ist eine lebendige Stadt mit Zukunft für Kinder, Jugendliche, Heranwachsende und Familien. Für die Weiterentwicklung der Lebens- und Entwicklungschancen ist ein breitgefächertes und leistungsfähiges Betreuungs-, Schul- und Bildungsangebot notwendig, auch um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen.

  • Wir wollen einen bedarfsgerechten Ausbau an Betreuungsplätzen für Kinder unter drei Jahren und ein mehr als 100-prozentiges Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren auch wegen der inklusiven Ausrichtung.
  • Wir wollen den Erhalt des vielfältigen und differenzierten Bildungsangebots mit den öffentlichen Schulen und den Schulen in kirchlicher und privater Trägerschaft in Bad Godesberg.
  • Wir fordern eine bedarfsgerechte Sanierung und Modernisierung der Schulgebäude sowie eine adäquate Ausstattung mit Lehr- und Lernmitteln unter Bereitstellung der erforderlichen Finanzmittel. Den Sanierungsstau wollen wir auflösen. Alle notwendigen Sanierungsmaßnahmen an den Bad Godesberger Schulen müssen erfasst und priorisiert werden. Die Schulen in Bad Godesberg sollen sich als Orte des Lernens und der sozialen Begegnungen durch eine hochwertige und moderne Ausstattung auszeichnen.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass alle Schulen vollumfänglich digitalisiert werden mit einem schnellen Internetanschluss, einer flächendeckenden Versorgung mit WLAN in jedem Klassenzimmer und den erforderlichen Geräten. Lehren und Lernen mit digitalen Medien soll an allen Bad Godesberger Schulen selbstverständlich sein. Guter Unterricht erfordert u.a. einen abwechslungsreichen Einsatz unterschiedlicher Arbeitsmaterialien und Sozialformen, der durch digitale Medien um viele Möglichkeiten erweitert wird.
  • Wir wollen gute inklusive Angebote in Betreuungs- und Bildungseinrichtungen mit bedarfsgerechter Ausstattung.
  • Wir möchten eine Stärkung der Jugendarbeit mit einem weiteren Ausbau von Treffpunkten und Sportmöglichkeiten in den Ortsteilzentren für Jugendliche und Heranwachsende. Dazu gehört auch der verstärkte Einsatz von Spiel- und Jugendmobilen vor Ort.




03.08.2020

Sicherheit in Bad Godesberg

Wir möchten, dass das erfolgreiche Interventions- und Präsenzkonzept der Polizei in Bad Godesberg fortgesetzt wird. Wir werden außerdem weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit in der Innenstadt, im Bahnhofsbereich und im Kurpark anregen und durchsetzen. Dazu gehört ein verstärkter Ausbau der Straßenbeleuchtung und der konsequente Rückschnitt von Grün in potenziellen Dunkelräumen, die Ausweitung von Videobeobachtung - wo rechtlich zulässig - und verstärkte Kontrollen durch das Ordnungsamt.





01.08.2020

CDU Bürgersprechstunden

CDU Bürgersprechstunden
 
Bad Godesberg unsere Heimat
 
Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg und seine CDU Ortsverbände laden am Samstag, 01. August 2020 alle interessierten Bad Godesberger Bürger*innen zu Bürgersprechstunden ein.
Vor Ort können Sie mit unseren Mitgliedern im Stadtrat und der Bezirksvertretung und zukünftigen Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung in Bad Godesberg sprechen.
Wir stehen für Fragen rund um unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg zur Verfügung.
Nutzen Sie liebe Bürger*innen von Bad Godesberg bei unseren Bürgersprechstunden Ihre Möglichkeit uns persönlich kennen zu lernen.
 
Wir, der CDU Stadtbezirk, beantwortet gerne Ihre Fragen, Ihre Anliegen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen für unser Heimatstadtbezirk Bad Godesberg, in dem wir auch in Zukunft gut und gerne leben werden.




27.07.2020

Forschungs- und Hochschulstandort in Bad Godesberg

Unsere Ziele sind eine Stärkung, sowie der Ausbau von Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen in Bad Godesberg.

Unsere Ziele wollen wir mit folgenden Maßnahmen erreichen:

 

 Wir treten für den Ausbau von Netzwerken zwischen der Handwerkskammer, der Wirtschaft, der Bundesagentur für Arbeit und kommunalen Einrichtungen ein.

 Wir unterstützen den Ausbau von Bad Godesberg zum hochwertigen IT-Standort mit dem Neubau des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Einrichtung des Cyberabwehrzentrums der Bundeswehr.

 Wir setzen uns für die Ansiedlung eines Fachbereichs für Cyber-Security der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg in der Kurfürstlichen Zeile ein. Da in Bad Godesberg bereits die Bundessicherheitsagentur und die Cyberabwehr der Bundeswehr ihre Standorte haben, könnten ihre Praktiker in der Fachhochschule lehren und gleichzeitig die besten Absolventen für sich gewinnen.

 Wir wollen eine Stärkung des Berufsschulstandortes Bad Godesberg als regionaler Bildungs- und Wirtschaftsfaktor für mehr duale Ausbildungsplätze.

 Wir setzen uns für eine Stärkung des Wissenschaftszentrums mit dem Deutschen Museum in der Ahrstraße ein.

 

Bad Godesberg unsere Heimat







25.07.2020

CDU Bürgersprechstunden

CDU Bürgersprechstunden
 
Bad Godesberg unsere Heimat
 
Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg und seine CDU Ortsverbände laden am Samstag, 25. Juli 2020 alle interessierten Bad Godesberger Bürger*innen zu Bürgersprechstunden ein.
Vor Ort können Sie mit unseren Mitgliedern im Stadtrat und der Bezirksvertretung und zukünftigen Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung in Bad Godesberg sprechen.
Wir stehen für Fragen rund um unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg zur Verfügung.
Nutzen Sie liebe Bürger*innen von Bad Godesberg bei unseren Bürgersprechstunden Ihre Möglichkeit uns persönlich kennen zu lernen.
 
Wir, der CDU Stadtbezirk, beantwortet gerne Ihre Fragen, Ihre Anliegen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen für unser Heimatstadtbezirk Bad Godesberg, in dem wir auch in Zukunft gut und gerne leben werden.




16.07.2020

CDU Bürgersprechstunden

CDU Bürgersprechstunden
 
Bad Godesberg unsere Heimat
 
Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg und seine CDU Ortsverbände laden am Samstag, 18. Juli 2020 alle interessierten Bad Godesberger Bürger*innen zu Bürgersprechstunden ein.
Vor Ort können Sie mit unseren Mitgliedern im Stadtrat und der Bezirksvertretung und zukünftigen Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung in Bad Godesberg sprechen.
Wir stehen für Fragen rund um unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg zur Verfügung.
Nutzen Sie liebe Bürger*innen von Bad Godesberg bei unseren Bürgersprechstunden Ihre Möglichkeit uns persönlich kennen zu lernen.
 
Wir, der CDU Stadtbezirk, beantwortet gerne Ihre Fragen, Ihre Anliegen, Verbesserungsvorschläge, Anregungen für unser Heimatstadtbezirk Bad Godesberg, in dem wir auch in Zukunft gut und gerne leben werden.




10.07.2020

CDU Bürgersprechstunden

CDU Bürgersprechstunden

Bad Godesberg unsere Heimat

Der CDU Stadtbezirk Bad Godesberg und seine CDU Ortsverbände laden am Samstag, 11. Juli 2020
alle interessierten Bad Godesberger Bürger*innen zu Bürgersprechstunden ein.
Vor Ort können Sie mit unseren Mitgliedern im Stadtrat und der Bezirksvertretung und zukünf-
tigen Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung in Bad Godesberg sprechen.
Wir stehen für Fragen rund um unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg zur Verfügung.
Nutzen Sie liebe Bürger*innen von Bad Godesberg bei unseren Bürgersprechstunden Ihre
Möglichkeit uns persönlich kennen zu lernen.
Wir, der CDU Stadtbezirk,  beantwortet gerne Ihre Fragen, Ihre Anliegen, Verbesserungs-
vorschläge, Anregungen für unser Heimatstadtbezirk Bad Godesberg, in dem wir auch in
Zukunft gut und gerne leben werden.





07.07.2020

Themen aus unserem Kommunalwahlprogramm 2020:

Verkehr & Mobilität

Für die Zukunft brauchen wir ein klimafreundliches und
gesundheitsförderndes Verkehrs- und Mobilitätssystem,
welches den Bedürfnissen aller Altersklassen Rechnung
trägt.
Bei der Verkehrsplanung müssen alle Verkehrsträger
(ÖPNV, Radverkehr, SPNV usw.) in den Fokus genommen
werden. Dabei sollten die Interessen der Fußgänger*innen
und insbesondere der Menschen mit eingeschränkter Mobilität
besondere Berücksichtigung finden. Die Barrierefreiheit im
öffentlichen Raum ist zu fördern.
Der ÖPNV, sowie der Radverkehr sind bei einem zukunftsträchtigen
und umweltschonenden Mobilitätskonzept auszubauen.

Die CDU Bad Godesberg setzt sich vor allem für ein bezahlbares und
attraktives öffentliches Nahverkehrsangebot ein.





24.06.2020

Sommerferien 2020

Der CDU Stadtverband Bad Godesberg wünscht allen Schülerinnen und Schülern, allen Eltern und allen Lehrerinnen und Lehrern wunderbare und erholsame Sommerferien.

Den Absolventinnen und Absolventen wünschen wir einen schönen Start in den neuen Lebensabschnitt, ins Berufsleben durch Ausbildung, durch Weiterbildung auf einem Berufskolleg oder Beginn eines Studiums.

Es grüßt herzlich

Ihre CDU Bad Godesberg





05.06.2020

Bonn Picobello 2020: CDU Bad Godesberg entfernt Unkraut und wilden Müll auf den Wegen zur Bad Godesberger Burg

Die Godesburg ist für die Bad Godesbergerinnen und Bad Godesberger ein Wahrzeichen des Stadtbezirkes und wird auch von vielen Touristen besucht.

Leider muss immer wieder festgestellt werden, dass die Wege zur Godesburg und der Burgberg stark verdreckt sind und als Mülldeponie missbraucht werden.

Die CDU Fraktion hat deshalb einen Antrag in der Bezirksvertretung gestellt: Die Reinigungsintervalle zu erhöhen und mehr Mülleimer aufzustellen.

Die Fraktionsvorsitzende Elke Melzer sagt: „Ich sehe die Stadt Bonn hier in der Pflicht, Wege, Treppen und den Burgberg regelmäßig zu reinigen und somit für ein verbessertes Gesamtbild zu sorgen!“

„Wir wollen nicht nur reden, sondern auch etwas tun!“ ergänzt Gregor Mayer, der Vorsitzende der CDU Bad Godesberg.

Deshalb haben am 30.05.2020 Kandidat*innen für den Stadtrat und die Bezirksvertretung gemeinsam mit der Fraktionsvorsitzenden Elke Melzer die Wege zur Godesburg gesäubert. Plastikmüll, Essensreste, Scherben, Zigarettenkippen und Unkraut - acht Müllsäcke waren am Ende der Aktion gefüllt.

Besonders gefreut haben sich die Teilnehmenden über das Lob und die Anerkennung durch Besucher*innen der Godesburg.





24.04.2020

CDU Bad Godesberg Trauer um Norbert Blüm

Der früheren Arbeits- und Sozialminister verstarb am Donnerstag im Alter von 84 Jahren. „Norbert Blüm stand wie kein zweiter Politiker für das ‚Soziale‘ in der sozialen Marktwirtschaft“, so Gregor Mayer, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg. Mit ihm verliert der Arbeitnehmerflügel in der Union einen starken Streiter und langjährigen Wegbegleiter. „Wir sind tief betrübt, unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei den Angehörigen“, so Mayer.

Seit 2019 war Norbert Blüm infolge einer Blutvergiftung an Armen und Beinen gelähmt und saß im Rollstuhl. Erst im März 2020 hat er das Krankenhaus nach monatelangem Aufenthalt verlassen.

Norbert Blüm war von 1982 bis 1998 Minister für Arbeit und Soziales und gehörte dem Bundeskabinett genau so lange an, wie Helmut Kohl Bundeskanzler war. Berühmt wurde er unter anderem durch sein Statement: „Die Rente ist sicher.“ Weltweit trat er engagiert für Menschenrechte ein. Sein diesbezügliches Engagement zu Chile brachte die Regierungskoalition 1987 in eine schwere Krise. Aber das war eben Norbert Blüm: Sagen, was gesagt werden muss - und machen, was zu tun ist.

Der gelernten Werkzeugmacher und ehemalige Gewerkschafter aus Rüsselsheim galt - neben seiner sozialen Grundüberzeugung - als pragmatischer „Macher“, einer, der nah bei den Leuten ist und mit anpackt.





19.04.2020

Jetzt Mitglied werden und mit Leidenschaft Demokratie gestalten!

75 Jahre CDU BONN

Mit Leidenschaft Demokratie gestalten!

Gute Gründe, Mitglied zu werden

1. Sie wollen mitreden?

Sie wollen nicht nur meckern, sondern selbst etwas ändern? Dann machen Sie mit in der CDU! Gemeinsam können wir viel bewegen.

 

2. Wir sind eine Werte-Partei!

Wir machen Politik auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes. Unsere Grundwerte sind Freiheit, Solidarität und Gerechtigkeit. Jeder, der auf dieser Grundlage mit uns Politik für unser Land gestalten will, ist uns herzlich willkommen.

 

3. Als CDU-Mitglied entscheiden Sie mit!

Geben Sie Anregungen und formulieren Sie eigene Vorschläge zu unseren Programmen – von Kommunal-  bis Bundestagswahl. Wählen Sie Ihre örtlichen Kandidaten und entscheiden Sie mit, wer Ihre Interessen vor Ort, im Land oder im Bund vertritt.

 

4. Werden Sie Teil unserer Erfolgsgeschichte!

Denn: Wenn die CDU regiert, geht es Deutschland gut. Mit der CDU an der Spitze der Bundesregierung ist unser Land auf einem guten Weg. Mit dem richtigen Blick nach vorn legen wir mit unserer Politik das Fundament für eine gute Zukunft.

Jetzt in die CDU eintreten, damit Sie sich aktiv mit unseren und Ihren neuen Inhalten beteiligen, unsere Werte unterstützen,  sich an der Mitarbeit in unseren Gremien beteiligen,  um eine vernünftige, überlegte  und zukunftsweisende  Politik mitzugestalten.

 




12.04.2020

Frohe Ostern - Bleibt gesund! Bleibt mit uns zu Hause!


Liebe Freundinnen und Freunde,

seit 2000 Jahren feiern wir Christen das Osterfest. Die Auferstehung ist von fundamentaler Bedeutung für unseren Glauben. Die Osternacht, der Ostergottesdienst fanden immer statt, selbst in den Zeiten des Krieges. Gerade dann versammelten sich die Menschen zum gemeinsamen Gebet in den Kirchen.

In diesem Jahr ist alles anders. Ostern ohne Gottesdienste – ein eigentlich unvorstellbarer Gedanke. Aber der Schutz vor Corona gebietet es, gerade am Fest des Lebens Leben zu schützen.

Viel haben die Landes- und die Bundesregierung in den vergangenen Tagen und Wochen unternommen, um die rasante Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Dabei geht es um drei Dinge:

Wir müssen die Ausbreitung des Virus verlangsamen.
Wir müssen die gewonnene Zeit nutzen, um unser Gesundheitssystem massiv auszubauen und mehr Wissen über das Virus zu generieren.

Wir müssen heute schon an morgen denken, damit wir so schnell wie möglich wieder so normal wie möglich leben können.

Der Blick auf die Zahlen zeigt: Das Infektionsgeschehen in unserem Land verlangsamt sich weiter. Nordrhein-Westfalen steht bei der Zahl der an Corona-Erkrankten im Vergleich zu allen anderen Bundesländern relativ gut da. Das zeigt, dass die Maßnahmen der Regierungskoalition wirken. Unser aller Anstrengungen lohnen sich. Die Zahlen geben uns aber keinen Anlass zur Entwarnung. Das gilt gerade mit Blick auf die Ostertage für uns alle:

Das Kontaktverbot muss eingehalten werden. Auch an den Feiertagen müssen wir den direkten, physischen Kontakt zu Familie und Freunden vermeiden. Das ist schmerzlich, gerade mit Blick auf den Besuch des Ostergottesdienstes und das Beisammensein im Familienkreis. Gemeinsam werden die Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten nächste Woche beraten und entscheiden, wie es nach dem 19. April weitergeht.

Eines ist klar: so, wie in den letzten drei Wochen, kann es auf Dauer in unserem Land nicht weitergehen. Natürlich: Mit den aktuellen Maßnahmen lindern wir Leid an der einen Stelle. Aber wir schaffen auch Leid an anderer Stelle. Wichtige Operationen werden verschoben, das Kindeswohl und das Familienleben leidet, Depression und Angst vor Arbeitslosigkeit belastet Millionen Menschen, die in Kurzarbeit sind oder ihren Job bereits verloren haben. Unsere Gesellschaft - und unsere Regierung - hat abzuwägen zwischen ethischen Dilemmata. Jede Entscheidung hat Folgen. Und für jede Entscheidung gibt es Alternativen. Wir befinden uns in einer emotional schwierigen, beinahe paradoxen Phase:

Während wir heute schon über die Wiederbelebung des öffentlichen Lebens nachdenken müssen, stehen uns die Tage mit den höchsten Todeszahlen wohl noch bevor. Umso entscheidender ist es, dass die Politik schnell und zielorientiert den unterschiedlichen Herausforderungen gerecht wird.

Wir haben in den vergangenen Tagen und Wochen gemeinsam so viel erreicht. Die Zwischenbilanz macht Mut und Hoffnung. Die Zwischenergebnisse unserer Vorbereitungen zeigen: Der Weg in eine verantwortungsvolle Normalität wird mühsam, aber er ist möglich.

Das wird ein anderes, ein besonderes, vielleicht auch ein sehr bewusstes Osterfest: Für jeden Einzelnen von uns, für unsere Familien – und für unser Land.

Umso schöner ist es, das große Engagement und die Solidarität der Menschen untereinander zu erleben. Zusammenhalt trotz Abstand. Das zeigt zum Beispiel die Junge Union, die mit den Einkaufshelden (www.die-einkaufshelden.de) ganz tatkräftig Ältere und Risikopatienten unterstützt.

Danken möchten wir aber vor allem all denen, die für uns ständig, auch an den Osterfeiertagen, im Einsatz sind: Den Ärztinnen und Ärzten, Krankenschwestern und Pflegern, Polizistinnen und Polizisten, Verkäuferinnen und Verkäufern - und so vielen mehr.

Ihnen und Ihren Familien sowie allen Bürgerinnen und Bürgern Bad Godesbergs wünschen wir als CDU Bad Godesberg trotz allem ein frohes und gesegnetes Osterfest. Lassen Sie uns gerade jetzt zusammenstehen. Lassen Sie uns durchhalten und zusammenhalten! Bleiben Sie mit uns zuhause und vor allem: Bleiben Sie gesund!

Ihre CDU Bad Godesberg




17.03.2020

Wir sind weiter für Euch da!

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren!

Wir wollen auch unseren Beitrag zur Begrenzung des Anstiegs an CORONA-Infektionen leisten und entsprechend allen Empfehlungen auf nicht zwingend notwendigen soziale Kontakte vorerst verzichten. Bundes- und Landesregierung sowie die Stadtverwaltung haben entsprechende Regelungen über das Wochenende in Kraft gesetzt.

Daher werden nicht nur öffentliche Veranstaltungen, sondern auch die Gremiensitzungen der Partei auf allen Ebenen zunächst bis zum 19. April 2020 aussetzen.

Wir stehen Ihnen gerne per Telefon, soziale Medien (Facebook, Twitter und Instagram) oder E-Mail mit Rat und Tat zur Seite.

Passen Sie gut auf sich auf, bleiben Sie gesund und schützen Sie sich und Ihre Mitmenschen!

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Euer Roland Andreas Krichel

Pressesprecher CDU Bad Godesberg

 





08.03.2020

CDU Bad Godesberg befürwortet modernes Hallenbad am Standort des bestehenden Kurfürstenbades!

PRESSEMITTEILUNG

Die CDU Bad Godesberg hatte gestern ihre Klausur zur Erstellung des Kommunalwahlprogramms. Behandelt wurden viele Themen.

Hier der Beschluss zur Situation der Bäder in Bad Godesberg.

Bad Godesberg braucht ein barrierefreies Hallenbad für Schulschwimmen, Vereinssport und Individualnutzung. Es muss die Schwimmausbildung bis zum goldenen Erwachsenschwimmabzeichen ermöglichen. Es muss von der Kapazität den Ansprüchen dieser Zielgruppen genügen.

Die Kapazitäten für das Schulschwimmen reichen zurzeit nicht aus.

Die Vereine brauchen ebenfalls entsprechende Wasserflächen für ihre Trainingseinheiten.

Die Vorbereitung auf Wettkämpfe muss möglich sein.

Vor allem Kinder und Senioren leiden unter den mangelnden Kapazitäten für den Individualsport.

Auch wenn die von der CDU initiierte Zwischenlösung mit dem in Friesdorf befindlichen Schwimmbad mit Traglufthalle vorerst erhalten bleibt, reichen diese Möglichkeiten bei weitem nicht aus. Die gegenwärtige Situation ist gekennzeichnet von Mangel und Improvisation. Die notwendigen Zeiten für den Schwimmunterricht können nur bedingt zur Verfügung gestellt werden. Deshalb besteht aus unserer Sicht dringender Handlungsbedarf.

Die CDU Bad Godesberg spricht sich dafür aus, am Standort des bestehenden Kurfürstenbades ein modernes Hallenbad zu errichten, das den skizzierten Anforderungen und Bedürfnissen trägt.

Beide Bad Godesberger Freibäder werden auch nach dem Bau des Hallenbades erhalten bleiben.

In diesem Zusammenhang unterstützen wir auch nachdrücklich den Wunsch, ein Bürgerbad im Freidbad Friesdorf einzurichten. Und auch die Nutzungszeiten des Panoramabades Rüngsdorf sollten erweitert werden. Die Fördervereine leisten eine hervorragende Arbeit, die CDU unterstützt diese gerne.

 

Mit freundlichen und kollegielan Grüßen

Roland Andreas Krichel                    und                      Gregor Mayer

Pressesprecher CDU Bad Godesberg         Vorsitzender CDU Stadtbezirksverband Bad Godesberg

 





03.03.2020

CDU im Rheinland – gestern und heute

Termin abgesagt und wird verschoben!

 

 

Gesprächsabend mit Dr. Karlheinz Gierden, Christoph Jansen und Prof. Dr. Ursula Lehr
Moderation: Dr. Ebba Hagenberg-Miliu

Eine Begegnung der besonderen Art verspricht der Gesprächsabend „CDU im Rheinland gestern und heute“, der am 10.3. im Trinkpavillon Bad Godesberg, Koblenzer Straße 80 ab 18 Uhr stattfindet: Dr. Karlheinz Gierden (94) hat als Student noch für Konrad Adenauer die ersten Wahlplakate geklebt und "den Alten" sowie dessen Weggefährten wie den CDU-Sozialpolitiker Hans Katzer beim Aufbau der Kölner CDU live erlebt. An diesem Abend trifft er auf Christoph Jansen (36), Politikwissenschaftler, Leiter der Kommunal-Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung und seit letzten Jahr Bezirksbürgermeister in Bad Godesberg. Zusammen sprechen sie darüber, warum sie als junge CDU-Politiker in die Partei eingetreten sind und sich in ihr engagieren. Eine weitere Perspektive bietet die Dritte in der Runde, Prof. Dr. Ursula Lehr (89), die erst als 46-jährige Professorin in die CDU eingetreten ist und dann von Helmut Kohl auf den Ministerposten der Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesellschaft geholt wurde. Heute ist sie Ehrenvorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO). Während der Diskussion besteht die Möglichkeit für das Publikum, eigene Fragen zu stellen.




05.02.2020

„Umwidmung der Straßen zurücknehmen“ CDU Bad Godesberg stellt Antrag zur BV

Der Stadtbezirksvorsitzende der CDU Bad Godesberg, Gregor Mayer, spricht sich vor der anstehenden Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg dafür aus, die zum 1.1. in die Klasse A,05 umgewidmeten Straßenzüge im Stadtbezirk wieder rückzuwidmen. “Ich war selbst bei einigen Bürgerinitiativen vor Ort und habe mir die Situation dort angeschaut“, so Mayer. Die objektive Sauberkeit zu einem einzelnen Begutachtungszeitpunkt könne dabei nicht das alleinige Kriterium sein - wichtig seien auch „weiche“ Faktoren wie demoskopische Daten. „Wenn in einigen Straßenzügen überwiegend ältere Menschen wohnen und diese mit zentnerweise Laub im Herbst alleingelassen werden, kann das nicht Sinn der Satzungsänderung sein.“ Gleiches gelte für Bereiche mit überwiegend Berufstätigen, diese müssten nämlich, um ihrer Verkehrssicherungspflicht nachzukommen, einen externen Dienst bestellen. Das allerdings würde dann mehr kosten, als die ansonsten zu entrichtenden Gebühren. Hier entstünde ein Ungleichgewicht. Genauso problematisch, so Mayer, sein die Gebiete mit Reihenhäusern, in denen vorher die ganze Reihe Gebühren gezahlt hatte, jetzt aber nur die vorderen Häuser zur Reinigungspflicht herangezogen werden sollen. Das würde von vielen Anwohnern als ungerecht empfunden werden und brächte Unfrieden in die Nachbarschaft. Die stellvertretende Stadtbezirksvorsitzende Elke Melzer, die auch Fraktionsvorsitzende in der Bezirksvertretung Bad Godesberg ist, unterstützt Mayer dabei. „Wir haben einen entsprechenden Antrag für die BV vorbereitet,“ so Melzer. Man sehe sich da auch in der Pflicht, für die Einwohner Bad Godesbergs eine Gleichheit mit dem Hardtberg herzustellen. Dort sei die Satzungsänderung abgelehnt worden, weshalb es keine Veränderung bei den Straßenzügen gegeben habe. Aus dem Vorgang habe man viel gelernt, so Mayer. „Das wollen wir zukünftig mehr tun - zuhören.“ Die CDU werde deshalb ab sofort in verschiedenen Ortsteilen Bad Godesbergs Runde Tische anbieten. Dabei wolle man in regelmäßigen Abständen gesellschaftliche Vertreter aus Vereinen, Verbänden und anderen Institutionen, aber auch interessierte Bürger oder lokale Initiativen einladen, ins Gespräch mit der Partei und ihren Amts- und Mandatsträgern zu kommen. Zuhören, wo der Schuh drückt, und dann die Probleme gemeinsam angehen - die CDU sieht sich damit nahe an den Bürgern. Immerhin sei man mit über 500 Mitgliedern in Bad Godesberg tief verwurzelt und verstehe sich als die treibende politische Kraft im Stadtteil.





16.01.2020

Neujahrsempfang der Bonner CDU

Neujahrsempfang 2020

Im Jahr 2020 wird der 250. Beethoven-Geburtstag BTHVN rund um den Erdball gefeiert. Anlässlich des 75. Gründungsjubiläums feierte die Bonner CDU gemeinsam mit Vertretern der Stadtgesellschaft ihren Neujahrsempfang im Maritim Hotel. Der Kreisvorsitzende Christos Katzidis, MdL nahm die ca. 150 Ehrengäste mit auf eine Zeitreise des CDU-Kreisverbandes Bonn.

Festredner des Abends war Oberbürgermeister Ashok Sridharan, der einen optimistischen Blick in die Zukunft warf:

"Vielen hier in Bonn geht es gut, wir stehen auch im Vergleich mit anderen gut dar. Ich freue mich, dass Bonn auch weiterhin zahlreiche Menschen anzieht. Dank vieler Investitionen in Kindergärten und Schulen, den Sport und die Kultur, in Radwege, das schnelle Internet und in diverse Hilfsangebote entscheiden sich Menschen hierher zu ziehen oder zu bleiben. Unser kulturelles und das Freizeitangebot können sich sehen lassen, was natürlich auch Bonn als ausgezeichneten Bildungs- und Wirtschaftsstandort zugutekommt. Über all das können wir alle froh sein. Dass es uns gut geht, das haben wir in den vergangenen Jahrzehnten als Partei hier vor Ort auch entscheidend mitbeeinflusst."

Unter diesem Leitgedanken ist auch die Festschrift anlässlich des 75. Parteijubiöäums entstanden: "In Verantwortung für die Menschen", die auf dem Neujahrsempfang vorgestellt wurde.

 

 

 

 





31.12.2019

Prosit Neujahr 2020!

Der CDU Stadtbezirksverband Bad Godesberg wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern einen schönen Silvesterabend, einen guten Rutsch und euch, euren Familien, Freunden und Verwandten viel Glück, Gesundheit, Liebe, Freude, Freundschaft, Wohlstand und Gottes Segen für das neue Jahr 2020 im neuen Jahrzehnt.

#cdubadgodesberg





16.12.2019

Christoph Jansen als Kandidat für den Posten Bezirksbürgermeister aufgestellt - Gregor Mayer übernimmt CDU-Vorsitz in Bad Godesberg

Die CDU Bad Godesberg hat am vergangenen Freitag ihre Kandidaten für die Kommunalwahlen 2020 aufgestellt. In einer anschließenden Mitgliederversammlung wurde der CDU-Vorstand neu gewählt. „Wir blicken auf eine erfolgreiche Arbeit zurück, die wir in der Bezirksvertretung auch fortsetzen wollen“, so Bezirksbürgermeister Christoph Jansen, der die Liste als Spitzenkandidat anführen wird. Gleichzeitig stehe Bad Godesberg vor wichtigen Weichenstellungen wie der Auswahl des Standortes für den Neubau eines Hallenbades, der Zukunft der Kurfürstlichen Zeile und der Sanierung der Stadthalle. Hier werde die CDU die für Bad Godesberg richtigen Akzente setzen. Ihm folgt auf der Kandidatenliste für die Bezirksvertretung die langjährige Fraktionsvorsitzende Elke Melzer und auf Platz drei Jens Röskens.

Der CDU-Stadtbezirksverband Bad Godesberg wird zukünftig von Gregor Mayer geleitet, Stellvertreter sind Elke Melzer und Detlef Kunde. Der bisherige Vorsitzende Christoph Jansen konzentriert sich zukünftig auf das Amt des Bezirksbürgermeisters. Mayer, der auch stellvertretender Vorsitzender der CDU Hochkreuz ist und bisher verschiedene Ämter in der CDU Bonn inne hatte, wurde von der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Er skizzierte bei seiner Vorstellung das Programm für die nächsten beiden Jahre, Schwerpunkt sei der anstehende Wahlkampf. Man habe ein gehöriges Stück Arbeit vor sich, allerdings auch die richtige Themenauswahl und, vor allem, die überzeugenderen Kandidaten. „Wir wollen wieder stärkste Fraktion in der BV werden, Christoph Jansen soll seine hervorragende Arbeit als Bezirksbürgermeister fortsetzen und die CDU Bad Godesberg will zu einem starken Ergebnis für Ashok Sridharan bei der OB-Wahl und für die CDU bei der Wahl des Stadtrats beitragen“, so Mayer. Dafür sei man mit der Kandidatenliste und dem neuen Vorstand optimal aufgestellt.

Für die CDU Bad Godesberg kandidieren für die Bezirksvertretung: 1. Christoph Jansen, 2. Elke Melzer, 3. Jens Röskens, 4. Roland Krichel, 5. Inge Stauder, 6. Simon Sebastian Schmidt, 7. Feyza Yildiz, 8. Konrad Finette, 9. Jan Claudius Lechner, 10. Alfred Giersberg, 11. Dr. Gerd Kathstede, 12. Thomas Neulen, 13. Prof. Dr. Norbert Jacobs, 14. Christian Gold, 15. Ruwen Korff, 16. Peter Strohe, 17. Gregor Mayer, 18. Detlef Kunde, 19. Tobias Schulz

Dem neuen CDU-Vorstand Bad Godesberg gehören an: Gregor Mayer (Vorsitz), Elke Melzer, Detlef Kunde (beide Stv. Vorsitz), Ruwen Korff (Schriftführer), Thomas Schlug (Organisationsleiter), Katharina Mann (Mitgliederbeauftragte), Roland Krichel (Beisitzer / Pressesprecher), Christian Gold (Beisitzer / Internetbeauftragter), Inge Stauder, Dr. Ludgar Buerstedde, Sebastian Schmidt, Thomas Neulen, Jens Röskens, Peter Strohe, Zacharie Dong A. Nwal, Feyza Yildiz, Tobias Schulz, Dr. Rovchan Gambarov (alle Beisitzer)

Mit freundlichen und kollegialen Grüßen

Christoph Jansen und Gregor Mayer

pdf Presse 16122019

pdf Presse 16122019





12.12.2019

Weihnachtslieder mit der CDU in der Seniorenresidenz Rheinallee

Die CDU Villenviertel/Rüngsdorf hat den Bewohnerinnen und Bewohnern der Seniorenresidenz Rheinallee einen vorweihnachtlichen Nachmittag beschert. Einen kleinen Marathon der Weihnachtslieder boten Inge Stauder und Katharina Mann mit Gesang und Klavier. Die beiden spielten unter anderem „Morgen kommt der Weihnachtsmann“, „Es ist ein Ros entsprungen“, „Stille Nacht, heilige Nacht“, „Tochter Zion, freue Dich“ und zum Abschluss bestand der Wunsch eines Bewohners, „O Du Fröhliche, O Du Selige“ ein zweites Mal zu spielen. Es entstand eine richtige Weihnachtsstimmung, viele der Bewohnerinnen und Bewohner sangen die Lieder auch aktiv mit.

„Wir haben den Bewohnern mit unserem Nachmittag eine große Freude bereitet. Es ist mir sehr wichtig, die ältere Generation nicht zu vergessen, sie hat viel für unser Land geleistet und dafür sind wir sehr dankbar“, so Christian Gold, Vorsitzender der CDU-Villenviertel/Rüngsdorf zu dem Nachmittag.





01.12.2019

„Met Danz un Klaaf ruft Jodesbersch Alaaf“

pdf Proklamation 29.11.19

pdf Proklamation 29.11.19





24.11.2019

Betriebsbesichtigung der CDU und CDA bei der Fa. Miesen

pdf Betriebsbesichtigung

pdf Betriebsbesichtigung





14.10.2019

Erhalt des Jugendzeltplatzes in Schweinheim

Der Jugendzeltplatz am Rande des Naturschutzgebietes Kottenforst ist ein wichtiger Bestandteil der Bonner Jugendarbeit. Der Erhalt außerschulischer, naturnaher Bildungs- und Freizeitangebote ist elementar für die körperliche, seelische und soziale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen.

Die CDU-Fraktion hat daher für den Jugendzeltplatz mit beantragt, dass 

  • der Zeltplatz über den 31.12.2021 hinaus erhalten bleibt
  • ein neuer Miet-/Pachtvertrag verhandelt wird
  • ein Beschlussvorschlag zur zukünftigen Förderung erarbeitet wird.  

"Viele Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürger erinnern sich gerne an den früheren eigenen Aufenthalt und tolle Erlebnisse auf dem Jugendzeltplatz. Da Bad Godesberg keine Jugendherberge hat, ist der Zeltplatz für Jugendgruppen und Schulklassen für Ausflüge eine ideale nah gelegene Möglichkeit. Gerade das Thema Naturerlebnis und Umweltbildung kann hier hervorragend gelebt werden. Dieser Platz soll auch in Zukunft erhalten bleiben", so Christian Gold.

Gleichzeitig erwarten die Antragsteller aber auch, dass Anstrengungen unternommen werden, auch die Nutzerzahlen und damit die Einnahmen zu verbessern.

"Vielleicht kann man mit neuen Veranstaltungsformaten Einnahmen generieren oder die Auslastung des Zeltplatzes noch optimieren, wenn z.B. die Werbemaßnahmen verbessert würden. Schließlich müssen in Zeiten knapper Kassen von allen Seiten Anstrengungen unternommen werden, die Situation zu meistern", so Christian Gold. 

pdf Antrag zum Erhalt des Jugendzeltplatzes

pdf Antrag zum Erhalt des Jugendzeltplatzes




11.09.2019

Neue Meldungen aus der letzten Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg vom 04. September 2019:

  • In der BV wurde mit breiter Mehrheit die Umgestaltung des Alten Godesberger Stadions in der Friedorfer Str. auf den Weg gebracht.
    Gut, dass wir hier nach vielen Diskussionen, Gesprächen und Verhandlungen für die Vereine, Kinder und Sportler eine Lösung gefunden haben!

  • Die BV hat außerdem mit breiter Mehrheit der Planung der Sanierung der Feuerwache 3 auf der Friesdorfer Straße zugestimmt. Die Feuerwache 3 wird zukünftig eine Wache, die dem aktuellen Standard de heutigen Technik entspricht. Wir freuen uns, dass die Feuerwehrleute und der Rettungsdienst unter guten Bedingungen, Ihre so wichtige Arbeit für Bad Godesberger Bürgerinnen und Bürger machen können.




31.07.2019

Trauer um Herbert Häser

Die Bonner CDU trauert um Herbert Häser, der am Freitag, 26.07.2019 im Alter von 77 Jahren verstarb. 21 Jahre lang führte er als Vorsitzender den CDU Ortsverband Villenviertel und gehörte bis jetzt diesem Vorstand an.

Der Christdemokrat engagierte sich über das Villenviertel hinaus für Bad Godesberg und Bonn. Sein besonderes Anliegen war es, die Belange der Bürgerinnen und Bürger zu beachten und so hatte er stets ein offenes Ohr für deren Wünsche und Sorgen.

Sein soziales Engagement setzte er nach seiner Pensionierung in der „Offenen Tür Duerenstrasse e. V.“ ein, wo er bei der Bearbeitung von Anträgen aller Art half. Dabei kam ihm seine kommunale Erfahrung als ehemaliger Standesbeamter zu gute.

Die CDU dankt Herbert Häser für seine jahrelange Treue und sein kontinuierliches Engagement für die Partei. Sie wird ihm ein ehrendes Gedenken bewahren.

pdf Nachruf Herbert Häser

pdf Nachruf Herbert Häser




28.05.2019

Christoph Jansen neuer Bezirksbürgermeister

Am 15.05.2019 wählte die Bezirksvertretung Bad Godesberg einen Nachfolger für Simone Stein-Lücke, die auf das Amt der Bezirksbürgermeisterin aus beruflichen Gründen verzichtet hatte. Als Nachfolger wurde Christoph Jansen (CDU) gewählt. Er erhielt 13 Ja-Stimmen, sein Gegenkandidat Lutz Beine (SPD) erhielt 4 Ja-Stimmen. Zwei Bezirksverordnete votierten mit „nein“.

Jansen ist 35 Jahre alt und lebt seit 15 Jahren in Bad Godesberg. Der studierte Politikwissenschaftler ist arbeitet seit neun Jahren bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Seit 2014 ist er Mitglied des Bonner Stadtrats und seit 2013 Stellvertretender Kreisvorsitzender der CDU Bonn. Nach seiner Wahl zum Bezirksbürgermeister erklärte Jansen:

„Ich möchte dieses wichtige Amt mit viel Einsatz und Engagement ausüben und dabei zu aller erst die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Stadtbezirks im Blick haben.
Ich werde dies in einer überparteilichen Zusammenarbeit mit allen Bezirksverordneten tun, damit wir Bad Godesberg gemeinsam gestalten und die vielen wichtigen Projekte in unserem Stadtbezirk voranbringen. Vor uns allen liegen große Herausforderungen, z.B. Sanierung der Stadthalle, die Finalisierung und Umsetzung des neuen Leitbilds für Bad Godesberg und der Einsatz für ein neues Hallenbad in Bad Godesberg. Ich möchte dies ausdrücklich auch mit den vielen engagierten Menschen, den vielen Vereinen und Bürgerinitiativen tun, die gute und kreative Ideen für Bad Godesberg einbringen. Gemeinsam sind wir ein starker Stadtbezirk, in dem wir zukünftig viel bewegen können.“





30.04.2019

CDU Bad Godesberg dankt Simone Stein-Lücke und nominiert Christoph Jansen

In einer gemeinsamen Sitzung von Bezirksvorstand und Bezirksfraktion der CDU Bad Godesberg informierte Simone Stein-Lücke gestern über ihren Verzicht auf das Amt der Bezirksbürgermeisterin aus beruflichen Gründen. Vorstand und Fraktion dankten Stein-Lücke für ihre Arbeit der letzten Jahre und ihr vielfältiges Engagement für den Stadtbezirk.

Die Gemeindeordnung des Landes Nordrhein-Westfalen sieht die Wahl eines Bezirksbürgermeisters aus den Reihen der Bezirksvertretung vor. Die nächste Sitzung der Bezirksvertretung findet am 15.05. statt.

Als Kandidat für diese Wahl nominierten die beiden Parteigremien gestern einstimmig den 35-jährigen Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg und Sprecher der CDU-Bezirksfraktion. Jansen ist seit neun Jahren bei der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) beschäftigt. „Die Interessen der Bad Godesberger als Bezirksbürgermeister vertreten zu dürfen, wäre eine große Ehre für mich. Ich bin bereit, dieses wichtige Amt mit Einsatz und Leidenschaft auszuüben.

„Ich werde in den nächsten Tagen bei allen Mitgliedern der Bezirksvertretung Bad Godesberg um Unterstützung für meine Wahl werben. Es stehen viele Chancen und Herausforderung bevor, sowohl in der Innenstadt als auch in den Ortsteilen Bad Godesbergs.
Gemeinsam können wir in der Bezirksvertretung viel für den Stadtbezirk erreichen. Wichtige Zukunftsprojekte sind u.a. die zügige und nachhaltige Sanierung der Stadthalle ab 2022, die Ansiedlung einer Zweigstelle der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg und der dauerhafte Erhalt des Schauspielhauses in Bad Godesberg“, so Jansen.





20.03.2019

Frühlingsempfang im Schauspielhaus

Zu ihrem Frühlingsempfang 2019 hatte die CDU Bad Godesberg diese Woche ins Schauspielhaus auf dem Theaterplatz eingeladen. Über 100 Gäste folgten der Einladung und nutzten die Gelegenheit zum Austausch in entspannter Atmosphäre im neu gestalteten Foyer des Hauses. „Das Schauspielhaus in Bad Godesberg kann inzwischen auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken. Diese wollen wir pflegen und auch zukünftig fortführen“, betonte Stv. Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg. „Es ist eine wichtige Institution im Stadtbezirk und Identifikationspunkt für viele Bürgerinnen und Bürger. Das Engagement des Schauspieldirektors Jens Groß schätzen wir sehr, und freuen uns, dass er das Haus und die darin gebotene Kunst mit unterschiedlichen Formaten für alle Bonnerinnen und Bonner weiter öffnen möchte.“ Ein besonderes Highlight erwartete die Gäste in Form eines exklusiven Probenbesuchs der Komödie „Frau Müller muss weg“, die in der nächsten Woche unter Groß´ Regie Premiere feiert.

Mit Blick auf die Wahl zum Europäischen Parlament Ende Mai erinnerte Jansen an den unschätzbaren Wert eines freien und geeinten Europas und forderte eindringlich dazu auf, die demokratischen Kräfte der politischen Mitte zu unterstützen und Populisten und Fanatikern in ihre Schranken zu verweisen.




10.02.2019

Neuwahlen des CDU-Ortsverbandes Friesdorf

Am Dienstag, den 05. Februar 2019 trafen sich die CDU Mitglieder/ -innen des CDU-Ortsverbandes Friesdorf im Friesdorfer Hof um einen neuen Vorstand zu wählen.

Die stellv. CDU-Bezirksvorsitzende und Mitglied der Bad Godesberger Bezirksvertretung Frau Elke Melzer übernahm die Versammlungsleitung und wurde hierzu einstimmig gewählt.

Bei den anschließenden Wahlen wurde der Stadtverordnete für Friesdorf Alfred Giersberg einstimmig zum neuen CDU-Vorsitzenden des Ortsverbandes Friedorf gewählt.
Zur Seite wird ihm Joachim Zöller stehen, welcher ebenfalls einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde.
Die Mitglieder wählten zum Organisationsleiter Hans-Jörg Fendler und zur Mitgliederbeauftragten Maria Schmenk.

Zu Beisitzern wurden einstimmig Antonina Cziudaj, Inge Cziudaj, Sarah Cziudaj, Ulf Mackenberg und Heinz Terhorst gewählt.

Alle neugewählten Mitglieder/ innen des neuen Vorstandes freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit, um in ihrem Heimatbezirk Friesdorf gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren, Anregungen entgegen zu nehmen um dann über die politischen Gremien zu gestalten und Verbesserungen für unseren Heimatstadtbezirk Friesdorf auf dem Weg zu bringen, damit unser Heimatbezirk auch in Zukunft attraktiv bleibt.

Stadtverordneter Alfred Giersberg und Bezirksverordnete Sarah Cziudaj berichtete aus der Bonner Ratsfraktion und Bad Godesberger Bezirksvertretung über die anliegenden wichtigen Themen in den nächsten Monaten, sowohl in Bonn als auch in Bad Godesberg.

Für den Wahlbezirk Friesdorf wurde Alfred Giersberg einstimmig für den Stadtrat 2020 nominiert und Antonina Cziudaj für die Bezirksvertretung Bad Godesberg.





14.11.2018

Neuwahlen des CDU-Ortsverbandes Bad Godesberg Zentrum/ Bendel

Am Mittwoch, den 14. November 2018 trafen sich die CDU Mitglieder/ -innen des CDU-Ortsverbandes Bad Godesberg Zentrum/ Bendel in der Stadthalle Bad Godesberg um einen neuen Vorstand zu wählen.

CDU-Bezirksvorsitzender und Mitglied des Bonner Stadtrates Christoph Jansen übernahm die Versammlungsleitung und wurde hierzu einstimmig gewählt.

Bei den anschließenden Wahlen wurde Prof. Dr. Norbert Jacobs einstimmig zum neuen CDU-Vorsitzenden des Ortsverbandes Bad Godesberg Zentrum/ Bendel gewählt.

Zur Seite wird ihm Detlef Kunde stehen, welcher ebenfalls einstimmig zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde. Zur Schriftführerin wurde einstimmig Uta Nagel gewählt.

Die Mitglieder wählten zum neuen Organisationsleiter und Mitgliederbeauftragten einstimmig Roland Krichel, der nach 20 Jahren wieder zurück in die Heimat nach Bad Godesberg gezogen ist.

Zu Beisitzern wurden einstimmig Prof. Dr. Dipl. Geol. Abdul Rahmann Ashraf, Zacharil Dong A Nwal und Peter Strobe gewählt.

Alle neugewählten Mitglieder/ innen des neuen Vorstandes freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit, um in ihrem Heimatbezirk Bad Godesberg gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen, zu diskutieren, Anregungen entgegen nehmen um dann über die politischen Gremien zu gestalten und Verbesserungen für unseren Heimatstadtbezirk Bad Godesberg auf dem Weg zu bringen, damit unser Heimatbezirk auch in Zukunft attraktiv bleibt.

Stadtverordneter Prof. Dr. Norbert Jacobs berichtete aus der Bonner Ratsfraktion über die anliegenden wichtigen Themen in den nächsten Monaten, sowohl in Bonn als auch in Bad Godesberg





06.11.2018

Podiumsdiskussion zum Thema "Hass im Netz"

Trolle, Hatespeech, Cybermobbing - woher kommt der Hass im Netz?“

Podiumsdiskussion der CDU Stadtbezirksverbandes Bad Godesberg und des CDU-Ortsverbandes Hochkreuz über die Auswüchse von Online-Diskussionen, Lösungsansätze, und den Weg zurück zu einer konstruktiven Diskussionskultur

Wenn Trolle im Netz unterwegs sind, Hatespeech gegen Flüchtlinge stattfindet oder Cybermobbing unter jugendlichen Schülern an der Tagesordnung ist, findet dies virtuell statt. Die erschreckenden Ereignisse von Chemnitz im August 2018 zeigen, dass Entgleisungen im Netz auch schnell auf die reale, analoge Welt überschwappen können. Über diese Themen diskutierten wir am 05.11. in der Stadthalle Bad Godesberg.

Die Referenten Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, Gregor Mayer, Online-Redakteur und Lehrbeauftragter an verschiedenen Universitäten sowie Oliver Krauß MdL, Sprecher für Europa und Internationales der CDU-Landtagsfraktion beleuchteten u.a. die Themen: Wer „hatet“ oder „mobbt“ im Netz, was für Menschen sind Trolle? Wann „enthemmen“ sich Menschen überhaupt online? Kann man das voraussehen und vielleicht sogar verhindern? Welche Präventionsmaßnahmen kann man treffen und wie kommen wir zurück zu einer Diskussionskultur im Netz, die diesen Namen auch verdient hat?

Die Diskussion wird moderiert von Christoph Jansen, Stadtverordneter der Stadt Bonn und Vorsitzender der CDU Bad Godesberg und Elke Melzer, Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Hochkreuz.




16.09.2018

Trauer um Bärbel Richter

Die CDU Bad Godesberg ist in Trauer über den Tod von Bärbel Richter, SPD-Fraktionsvorsitzende im Rat der Stadt Bonn und Mitglied der Bezirksvertretung Bad Godesberg. Stadtverordneter Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg, und Bezirksverordneter Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bad Godesberg: "Unser tief empfundenes Beileid und unsere aufrichtige Anteilnahme gelten der Ehefrau von Bärbel Richter sowie ihrer Familie - ihnen wünschen wir in dieser schweren Zeit Kraft. Wir trauern um Bärbel Richter, der Bad Godesberg und Bonn viel zu verdanken haben. Mit ihrem jahrzehntelangen politischen Engagement, das nicht in Vergessenheit geraten wird, hat sie sich über Partei- und Fraktionsgrenzen hinweg größten Respekt verdient." 

 




08.08.2018

Stillstand vermeiden, Kompromisse suchen, ein neues Kombibad in Bad Godesberg prüfen!

Der Landtagsabgeordnete für Bad Godesberg, Stv. Christos Katzidis, der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU, Stv. Christoph Jansen, und der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, Bzv. Philipp Lerch, werben für Kompromissbereitschaft und zügige Lösungen, um Schul- und Vereins-, aber auch das Sport- und Freizeitschwimmen, zukünftig zu gewährleisten. Zur Situation in Bad Godesberg äußern sie sich wie folgt:

„Bad Godesberg steht nach den beiden Bürgerentscheiden zur Bonner Schwimmbadlandschaft in doppelter Weise vor einem Scherbenhaufen: Erst wurde das Kurfürstenbad geschlossen und nun auch ein Schwimmbadneubau gestoppt, der zumindest unmittelbar vor den Toren des Stadtbezirks entstanden wäre. Selbstverständlich akzeptieren wir das Ergebnis beider Bürgerentscheide. Das Votum vieler Bad Godesberger darf nun aber kein Schuss ins Knie bedeuten: Mit der Schließung des Kurfürstenbades (Bürgerentscheid 1) und dem Stopp des Wasserlandbades (Bürgerentscheid 2) steht der Süden Bonns de facto erst einmal in maximaler Entfernung zu einer von allen Seiten gewünschten dezentralen und gut erreichbaren Schwimmbad-Landschaft.

Wir wollen den Blick jetzt konsequent nach vorne richten und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie unserer Stadtverwaltung alle sinnvollen Alternativen in den Blick nehmen. Schließlich leidet gerade das Schul- und Vereinsschwimmen in Bad Godesberg in besonderer Weise unter dem Sanierungsstau, dem jahrelangen Stillstand und dem Tauziehen um die Bäderfragen.

Wir schlagen daher unter anderem vor, die Weiterentwicklung eines der Bad Godesberger Freibäder zu einem so genannten Kombibad, also einem Frei- und Hallenbad, zu prüfen. Besonders (vermutlich alleinig) geeignet erscheint hierfür das Friesdorfer Freibad, welches bis 2021 ohnehin dank der Traglufthalle ganzjährig betrieben werden kann. Es liegt zentraler als das Rüngsdorfer Bad, welches zudem im Hochwasserschutzgebiet strengen baulichen Beschränkungen unterworfen ist und sich schon deshalb für eine Erweiterung zu einem Kombi-Bad nicht eignen dürfte.

Mit einem modernen Kombibad in Friesdorf bei gleichzeitigem Erhalt der Rüngsdorfer Freibads und einer zeitnahen Sanierung des Schulschwimmbeckens im Konrad-Adenauer-Gymnasium könnte der Stadtbezirk Bad Godesberg mit der nötigen Wasserfläche für Schulen, Sportler und Öffentlichkeit versorgt werden."




17.07.2018

Neuer CDU Ortsverband Villenviertel/Rüngsdorf:
Christian Gold zum Vorsitzenden gewählt

Am 09.07.2018 hat die gemeinsame Mitgliederversammlung der CDU Ortsverbände Villenviertel und Rüngsdorf die Fusion der Ortsverbände beschlossen. Hierdurch passt sich der neue Ortsverband dem Kommunalwahlbezirk Villenviertel/Rüngsdorf an, so wie es in anderen Stadtteilen bereits erfolgt ist. Insgesamt gibt es nun acht Ortsverbände der CDU in Bad Godesberg.

Zum Vorsitzenden wurde der örtliche Stadtverordnete Christian Gold gewählt. Komplettiert wird der Vorstand von seiner Stellvertreterin Inge Stauder, dem Schriftführer Dr. Gerd Kathstede und den Beisitzerinnen und Beisitzern Herbert Häser, Edith Koischwitz, Dr. Stefan-Sorin Muresan und Feyza Yildiz.

"Ich freue mich, dass sich ein motiviertes Team für den neuen Vorstand gefunden hat. Sicherlich ist die Mischung aus erfahrenen und neuen Mitgliedern eine tolle Ausgangslage für die Arbeit des Vorstandes. Gemeinsam werden wir uns für unser Viertel einsetzen, es soll seinen typischen Charakter mit vielen Grünflächen, Bäumen und Alleen behalten und Bewohnern aller Altersgruppen eine gehobene Lebensqualität in gepflegter Umgebung bieten. Hierzu zählt auch die wohnortnahe Versorgung mit Kindergärten, Schulen und Geschäften des täglichen Bedarfs. Wir wollen regelmäßig mit unseren CDU-Mitglieder und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Viertels in den Dialog treten, hierfür werden wir verschiedene Veranstaltungsformate anbieten“, so Christian Gold nach seiner Wahl.




18.03.2018

CDU Bad Godesberg begrüßt Pläne zum Stadtbahnausbau

„Wir begrüßen ausdrücklich die Aufnahme der Erweiterung des Stadtbahnnetzes in Bad Godesberg in den Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der Luftqualität“ erklärten Stv. Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg und Vorsitzender des Ausschusses für Umwelt und Verbraucherschutz sowie Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Bad Godesberg.

„Mit finanzieller Unterstützung des Bundes kann es endlich gelingen, die Weiterführung der Linien 61/62 von Dottendorf bis nach Friesdorf zu realisieren und damit einen weiteren Netzschluss von Bonn und Bad Godesberg zu erreichen.

Über fünf Jahrzehnte nach der Zusammenlegung der Städte Bonn und Bad Godesberg würde zudem ein altes Versprechen eingelöst: die direkte Anbindung des Bad Godesberger Südens an die zurzeit an der Stadthalle endende Bonner Stadtbahn (Linien 16/63) – ganz im Sinne der alten Straßenbahnverbindung Bonn-Godesberg-Mehlem (BGM).

Diese nun von Oberbürgermeister Sridharan der Bundesregierung für eine Umsetzung im Jahr 2030 vorgeschlagenen Maßnahmen, sind ein ausgezeichnetes Signal für den südlichen Bonner Stadtbezirk, können einen substantiellen Beitrag zur Verbesserung der Luftqualität in Bonn leisten und werden den ÖPNV deutlich attraktiver machen. Wir fordern diese Netzschlüsse und Verbindungen seit Langem und sind überzeugt, dass viele Menschen in den Bad Godesberger Ortsteilen, insbesondere aus Mehlem, Pennenfeld, Lannesdorf, Friesdorf, vom Auto auf die Stadtbahn umsteigen werden, wenn die entsprechende Verkehrsinfrastruktur dafür zur Verfügung steht. Sowohl die bessere Anbindung des Bonner Zentrums als auch der Bad Godesberger Innenstadt wäre somit für Menschen aller Altersklassen, insbesondere für Senioren, aber auch junge Menschen, etwa in Bad Godesberg lebende Studierende gewährleistet.

Nachdem die beiden Maßnahmen auch schon für den ÖPNV-Bedarfsplan des Landes Nordrhein-Westfalen angemeldet wurden, muss sich die Stadtverwaltung nun erst Recht mit besonderem Nachdruck und mit Unterstützung des Bundes dafür einsetzen, dass beide Maßnahmen in den Bedarfsplan aufgenommen werden. Wir sind gespannt darauf, in den nächsten Jahren die konkrete Ausgestaltung dieser langfristigen Vorhaben in den städtischen Gremien sowie mit den Bürgerinnen und Bürgern zu diskutieren.“

Lerch und Jansen regen an, auch über eine direkte Anbindung Bad Godesbergs an die Linie 66 nachzudenken. Durch einen Gleisaus- bzw. -umbau und eine erweiterte Linienführung wären dann alle Ziele zwischen dem Bonner Hauptbahnhof und dem ICE-Bahnhof Siegburg sowie die Haltestellen zwischen Olof-Palme-Allee und Bad Honnef auch vom Bonner Süden aus ohne Umstieg erreichbar.

„Bei all diesen Überlegungen darf auch der barrierefreie Umbau des Bahnhofs Mehlem, für den die CDU Bad Godesberg seit Jahren eintritt, nicht aus den Augen verloren werden“, so Jansen und Lerch.




26.02.2018

CDU diskutiert über „Unsere Heimat Bad Godesberg“ und beschließt Arbeitsschwerpunkte für 2018

In einer ganztägigen Klausurtagung in der Stadthalle Bad Godesberg hat der Vorstand der CDU Bad Godesberg unter Beteiligung der CDU-Bezirksfraktion politische Schwerpunktthemen für das Jahr 2018 festgelegt. „2018 werden wir zentrale Weichen für die Zukunft Bad Godesbergs stellen“, betonen der Parteivorsitzende und Stadtverordnete Christoph Jansen, und Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der Bezirksfraktion, nach ihrer Klausurtagung und nennen unter anderem den Bad Godesberger Leitbildprozess, die Zukunft der Stadthalle, der Kurfürstlichen Zeile und des Kleinen Theaters als wichtige Projekte für den Stadtbezirk.

„Unsere Arbeit stellen wir unter den Leitgedanken ´Unsere Heimat Bad Godesberg´. Dabei konzentrieren wir uns in besonderer Weise auf drei Bereiche: Gesellschaftlicher Zusammenhalt, Integration und Vermeidung von Parallelgesellschaften (1), die weitere Gestaltung einer schönen, lebendigen, sicheren und sauberen Innenstadt und entsprechender Ortsteilzentren (2) sowie die Weiterentwicklung Bad Godesbergs als Kulturstandort (3). Unser Stadtbezirk hat eine besondere Geschichte und ist in den letzten Jahren auch für viele Zugezogenen zur Heimat geworden. Zur Pflege der Tradition und der Weiterentwicklung der Identität Bad Godesbergs gehört auch eine Debatte über Spielregeln von Zusammenleben und Zusammenhalt: Mit- und füreinander statt neben- oder gegeneinander! Dazu gehört auch die uneingeschränkte Einhaltung des Ladenöffnungsgesetzes in der Bad Godesberger Innenstadt – auch sonntags und in den Abendstunden. Ebenso sehr werden wir uns dafür einsetzen, dass die Beschriftung von Geschäften und die Bewerbung von Dienstleistungen auch in Zukunft auch in deutscher Sprache erfolgen soll.“

Vom im April startenden Leitbildprozess für Bad Godesberg erhofft sich die CDU Bad Godesberg starke und möglichst praxisorientierte Impulse für die Entwicklung des Stadtbezirks. Die CDU animiert zurzeit intensiv ihre Mitglieder und Netzwerke, damit sich möglichst viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Initiativen in den Leitbildprozess einbringen. Unter anderem ist ein öffentlicher „Auftakt-Empfang“ geplant, bei dem die CDU aus ihrer Sicht wichtige Leitplanken und Schwerpunkte für den Leitbildprozess vorstellen und Rückmeldungen aus der Bürgerschaft einholen möchte. Mit dem Ziel einer modernen Innenstadt, die auch für jüngere Menschen attraktiv ist, wird die sich CDU für ein frei zugängliches WLAN in der Innenstadt einsetzen. Hierüber wird sie in den kommenden Wochen Gespräche mit der Verwaltung, mit Geschäftsleuten und weiteren Akteuren führen.

Auch über eine zukunftsfeste und nachhaltige Entwicklung des Kurparks wurde im Rahmen der Klausurtagung ausführlich diskutiert. „Wir sehen großes Potenzial für die Weiterentwicklung des Kulturstandorts Bad Godesberg in der Idee eines Mehrspartenhauses im Kurpark“, so Jansen. „Klar ist aber auch: In jedem Fall müssen wir für Vereins- und Brauchtumsveranstaltungen adäquate Veranstaltungsräumlichkeiten vorhalten. Eine Beibehaltung des städtischen Schauspielbetriebs in Bad Godesberg ist ebenso wie die Fortführung des Kleinen Theaters essentiell für den Stadtbezirk. Sollte ein neues Mehrspartenhaus in Bad Godesberg nicht realisierbar sein, müssen zügig die Vorbereitungen für die Sanierung der Stadthalle in Gang gesetzt werden.“ Jansen weiter: „Zur Gestaltung des gesamten Ensembles am Kurpark gehört auch, dass hinsichtlich der Zukunft der Kurfürstlichen Zeile bald ein Vorschlag präsentiert wird. Nach jahrelanger Befassung mit diesem Thema sollten wir nun endlich zu einer nachhaltigen Lösung kommen, die nicht nur eine Weiterentwicklung und sinnvolle Nutzung der Kurfürstlichen Zeile beinhaltet, sondern idealerweise auch einen Impuls für die Entwicklung der Innenstadt gibt. Ein Hochschulstandort, der mehr studentisches Leben nach Bad Godesberg bringt, wäre optimal. Wir können uns aber auch eine Lösung in städtischer Hand vorstellen, die die Kurfürstliche Zeile langfristig als besonderes architektonisches und historisches Highlight für unseren Stadtbezirk sichert.

Weiterhin stehen die Vorstandsmitglieder, Stadt- und Bezirksverordnete der CDU Bad Godesberg regelmäßig, neben ihren örtlichen Sprechstunden, auch samstags beim „Dialog auf dem Theaterplatz“ zur Verfügung, um mit den Bürgerinnen und Bürgern auch außerhalb der Wahlkampf-Zeiten über Themen aus dem Stadtbezirk zu diskutieren sowie Anregungen und Ideen aufzunehmen. Die nächsten Termine sind: 31.03., 28.04., 26.05., 23.06., jeweils von 11 h bis 13 h. 




13.11.2017

Mitteilung an die Medien:

CDU Bad Godesberg startet Reihe „Dialog auf dem Theaterplatz", sieht große Chancen in einem neuen Mehrspartenhaus im Kurpark, plädiert für eine gewissenhafte, beherzte und mutige Zukunftsentscheidung sowie tritt für die Sicherung von Tagungs- und Versammlungsräumlichkeiten im Stadtbezirk ein.

Der Vorstand und der Beirat der CDU Bad Godesberg sowie die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung positionieren sich in einem gemeinsamen Beschluss für den Neubau eines Mehrspartenhauses mit Mehrzweckräumlichkeiten im Kurpark. Im Rahmen von öffentlichen Veranstaltungen werden die Kommunalpolitiker in den nächsten Wochen den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, Vereinen und allen Interessierten führen, zuhören, diskutieren und werben. Die Reihe „Dialog auf dem Theaterplatz“ beginnt mit Bürgersprechstunden vor den Kammerspielen an folgenden Samstagen: 25.11., 09.12, 20.01., 27.01, jeweils von 11 bis 13 h. Es folgen weitere Termine und Veranstaltungen. Anregungen, Diskussionsbeiträge und Hinweise nimmt die CDU Bad Godesberg unter info@cdu-godesberg.de gerne entgegen. Das Positionspapier „Plädoyer für eine mutige Zukunftsentscheidung“ ist auf der Website www.cdu-godesberg.de (s.u.) abrufbar.

Stv. Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg, und Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung, sind optimistisch: „Der Neubau eines Opern- und Schauspielhauses in Bad Godesberg, kombiniert mit Mehrzweckräumlichkeiten und Gastronomie, wäre eine historische Chance für Bad Godesberg und die gesamte Bundes-, UN- und Beethovenstadt Bonn! Diesen Weg schlagen wir gewissenhaft, beherzt und mutig ein. Wir können lokal, national und international einen nachhaltigen Impuls für den Kulturstandort setzen und zugleich moderne Tagungs- und Versammlungsräumlichkeiten erhalten.“ Mit Blick auf mögliche andere Varianten unterstreichen die CDU-Politiker: „Wir gehen davon aus, dass ein Neubau im Kurpark eine hervorragende und zugleich die mit Abstand wirtschaftlichste Variante sein wird.“

Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke hebt hervor: „Bad Godesberg ist ein hervorragender Kulturstandort. Ich würde mich freuen, wenn wir Bad Godesbergerinnen und Bad Godesberger in den nächsten Wochen engagiert über die Möglichkeit diskutieren, dass unser Stadtbezirk die Heimat für ein neues Mehrspartenhaus werden könnte.“

Stv. Dr. Christos Katzidis MdL, Landtagsabgeordneter für Bad Godesberg sowie innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, erklärt: „Es ist an der Zeit für eine nachhaltige Stärkung des Stadtbezirks Bad Godesberg. Ein Neubau am Standort der jetzigen Stadthalle kann dazu einen wesentlichen Beitrag leisten, in mehrfacher Hinsicht.“

Stv. Prof. Dr. Norbert Jacobs, CDU-Stadtverordneter für Bad Godesberg Mitte: „Der Neubau eines Mehrspartenhauses im Kurpark bietet großartige kulturelle Perspektiven und verspricht nachhaltige wirtschaftliche Impulse für die Entwicklung der Innenstadt Bad Godesbergs."

Botschafter a.D. Dr. Ludger Buerstedde, Mitglied des Kulturausschusses der Stadt Bonn: „Ein moderner Neubau, der Oper und Schauspiel vereint und möglichst einige Teile der denkmalgeschützten Stadthalle bewahrt, würde das Profil von Bad Godesberg neben Redoute und Godesburg schärfen. Der Kulturstandort Bonn würde insgesamt davon profitieren, auch finanziell!“

Tobias Schulz, Vorsitzender der Jungen Union Bad Godesberg: „Ein modernes Mehrspartenhaus im Bad Godesberger Kurpark mit Mehrzweckräumlichkeiten, z.B. für Vereine und Jugendliche, ist nachhaltig, finanziell kalkulierbar, und wäre ein generationenübergreifendes Zukunftssignal für unseren Stadtbezirk. Bad Godesberg kann diesen Aufbruch gut gebrauchen.“




08.11.2017

Historische Chance für Bonn und Bad Godesberg: Neubau eines Opern- und Schauspielhauses mit Mehrzweckräumlichkeiten und Gastronomie in Bad Godesberg - Plädoyer für eine mutige Zukunftsentscheidung

Der Neubau eines Opern- und Schauspielhauses in Bad Godesberg mit Mehrzweckräumlichkeiten und Gastronomie ist eine historische Chance für Bad Godesberg und die gesamte Bundes- und UN-Stadt Bonn! Diesen Weg wollen wir beherzt und mutig einschlagen sowie national und international einen nachhaltigen Impuls für den Kulturstandort, die Beethovenstadt Bonn setzen.

Das einmalige Atmosphäre des Bad Godesberger Kurparks, die benachbarte kurfürstliche Zeile und die nahegelegene Innenstadt Bad Godesberg mit Blick auf die Godesburg, ein zentrales Wahrzeichen unserer Stadt, bieten ein ideales Ambiente für ein neues Mehrspartenhaus der Kulturstadt Bonn. In direkter Nachbarschaft, in der jüngst sanierten Redoute, spielte einst Ludwig van Beethoven vor Joseph Haydn. Vielerorts ist die Diplomatenstadt Bad Godesberg noch spürbar: etwa mit ehemalige Botschaften und Residenzen sowie dem Traditionslokal „Ria Maternus“, wo in Hauptstadtzeiten zahlreiche Staats- und Regierungschefs sowie Diplomaten und internationale Gäste einkehrten. Ein Opern- und Theaterhaus im Bad Godesberger Kurpark knüpft an die Geschichte der Stadt Bonn als kurfürstliche Residenzstadt sowie als Regierungssitz an – und bereitet zugleich einen überzeugenden Weg in die Zukunft Bonns als internationale Beethovenstadt. Es entstünde nicht weniger als ein neues kulturelles Zentrum der gesamten Region – im Herzen Bad Godesbergs.

Für die Beethovenstadt Bonn darf die bloße Instandsetzung eines 50 Jahre alten, weitgehend marode gewordenen Opernhauses, das nie nennenswert modernisiert wurde, nicht alternativlos sein! Wir sind überzeugt, dass ein Neubau mit Integration des Schauspiels im Bad Godesberger Kurpark Maßstäbe setzen sowie den künstlerischen, architektonischen und funktionalen Anforderungen unserer Zeit entsprechen würde.

Auch aus verkehrlicher Sicht bietet das Gelände am Kurpark ideale Voraussetzungen – es ist aus der ganzen Stadt und aus dem benachbarten Rhein-Sieg-Kreis, aber auch von Köln und Koblenz bestens erreichbar: Vom Bonner Hauptbahnhof gelangt man in 5 Minuten mit der Deutschen Bahn und in 15 Minuten mit der Stadtbahn zum Kurpark; mit dem PKW braucht man nicht länger und die Parkplatzfrage an diesem Standort ist gut lösbar. Auch die Anbindung von Bussen und für Fahrradfahrer ist hervorragend. Zum Vergleich: Wer etwa in Berlin-Zehlendorf, in -Lichtenrade oder in -Köpenick wohnt und in die Staatsoper Unter den Linden oder in die Deutsche Oper in der Bismarckstraße fahren möchte, ist mit der S-Bahn mindestens eine halbe Stunde unterwegs.

Ein Opern- und Schauspielhaus im Bad Godesberger Kurpark würde einen wichtigen Impuls für die Wirtschaft, insbesondere für das Beherbergungs- und Gastronomiegewerbe vor Ort auslösen, der Innenstadt neue und hochwertige Perspektiven aufzeigen sowie eine Belebung für den Einzelhandel bedeuten – und dies dauerhaft, also nachhaltig. Es würde außerdem anknüpfen an ein reiches Cluster an kulturellen Aktivitäten und Institutionen: Die Kammerspiele sind der erster Theaterneubau in Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg; das kleine Theater im Kurpark begeistert eine treue Klientel; die Kurfürstliche Zeile ist Sitz des städtischen Kulturamts und der „Bürger für Beethoven“; Bad Godesberg ist Standort zahlreicher Kunstgalerien und einer außerordentlich erfolgreichen Musikschule, im Haus der Redoute finden Ausstellungen statt und  das Kinopolis und das Hansahaus sind Heimstätten der Pop-Kultur. Nicht zuletzt die Bad Godesberger Kirchengemeinden leisten Großartiges für die Kultur.

Selbstverständlich fällt es nicht leicht, die inzwischen denkmalgeschützte Stadthalle zu verlieren. Sie hat eine wichtige Funktion für viele Vereine, Initiativen und andere Gruppen im Stadtbezirk, an ihr hängt bedeutungsvolle Geschichte. Erinnerungen an die Verabschiedung des Godesberger Programms der SPD im Jahr 1959 und an weitere Ereignisse müssen deshalb auch im Neubau weitergepflegt werden. Uns schwebt in diesem Zusammenhang der Erhalt eines Teils des Gebäudeensembles vor, etwa des zurzeit durch bürgerschaftliches Engagement wiederbelebten und attraktivierten Trinkpavillons. Zudem sind Gedenktafeln oder entsprechenden Straßen- bzw. Platzbenennungen denkbar.

Wir legen großen Wert darauf, dass beim Neubau eines Opern- und Schauspielhauses von Anfang an flexible Mehrzweckräumlichkeiten mitgeplant werden, die Vereinen für eigene Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Zu diesem Zweck könnte zusätzlich das Gebäude der Kammerspiele, welches nach Integration des Schauspiels in den Theaterneubau einer neuen Nutzung bedarf, als „kleine Stadthalle“ in der Innenstadt umgebaut und saniert werden.

Wir gehen davon aus, dass ein Neubau für Oper und Schauspiel nebst Mehrzweckräumlichkeiten und Gastronomie auf dem Gelände der jetzigen Stadthalle nicht nur sinnvoll, sondern auch die mit großem Abstand kostengünstigste Variante sein wird. Schließlich würde eine Sanierung des Opernhauses im Bestand laut aktueller Prognose mindestens 82 Mio. Euro kosten, hinzu kämen laut aktueller Prognose knapp 30 Mio. Euro für die anstehende Sanierung der Kammerspiele sowie weitere 30 Millionen Euro für die geplante Sanierung der Stadthalle. Erfahrungsgemäß sind bei diesen Ansätzen noch Kostensteigerungen zu erwarten. Im Falle des Neubaus eines Opern-, Schauspiel- und Mehrzweckhauses im Bad Godesberger Kurpark müssten die Bauarbeiten nicht über einen Zeitraum von zehn Jahren im laufenden Betrieb erfolgen, mit allen damit verbundenen Problemen und Unwägbarkeiten. Es könnte vielmehr ein nahtloser Übergang von den alten zu den neuen Standorten von Oper und Schauspiel gewährleistet werden.

Nicht zuletzt ergäben sich in den Kammerspielen sowie am Boeselager Hof neue stadtplanerische Möglichkeiten. Hier böte sich die bislang ungeahnte Chance, die Bonner Innenstadt an zentraler Stelle zum Rhein hin zu öffnen. Städte wie Köln und Düsseldorf zeigen, wie die Attraktivität der Uferzonen am Rhein gesteigert und neue Akzente, sowohl für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt als auch für Besucher aus aller Welt, gesetzt werden können.

Sollte ein möglicher Neubau des Opernhauses hingegen nicht in Bad Godesberg realisiert werden, wären nicht nur die Sanierungskosten für die Stadthalle in Höhe von etwa 30 Mio. Euro, sondern auch die Sanierungskosten für die Kammerspiele von knapp 30 Mio. Euro unvermeidbar. Schließlich wurde Bad Godesberg zugesichert, zentraler Spielort des städtischen Theaters zu bleiben. Als Bad Godesberger Kommunalpolitiker werden wir jedenfalls darauf pochen, dass das städtische Schauspiel in jedem denkbaren Szenario weiterhin in Bad Godesberg angesiedelt bleibt.

Was gut ist für Bad Godesberg, ist gut für die Gesamtstadt. Wenn Bad Godesberg an Profil gewinnt, dann gewinnt auch ganz Bonn. Von dieser Idee sollte sich die gesamte Stadt leiten lassen. Um unsere Ideen und Vorschläge zu erläutern und für diese zu werben, streben wir eine breite Diskussion mit Bürgerinnen und Bürgern, Initiativen, Vereinen und Gruppierungen in unserer Stadt, auch über Bad Godesberg hinaus, an. Wir möchten zuhören, werben und gestalten. Deshalb starten wir ein vielseitiges Dialogforum. Per E-Mail sind wir erreichbar unter info@cdu-godesberg.de. Unsere Amts- und Mandatsträger stehen zudem ab sofort im Rahmen einer regelmäßigen Bürgersprechstunde „Dialog auf dem Theaterplatz“ für persönliche Gespräche zum Neubau eines Opern, Schauspiel- und Mehrzweckgebäudes in Bad Godesberg zur Verfügung. Zum „Dialog auf dem Theaterplatz“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger eingeladen. Unsere entsprechenden Dialog- und Informationsstände auf dem Theaterplatz finden an folgenden Samstagen, jeweils von 11.00 bis 13.00 Uhr, statt: 25. November 2017, 9. Dezember 2017, 20. Januar 2018, 27. Januar 2018.

Wir laden dazu ein, beherzt und ohne Scheuklappen über den Neubau eines Opern-, Schauspiel- und Mehrzweckgebäudes in Bad Godesberg zu diskutieren. Wir rufen dazu auf, mutig und entschlossen einen Schritt in die Zukunft zu wagen und sich den vielfältigen Aussichten eines Theaterstandorts im Bad Godesberger Kurpark zu öffnen. Wir haben die einmalige Chance, an historischer Stätte zentrale Weichen für die Kulturstadt Bonn und unseren Stadtbezirk zu stellen.




17.08.2017

Jetzt per Briefwahl Claudia Lücking-Michel und die CDU wählen




23.05.2017

Veranstaltung: Kulturdialog

Die kulturelle Vielfalt prägt das Leben in Bad Godesberg und ist ein essentieller Beitrag zum Miteinander in unserem Stadtbezirk, ja für seine Identität. Wir, das heißt die CDU Bad Godesberg und die CDU-Bezirksfraktion Bad Godesberg, möchten diesen kulturellen Beitrag würdigen und den Dialog zwischen den Kulturakteuren selbst und uns Kommunalpolitikern eröffnen.

Zu diesem Zweck fand am 21.05.2017 im Foyer der Kammerspiele unser erster "Kulturdialog" statt. Als Impulsgeber konnten wir Frau Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, und Herrn Martin Schumacher, Kulturdezernent der Bundesstadt Bonn, gewinnen. Sie skizzierten zum Auftakt des Dialogs die Lage der Kulturlandschaft in Bad Godesberg aus ihrer Sicht und gaben Anregungen zur Weiterentwicklung des kulturellen Lebens. Im Anschluss entwickelte sich ein reger Austausch über die Kulturszene, bei dem  Kritik, Anregungen und Wünsche geäußert wurden. Wir als Kommunalpolitiker werden uns bemühen, Anregungen aufzugreifen und im Stadtrat und in der Bezirksvertretung zu unterstützen, damit die Kulturszene in Bad Godesberg noch vitaler wird.

Einen Pressebericht zu der Veranstaltung finden Sie hier: http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/bad-godesberg/Bürger-wünschen-sich-mehr-Beethoven-und-ein-Kulturfest-article3561512.html

 




01.05.2017

Große Ernüchterung anlässlich der Prozess-Wende – Gedanken bei Familie Pöhler – würdigen Gedenkort schaffen!

Der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU, Christoph Jansen, und der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, Philipp Lerch, erklären zur Wende im Prozess um den gewaltsamen Tod von Niklas Pöhler: 

„Die Wende im Prozess um den gewaltsamen Tod von Niklas Pöhler ernüchtert uns sehr. Dass neben der Verteidigung überraschenderweise auch die Staatsanwaltschaft auf Freispruch für den bisherigen Hauptbeschuldigten plädiert, ist bitter. Wir bedauern insbesondere die mangelhafte Spurensicherung vor Ort. Dass der Tatort erst am nächsten Morgen systematisch spurengesichert wurde, hat sich als folgenschwer für die Beweisführung erwiesen. Auch der Umstand, dass die Ähnlichkeit des Hauptbeschuldigten mit einer weiteren verdächtigen Person erst zu einem späten Zeitpunkt des Verfahrens auffiel, ist schwer nachvollziehbar. 

Das Gericht ist einzig der Wahrheitsfindung verpflichtet und kann sich, den Prinzipien unseres Rechtsstaates entsprechend, nur auf die Ergebnisse einer akribischen Ermittlungsarbeit stützen. Aus den Versäumnissen müssen unbedingt spür- und erkennbare Lehren gezogen werden, damit Ähnliches in Zukunft nicht wieder passieren kann. 

Die Täterschaft dieses menschenverachtenden Verbrechens muss aufgeklärt und der Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Dies verlangt nicht nur unser Rechtsstaat. Ein unaufgeklärtes Kapitalverbrechen widerspricht auch dem menschlichen Gerechtigkeitsgefühl und verhindert die abschreckende Wirkung der Verurteilung eines überführten Täters. Nicht zuletzt aber wäre es blanker Hohn gegenüber der Familie und den Freunden von Niklas Pöhler, wenn dieses unfassbare Verbrechen unaufgeklärt bliebe. 

Ein Jahr nach dem Todestag von Niklas Pöhler sind unsere Gedanken bei ihm, seiner Familie und seinen Freunden. Als Bad Godesberger Kommunalpolitiker verstehen wir es als unsere selbstverständliche Pflicht und Aufgabe, einen Beitrag zu einem würdevollen Gedenken an Niklas Pöhler zu leisten. Das Andenken an Niklas Pöhler möchten wir, im Sinne des Opfers, seiner Familie und seinen Freunden, in einer sichtbaren, angemessenen und dauerhaften Form, etwa durch eine würdevolle Gestaltung des Rondells an der Rheinallee, pflegen.“




26.04.2017

Positionspapier zur Integration in Bad Godesberg

Der Vorstand der CDU Bad Godesberg hat in seiner letzten Sitzung ein Positionspapier zur Integration in Bad Godesberg beschlossen:

 

Integration in die Stadtgesellschaft braucht Integrationswillen und Integrationsangebote!

Wir wollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Bad Godesberg verbessern! Wir fördern und fordern Integration! Parallel- und Konträrgesellschaften sind zu verhindern!

Dies ist eine der wichtigsten Aufgaben der nächsten Jahre für unseren Stadtbezirk. Bad Godesberg soll seinen Charakter als ehemalige Diplomatenstadt mit Tradition und Weltoffenheit bewahren und dabei auf Integration setzen. Integration ist eine gemeinschaftliche Aufgabe vieler Akteure: Flüchtlinge, die Stadt, Bürgerinnen und Bürger, Kirchen, Verbände, Erzieher, Arbeitgeber, Vereine und mehr. Schon jetzt gibt es in Bad Godesberg zahlreiche ehrenamtliche und professionelle Hilfs- und Integrationsangebote. Neben vielen anderen Akteuren möchten wir vor allem die Kirchen hervorheben, die u.a. mit dem Runden Tisch Flüchtlinge wertvolle Arbeit leistet. Allen, die zur Integration beitragen, insbesondere den ehrenamtlichen Helfern, gilt unsere Unterstützung, besondere Ermutigung und Anerkennung!

Die CDU Bad Godesberg vertritt zur Asyl- und Flüchtlingspolitik im Wesentlichen die Haltung der CDU Deutschland, wie zuletzt auf dem Parteitag in Essen vom 5.-7.12.16 beschlossen.      

Schutz für Schutzberechtigte, schnelle Rückführung von nicht Schutzberechtigten!

Wir helfen aus christlicher Überzeugung. Unsere Verpflichtungen gemäß dem Grundgesetz (Artikel  16a) und der Genfer Flüchtlingskonvention sind zu erfüllen, selbst wenn es vor allem wegen der Krise in Syrien schwer fällt. Diese Hilfe ist allerdings nur leistbar, wenn wir sie auf die tatsächlich Schutzbedürftigen konzentrieren. Wer nicht als schutzbedürftig anerkannt wird, ist zügig abzuschieben! Denn wir sehen auch unsere Verantwortung gegenüber der einheimischen Bevölkerung und müssen Kapazitätsgrenzen berücksichtigen sowie Überforderung vermeiden.

Wenn wir diejenigen mit Bleiberecht schnell integrieren, helfen wir nicht nur den Flüchtlingen. Es kann auch uns - mittelfristig bis langfristig – nützen und das Leben in unserem Stadtbezirk bereichern. Dies erfordert von uns zunächst ganz erhebliche, auch finanzielle Anstrengungen: also fördern, aber vor allem fordern wir Integrationsbereitschaft -  bei den Flüchtlingen, aber auch bei uns!

 Leitkultur fördern, Spielregeln einhalten!

Diese Prinzipien sind besonders für unseren Stadtbezirk wichtig, zumal Bad Godesberg den höchsten Anteil der in Bonn lebenden Menschen mit Zuwanderungshintergrund[1], nämlich 31,6 % (Bonn insgesamt 28,2 %)[2] hat, darunter auch eine kleine, aber gefährliche Gruppe radikaler Salafisten. Die CDU hat großes Verständnis für Besorgnisse von Godesberger Bürgern, die sich verunsichert fühlen und ihre vertraute Heimat gefährdet sehen. Wir wollen den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und fordern die Weiterführung und den Ausbau von Präventivprogrammen, insbesondere in der Jugendarbeit und zur Salafismusprävention.

Je vielfältiger und pluraler eine Gesellschaft wird, desto mehr bedarf sie eines einigenden Bandes – unsere Leitkultur. Dazu gehören – basierend auf unserem Grundgesetz – die Trennung von Staat und Kirche, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Meinungs- und Religionsfreiheit, Respekt und Toleranz sowie der Schutz von Minderheiten. Ganz sicher aber auch das gemeinsame Bewusstsein von Heimat und Zugehörigkeit – ohne jemanden auszuschließen. Die sich daraus ableitenden und etablierten Spielregeln sind von allen einzuhalten und zu respektieren.

Infrastruktur für Integration ausbauen -  für Zugezogene und Einheimische!

Dies den Flüchtlingen mit Bleiberecht in Bad Godesberg zu vermitteln, ist Aufgabe von uns allen. Gefordert sind besonders unsere Kindergärten, Grund- und weiterführenden Schulen, Sprachvermittler, Arbeitgeber und Vereine. Die Infrastruktur für die Integration soll erweitert werden (zusätzliche Plätze in Kitas und Schulen, Sprachkurse, Arbeitsmarkt,  Wohnungen) und darf nicht zu Lasten der „Einheimischen“ gehen! Diese sollten ebenso von den Angeboten profitieren. In diesem Sinne setzt sich die CDU Bad Godesberg dafür ein, dass die Wohnheime, welche die Stadt durch Finanzierung der Bunderegierung erworben hat (z.B. in der Goten-, Finkelnburg- und  Koblenzerstrasse), auch deutschen Studenten zur Verfügung stehen. So können Studenten bei uns in Bad Godesberg günstig wohnen und durch Gespräche, gemeinsames Lernen, gemeinsames Wohnen und gemeinsam mit Flüchtlingen verbrachte Zeit die Integration im Alltag erleichtern.

Muslime in Bad Godesberg und Religionsfreiheit

Aktuell gehören 11,3 % der in Bad Godesberg lebenden Menschen einer islamischen Religionsgemeinschaft an.[3] Artikel 4 unseres Grundgesetzes gewährleistet die ungestörte Ausübung der Religion. Das heißt, Muslime dürfen ihren Glauben auch praktizieren. In Bad Godesberg möchte sich der marokkanische Kulturverein die Al Ansar  Moschee – bisher in einem Hinterhaus in der Bonner Str. angesiedelt –  in einem Gebäude der Stadtwerke in der Weststr. ansiedeln. Wir stimmen diesem Vorhaben zu, damit die Gemeinde sich in einem angemessenen Rahmen treffen und ihre Religion ausüben kann. Die Nebenräume sollten aber nicht eine solche Größe haben, die die Bildung einer Parallelgesellschaft begünstigen würde; im Übrigen fordern wir Transparenz, insbesondere bez. der Finanzierung des Ankaufs.

Beunruhigt sind wir, dass der Imam der Ditib-Moschee in der Koblenzerstr. verdächtigt wird, über die türkische staatliche Religionsbehörde für die türkische Regierung  Spitzeldienste geleistet zu haben. Wir bekräftigen unsere Forderung, dass Imame nicht von der Türkei besoldet und in Deutschland ausgebildet werden! Im Frühjahr schließt die Fahad-Akademie. Wir empfehlen der Stadt Bonn, ihr Rückkaufsrecht gegenüber der saudischen Regierung auszuüben. Die Gebäude sollten als Schule – jedenfalls unter der Aufsicht der Stadt– genutzt werden. Ein Erwerb durch Dritte wäre kritisch zu prüfen, insbesondere, wenn sich daraus eine erneute Nutzung durch eine arabische Organisation ergäbe.

In der Deutschherrenstr.  - auf dem Gelände des Landevermessungsamtes - befindet sich eine vom Land NRW betriebene Flüchtlingsunterkunft. Da seit Ostern 2016 der Stadt Bonn keine Flüchtlinge   mehr zugewiesen wurden, sollte eine baldige Schließung erfolgen. Weil das Landesvermessungsamt  - schon jetzt sehr verkleinert - zur Regierung nach Köln verlegt wird, sollten diese Gebäude für eine Fachhochschule genutzt werden, z. B. für die Ausbildung von Kindergärtnerinnen und/oder Krankenpfleger. Das würde Bad Godesberg verjüngen. Noch besser wäre eine Nutzung für den IT-Bereich mit einer Vernetzung mit dem neu gegründeten Cyber-Abwehrzentrum der Bundeswehr und dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnologie (BSI) in Bad Godesberg.

Erfolge vor Ort

Das Thema Integration ist für die CDU Bad Godesberg ein zentrales Feld unseres kommunalen Handelns und wird auch in Zukunft ein Schwerpunkt bleiben. Im Rahmen unserer kommunalen Arbeit haben wir an wichtigen Schritten und Maßnahmen maßgeblich mitgewirkt:

- Bewilligung von Mitteln zur Präventionsarbeit gegen Salafismus und islamischen Fundamentalismus

- Einrichtung der Task Force der Stadt Bonn gegen  „Zweckentfremdung“ bei Vermietung an Medizintouristen ab 1.1.17

- Unterstützung des anhaltenden ehrenamtlichen Engagements der zahlreichen Flüchtlingshelfer

- Städtische Integrationslotsen

- Interreligiöser Dialog im Stadtbezirk

- Renovierung des Hansahauses und Eröffnung des One World Café

- Weiterbetrieb des ursprünglich nur als Übergangslösung vorgesehenen One World Mobils

- Gestaltungs-Satzung der Stadt Bonn (gegen Parallelgesellschaften)



[1] D.h. Doppelstaatler und Ausländer, inkl. EU-Ausländer.

[2] Quelle: Statistikstelle der Bundesstadt Bonn, Stand 31.12.2016.

[3] Quelle: Statistikstelle der Bundesstadt Bonn, Stand 31.12.2016.




25.04.2017

Positives Signal für Kindergarten in der Amerikanischen Siedlung - Chance jetzt nutzen und einvernehmliche Lösung entwickeln!

In einer gemeinsamen Erklärung drängen Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg, Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion, Christos Katzidis, CDU-Landtagskandidat und Nikolaus Kircher, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Plittersdorf, auf eine baldige Entscheidung zur Sanierung des Gebäudes:

„Mit Erleichterung haben wir zur Kenntnis genommen, dass die Stadtverwaltung laut  einer aktuellen Stellungnahme zur Großen Anfrage der CDU  (DS1710437ST2, http://www2.bonn.de/bo_ris/daten/o/pdf/17/1710437ST2.pdf) die VEBOWAG gebeten hat, „als Alternative zu Abbruch und Neubau die Unterbringung eines der aktuellen örtlichen Bedarfssituation entsprechenden Kindergartens auch im bestehenden Gebäude zu prüfen“.

Damit wird von Stadt und VEBOWAG eine bereits lange von der CDU geäußerte Forderung erfüllt: Der Eigenschaft des Kindergartens als Baudenkmal in einem denkmalgeschätzten Areal wird Rechnung getragen und gleichzeitig wird eine Erneuerung der sanierungsbedürftigen Bausubstanz ermöglicht, um den Bedarf an Kindergartenplätzen zu decken.

Der Kindergarten liegt in der denkmalgeschützten Amerikanischen Siedlung, die in den 50er Jahren von renommierten Architekten geplant und damals als größtes bundesdeutsches Bauprojekt errichtet wurde. Sie ist wesentlicher Bestandteil der Erinnerungskultur an die Bundeshauptstadt Bonn.   

Eine Sanierung des Bestandsgebäudes ist die von uns präferierte Variante und steht im Einklang mit den Wünschen der Anlieger und den Anforderungen des Denkmalschutzes. Nachdem nun zwei Gutachten in der Sache erstellt wurden und seit der Schließung des Kindergartens fast zwei Jahre vergangen sind, sollte nun zügig eine Entscheidung getroffen werden. Wir setzen darauf, dass nun alle beteiligten Akteure gemeinsam zu einer einvernehmlichen Lösung kommen, die alle Interessen wahrt. Wir sehen gute Chancen, unter Ausnutzung der ursprünglichen Baufelder das Bestandsgebäude behutsam und denkmalgerecht zu sanieren und das Gebäude bedarfsgerecht zu erweitern.“





20.04.2017

Veranstaltung Sicherheit im Alter

Gemeinsam mit der Senioren-Union Bad Godesberg veranstaltete die CDU Bad Godesberg eine Diskussionsveranstaltung zum Thema „Sicherheit im Alter“. Zu den Diskutanten gehörten der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium des Inneren Dr. Günter Krings, die ehemalige Bundesministerin Prof. Dr. Ursula Lehr und der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Dr. Christos Katzidis.

Mit dem demografischen Wandel rückt in Deutschland auch die Frage nach Sicherheit im Alter stärker ins Bewusstsein von Gesellschaft und Politik. Die verschiedenen Dimensionen dieser Frage beleuchteten die Panelisten gemeinsam mit ca. 40 Gästen im CBT-Emmaushaus in Bad Godesberg. Unter anderem ging es um Fragen wie: Wie können sich Senioren effektiv vor Betrugs- und Einbruchskriminalität schützen? Wo lauern im Straßenverkehr und im Alltag Gefahren? Wie ändern sich die Anforderungen an Sicherheitspolitik und an Stadtgestaltung im Zeichen einer alternden Gesellschaft?

 




17.03.2017

Einwurfzeiten an Altglas-Containern müssen eingehalten werden, regelmäßige Kontrolle durch Ordnungsamt notwendig!

„Für den Einwurf von Altglas in entsprechende Container gelten feste Einwurfzeiten. Im Sinne des Lärmschutzes der Anwohner ist es unerlässlich, dass diese Einwurfzeiten ohne Einschränkung berücksichtigt werden. Leider werden immer wieder diesbezügliche Beschwerden an uns herangetragen“, erklären Stv. Christoph Jansen, CDU-Stadtbezirksvorsitzender, und Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion.

Jansen: „Zum gedeihlichen Miteinander im Stadtbezirk gehört auch der Respekt vor dem Ruhebedürfnis der Mitbürger und Anwohner. Gerade an Containerstandorten, die in direkter Nähe zu Wohnanlagen stehen, kann der Lärm eine erhebliche Belastung für die Anwohner sein. Wir werden deshalb mit dem städtischen Ordnungsamt über geeignete Maßnahmen sprechen, wie das Einhalten der Einwurfzeiten effektiver kontrolliert werden kann.

Um auf die Problematik aufmerksam zu machen, nehmen der CDU-Stadtbezirksverband und die CDU-Bezirksfraktion sich im Rahmen der Aktion „Bonn picobello“ am Samstag ab 12 h die Altglas-Container am Kurpark vor und werden diese reinigen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an der Aktion zu beteiligen. „Ein sauberes und gepflegtes Erscheinungsbild unseres Stadtbezirks ist ein Kernanliegen der CDU Bad Godesberg. Wir möchten dazu mit Anträgen und Vorschlägen in der Bezirksvertretung beitragen, aber auch selbst mit anpacken", so Lerch.

Vor der Reinigung der Altglas-Container lädt die CDU Bad Godesberg ab 10:30 h zu einer Bürgersprechstunde auf dem Theaterplatz ein. Neben Stadt- und Bezirksverordneten steht der Landtagskandidat der CDU, Christos Katzidis, für Gespräche und Anregungen zuaktuellen kommunal- und landespolitischen Themen zur Verfügung.




16.03.2017

Deutsches Museum als wichtiger Standortfaktor für Bad Godesberg gerettet! Lange ersehntes Puzzlestück ist ein großartiger Verhandlungserfolg!

Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Fraktion der Bad Godesberger Bezirksvertretung und Stv. Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg, zeigen sich hoch zufrieden mit der nun absehbaren Sicherung der Basisfinanzierung des Deutschen Museums in Bad Godesberg. Sie loben die vielen daran beteiligten Förderer und Unterstützer, nicht zuletzt die Wirtschaftsförderung und Oberbürgermeister Ashok Sridharan für ihre Hartnäckigkeit und diesen Verhandlungserfolg: "Wir danken dem Amt für Wirtschaftsförderung und dem Oberbürgermeister für die intensiven Gespräche und Verhandlungen, die im vergangenen Jahr mit verschiedenen Akteuren geführt wurden. Die nun erfolgte Zusage der Dr. Hans Riegel-Stiftung über eine Finanzierung in Höhe von 100.000 Euro ist ein großartiger Verhandlungserfolg und das lange ersehnte letzte Puzzlestück, das zum dauerhaften Fortbestand des Museums fehlte. Ebenso bemerkenswert ist natürlich das ausgezeichnete und hartnäckige Engagement der vielen Förderer des Deutschen Museums. Dieser Erfolg ist ein ausgezeichnetes Signal für Bad Godesberg."

Philipp Lerch unterstreicht: "Dass mit der Dr. Hans Rigel-Stiftung ein bedeutender Bonner Akteur zur dauerhaften Rettung des Museums beiträgt, ist besonders erfreulich und würdigt einmal mehr die hohe Bedeutung des Museums für den Standort Bonn, die örtliche Wirtschaft und die hiesigen Schulen. Der Standort in Bad Godesberg, unweit der Museumsmeile und in direkter Nähe zu Bundesinstitutionen, zu zahlreichen Schulen und Wissenschaftsinstitutionen wie dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder der Humboldt-Stiftung, ist ideal für das Deutsche Museum."

Gleichzeitig, so ergänzt Christoph Jansen, habe das Museum eine Strahl- und Anziehungskraft, die weit über das Bonner Stadtgebiet hinaus bis in die umliegenden Regionen und Landkreise wirke. Es sei richtig gewesen, die Finanzierung des Museums auf eine breitere Basis zu stellen und somit den Bonner Haushalt zu entlasten. „Die aktuelle Finanzierungszusage der Stadt um 100.000 € auf 400.000 € zu erhöhen, halte ich für den richtigen Schritt. Mit diesem Kompromiss gelingt es uns, den Fortbestand des Museums dauerhaft zu sichern und gleichzeitig den städtischen Zuschuss von ursprünglich 800.000 € zu halbieren. Ich möchte auch unsere hohe Wertschätzung für den Förderverein und die Leiterin des Museums, Andrea Niehaus, zum Ausdruck bringen. Ohne ihr beeindruckendes Engagement und ihren unbedingten Willen, das Museum zu erhalten, wäre eine Rettung sicher nicht möglich gewesen."




16.03.2017

Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel kommt nach Bad Godesberg

Der Bezirksvorsitzende der Bad Godesberger CDU, Stv. Christoph Jansen, freut sich auf hohen Besuch:

„Ich freue mich außerordentlich darüber, dass die Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Vorsitzende der CDU Deutschlands am 4. Mai um 16 h zu einer Bürgerveranstaltung in die Bad Godesberger Stadthalle kommen wird. Dass Bundeskanzlerin Merkel ihren zweiten Dienstsitz Bonn und früheren Wohnort Bad Godesberg besuchen wird, ist ein Zeichen der Wertschätzung der Bürgerinnen und Bürger und unsere Arbeit vor Ort. Mit der Stadthalle Bad Godesberg hat die Bundeskanzlerin einen Veranstaltungsort gewählt, der auch für die Geschichte der Bundesrepublik von Bedeutung ist.
Dieser Besuch zeigt einmal mehr, wie notwendig und richtig die Beschlüsse aus Bezirksvertretung und Stadtrat zur Einstellung von Planungsmitteln zur Sanierung und dem dauerhaftem Erhalt der Stadthalle Bad Godesberg sind, um hier weiterhin u.a. Großveranstaltungen mit nationaler Politprominenz auszurichten.“

Im Vorfeld der Veranstaltung wird die CDU Bad Godesberg interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem „Kommunalpolitischen Mittagsnack" einladen, um über aktuelle Herausforderungen im Stadtbezirk in den Dialog zu kommen.




13.02.2017

Mehr als ein Teilerfolg! Finanzierung des Deutschen Museums Bonn fast gesichert

Bzv. Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Fraktion der Bad Godesberger Bezirksvertretung und Stv. Christoph Jansen, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg, sehen die Schritte hin zur endgültigen Rettung des Deutschen Museums in Bonn Bad Godesberg als wichtiges Signal und loben die vielen daran beteiligten Förderer und Unterstützer, nicht zuletzt die Wirtschaftsförderung und Oberbürgermeister Sridharan für diesen Erfolg:

"Wir danken dem Amt für Wirtschaftsförderung und dem Oberbürgermeister für die intensiven Gespräche und Verhandlungen, die im vergangenen Jahr mit verschiedenen Akteuren geführt wurden. Insbesondere die nun erfolgte Zusage des Landes Nordrhein-Westfalen, sich dauerhaft an der Finanzierung zu beteiligen, ist ein toller Verhandlungserfolg. Ebenso bemerkenswert ist natürlich das ausgezeichnete Engagement der vielen Förderer des Deutschen Museums. Die Erfolge sind ein ausgezeichnetes Signal für Bad Godesberg."

Philipp Lerch unterstreicht: "Das ist mehr als nur ein Teilerfolg. Wir sind dem dauerhaften Erhalt des Deutschen Museums einen entscheidenden Schritt näher gekommen. Der Standort in Bad Godesberg, unweit der Museumsmeile und in direkter Nähe zu Bundesinstitutionen, zahlreichen Schulen und Wissenschaftsinstitutionen wie dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder der Humboldt-Stiftung, ist ideal für das Deutsche Museum."

Gleichzeitig, ergänzt Christoph Jansen, habe das Museum eine Strahlkraft, die weit über das Bonner Stadtgebiet hinaus bis in die umliegenden Regionen und Landkreise wirke. Es sei richtig gewesen, die Finanzierung des Museums auf eine breitere Basis zu stellen und somit den Bonner Haushalt zu entlasten. „Ich möchte unsere hohe Wertschätzung für den Förderverein und die Leiterin des Museums, Andrea Niehaus, zum Ausdruck bringen. Ohne ihr beeindruckendes Engagement und ihren unbedingten Willen, das Museum zu erhalten, wäre ein Rettung nicht möglich gewesen."

Die beiden Kommunalpolitiker verweisen auf die noch ausstehende Aufgabe, das Finanzierungsgerüst zu komplettieren und die Zukunft des Museums damit endgültig zu sichern, zeigten sich aber optimistisch, dass dies gelingen werde.




01.02.2017

Sicherheit in Bad Godesberg: Mehr kommunale Selbstbestimmung beim Einsatz von Videotechnik!

Die Bad Godesberger Christdemokraten unterstützen die Forderung von Oberbürgermeister Ashok Sridharan zu mehr kommunaler Selbstbestimmung beim Einsatz von Videotechnik, fordern eine echte, flexible und bedarfsgerechte Standort-Mitsprache der Städte und Gemeinden, schlagen ein Pilotprojekt an der Rheinallee vor und fordern alle Bonner Stadtverordneten auf, sich am Donnerstag dem Vorstoß des Oberbürgermeisters nicht zu verschließen.

Zur Diskussion zur Videobeobachtung weniger ausgewählter öffentlicher Räume erklären der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU, Stv. Christoph Jansen, sowie der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion, Bzv. Philipp Lerch: „Der am Donnerstag im Stadtrat zur Abstimmung stehende Vorstoß von Oberbürgermeister Ashok-Alexander Sridharan, den Kommunen und damit den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort mehr Entscheidungskompetenz bei der Ausstattung des öffentlichen Raums mit Videotechnik zu geben, verdient unsere volle Unterstützung. Eine Videobeobachtung von Plätzen
und Straßen, die als Kriminalitätsschwerpunkte bekannt sind und als Angsträume wahrgenommen werden, ist ein geeignetes Mittel, um potenzielle Straftäter abzuschrecken, Gewalt und Vandalismus zu vermeiden und Straftaten aufzuklären. Videotechnik erhöht
nachgewiesenermaßen sowohl die Sicherheit als auch das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger. Niemand wünscht eine flächendeckende Überwachung. Für Bad Godesberg wäre aber ein vernünftig abgewogener und räumlich klar begrenzter Einsatz von Videotechnik, kombiniert mit einer angemessenen Präsenz von Polizei und Ordnungsamt, einer besseren Ausleuchtung und weiteren Sicherheitsmaßnahmen sowie einer attraktiven Jugend- und
Präventionsarbeit, an wenigen neuralgischen Punkten durchaus sinnvoll. Aus zahlreichen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern wissen wir, dass sie manche Orte im Stadtbezirk mit einem mulmigen Gefühl durchqueren oder sogar, insbesondere abends und nachts, meiden. Der umsichtige Einsatz von Videotechnik wäre eine richtige Maßnahme, auch
als Konsequenz aus der Tötung von Niklas P. im letzten Jahr und vielen weiteren Vorfällen. Die Kommunen wissen am Besten, wo ein moderater Einsatz von Videotechnik sinnvoll ist und sollten ein echtes Mitspracherecht beim Einsatz von Videotechnik haben. Wir schlagen vor, als Pilotprojekt an der ehemaligen Endhaltestelle Rheinallee die präventiven Auswirkungen und die Akzeptanz von Videobeobachtung im Stadtbezirk zu testen. Dies könnte auch zunächst zeitlich begrenzt sein, wie es im Übrigen bei Großveranstaltungen und Festivals auch möglich ist. Das Areal eignet sich für ein solches Projekt besonders gut, weil es, insbesondere abends und nachts, einen Kriminalitätsschwerpunkt und Angstraum in Bad Godesberg darstellt, zudem demnächst ohnehin großflächig umgestaltet wird und
sicherheitsrelevante Aspekte hierbei unbedingt Berücksichtigung finden müssen. Selbstverständlich kann Videobeobachtung nur einer von zahlreichen Bausteinen in einem umfänglichen Sicherheitskonzept sein."

Hier verweisen Jansen und Lerch auf die bereits umgesetzten und in Bad Godesberg spürbaren Maßnahmen des nach der Tötung von Niklas P. eingerichteten „Runden Tisches gegen Gewalt“.

Philipp Lerch erinnert in diesem Zusammenhang an die hart erkämpfte, vor wenigen Wochen endlich erfolgte Zusage der Deutschen Bahn, den neu sanierten Bad Godesberger Bahnhof mit Videotechnik auszustatten: „Wir profitieren von einem Sonderprogramm, das die Bahn für mittelgroße Bahnhöfe mit sicherheitssensiblen Bereichen aufgelegt hat.
Erst auf mehrfaches Insistieren und viel politischer Überzeugungsarbeit ist dieser Erfolg gelungen und konnte eine Zusage der Deutschen Bahn errungen werden. Die Bürgerinnen und Bürger haben aufgeatmet. Ich bin sicher, dass sich die Menschen am Bad Godesberger
Bahnhof in Zukunft deutlich sicherer fühlen werden. Nun sollten wir unserer Verantwortung nachkommen und in jeder Hinsicht auch das benachbarte Umfeld in den sicherheitspolitischen Blick zu nehmen."

Christoph Jansen ergänzt: „Private Akteure wie Restaurants und Einkaufszentren, aber auch öffentliche Verkehrsunternehmen, entscheiden nahezu alleine, wo sie Kameras zum Schutz ihrer Gäste anbringen. Die Kommune braucht hier ebenfalls Spielräume! Ich fordere die Stadtverordneten aller Bonner Ratsfraktionen zum Wohle und zur Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger auf, in der Ratssitzung am Donnerstag für die Beschlussvorlage des Oberbürgermeisters zu stimmen. Im Sinne der Bonner Sicherheit sollten alle Stadtverordneten klar machen und deutlich artikulieren, dass sich die Landesregierung in Düsseldorf in dieser Sache bewegen und eine Gesetzesänderung vorbereiten muss."

Lerch und Jansen sind sich einig, dass die Kommunen mit mehr Selbstbestimmung, etwa einer echten Standort-Mitsprache, die den Einsatz von Videotechnik flexibel und bedarfsgerecht ermöglicht, gewissenhaft und umsichtig umgehen würden.

Die beiden Bad Godesberger Kommunalpolitiker verweisen im Übrigen auf die entsprechenden Verlautbarungen des Deutschen Städte- und Gemeindebundes, der sich gut begründet für den verstärkten Einsatz von Videotechnik ausspricht:
http://www.dstgb.de/dstgb/Homepage/Aktuelles/2016/Statement%20Landsberg%20Videoüberwachung/





26.01.2017

„Wir möchten zuhören und beherzt gestalten!“ - Neuwahl des CDU Stadtbezirksvorstandes

Die Mitglieder der CDU Bad Godesberg haben am 24.01.2017 einen neuen Vorstand gewählt, der nun zwei Jahre lange die Amtsgeschäfte des Stadtbezirksverbandes führen wird. Nach jahrzehntelangem politischen Engagement für Bad Godesberg ist Benedikt Hauser nicht mehr Teil des Vorstandsteams. Der ehemalige Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion und ehemalige Landtagsabgeordnete hat sich aus privaten und beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl zum Vorsitzenden gestellt. Die Mitglieder dankten Hauser für sein jahrelanges Engagement für Bonn und Bad Godesberg.

Seine Nachfolge tritt der 33-jährige Christoph Jansen, Stadtverordneter für Muffendorf und Heiderhof, sowie stellvertretender Kreisvorsitzender der Bonner CDU, an. Jansen wurde von den Mitgliedern einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. In seiner Antrittsrede kündigte Jansen eine gemeinsame Dialogoffensive von Partei und Bezirksfraktion mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Ortsausschüssen, Vereinen und anderen Institutionen in Bad Godesberg an. Mit Blick auf das Jahr 2017 schwor er die anwesenden Parteimitglieder auf die anstehenden Landes- und Bundestagswahlkämpfe ein. „Die Arbeit des neuen Vorstandes wird sich in enger Abstimmung mit der Bezirksfraktion vor allem auf die Schwerpunkte Sicherheit, Bauen und Planen, gesellschaftlicher Zusammenhalt und Integration konzentrieren. Wir nehmen die Vorstellungen, Ängste und Bedürfnisse der Menschen in unserem Stadtbezirk sehr ernst und betrachten sie als Grundlage für unsere Arbeit. Zugleich werden wir darüber sprechen, wo sich unser Stadtbezirk positiv entwickelt und selbstbewusst darstellen, welche Erfolge die Kommunalpolitik hier vor Ort erzielt hat“, so Jansen.

Als aktuelle Beispiele für positive Entwicklungen im Stadtbezirk nannte er u.a. die verstärkte Präsenz von Polizei und Ordnungsdienst in Bad Godesberg, und die inzwischen zugesagte Videobeobachtung am Bahnhof, die beschlossene Sanierung des Ria-Maternus-Platzes, die Zusage der Deutschen Bahn, die Wiedereröffnung des One-World-Cafés im Hansahaus, die Rettung des One-World-Mobils, den Bau des Plittersdorfer Kreisels, die Umgestaltung des Römerplatzes, und die Einstellung von Planungsmitteln für die Renovierung der Stadthalle. „Die Fragen, wie wir Bad Godesberg so sicher wie möglich machen können und wie es uns gelingt, den weltoffenen Charakter unseres Stadtbezirks zu erhalten und gleichzeitig aufzuzeigen, dass es für unser Zusammenleben klare Werte und Regeln gibt, diese Fragen brennen vielen unter den Nägeln und sind Schlüsselthemen für die Zukunft unseres Stadtbezirks. Ich wünsche mir, dass in Zukunft viele Menschen stolz darauf sein können, Bürgerinnen und Bürger dieses Stadtbezirks zu sein.“

Im neu gewählten Vorstand sind Parteimitglieder mit langjähriger Erfahrung genauso vertreten wie junge Kräfte, die für neue Impulse sorgen wollen. Dieses Personaltableau sei Ausdruck von „Kontinuität und Aufbruch“. Der Vorstand setzt sich zusammen aus: Christoph Jansen (Vorsitzender), Elke Melzer und Detlef Kunde (beide stellvertretende Vorsitzende), Siebo Adena (Schriftführer), Ruwen Korff (Organisationsbeauftragter), Kai Ortmann (Mitgliederbeauftragter), sowie Jan Bostelaar, Ludger Buerstedde, André Chahoud, Zacharie Dong A´Nwal, Sebastian Schmidt, Tobias Schulz, und Inge Stauder. 

(Auf dem Foto zu sehen: v.l.n.r.: Ludger Buerstedde, Siebo Adena, Sebastian Schmidt, Detlef Kunde, zacharie Dong N´Awal, Christoph Jansen, Tobias Schulz, Elke Melzer, Jan Bostelaar, Ruwen Korff, Kai Ortmann)

 




18.11.2016

Bad Godesberg – mit Sicherheit

Viele Bürgerinnen und Bürger Bad Godesbergs fühlen sich durch die jüngsten Ereignisse und die sich seit einigen Jahren verändernde Sicherheitslage im Stadtteil – nachvollziehbar – stark verunsichert. An der Verbesserung dieser Situation arbeitet die CDU in Bad Godesberg und Bonn bereits seit langer Zeit. Die schreckliche Tat vom ersten Maiwochenende hat uns nicht nur gezeigt, dass diese Arbeit nicht nur dringend notwendig ist, sondern noch deutlich intensiviert und beschleunigt werden muss. Dabei kann Bad Godesberg die anstehenden Aufgaben nicht alleine lösen, der Stadtteil ist schon aus Zuständigkeitsgründen auf die Unterstützung durch die Stadt, alle gesellschaftlichen Gruppen und vor allem durch das Land angewiesen. Oberbürgermeister Ashok Sridharan hat unmittelbar im Anschluss an den tragischen Tod von Niklas P. alle politischen und gesellschaftlichen Kräfte an einen Tisch geholt, um möglichst schnell weitere Maßnahmen umzusetzen. An dieser Diskussion hat sich die CDU Bad Godesberg rege beteiligt. Viele Forderungen werden bereits umgesetzt. Die Lage im Stadtbezirk hat sich seit dem bereits verbessert, auch wenn noch ein langer Weg zu gehen ist.

Das wird umgesetzt:

  • eine verstärkte Präsenz des Ordnungsaußendienstes an neuralgischen Punkten
  • Stärkung der Ordnungspartnerschaften
  • Eröffnung des One-World-Cafes und die Förderung des One-World-Mobils als weitere Anlaufstellen für Jugendliche
  • Beschneidung von Hecken und Büschen an neuralgischen Stellen verlanlasst, um „blinde“ Stellen zu beseitigen
  • verstärkte Polizeipräsenz in Bad Godesberg
  • Jugendkontaktbeamte in Bad Godesberg
  • Videoüberwachung am Bad Godesberger Bahnhof

Wir werden:

  • Jugendarbeit und Präventionsprogramme verstärkt fördern;
  • eng mit den Schulen auf dem Gebiet der Kriminalitätsprävention zusammenarbeiten;
  • das Integrationskonzept der Stadt Bonn mit stadtbezirksbezogenen Maßnahmen fortführen;
  • mit städtebaulichen und verkehrstechnischen Umbaumaßnahmen kritische Punkte entschärfen, dass betrifft zum Beispiel die Bereiche Rheinallee, Von-Groote-Platz, Ria-Maternus-Platz, am Fronhof, am Römerplatz, an der Stadthalle und andere;
  • die Beleuchtung an diesen Punkten verbessern und regelmäßig auf Funktion prüfen lassen;
  • auf eine Ausweitung der Videobeobachtung im öffentlichen Raum hinwirken;
  • die Sauberkeit im Stadtbezirk weiter deutlich verbessern, das gilt insbesondere für Farbschmierereien und die Beseitigung von Unrat und wildem Müll;
  • uns für die Besetzung von Taxiständen rund um die Uhr stark machen;
  • nächtliche Busrouten und Ruheplätze wo nötig an die Sicherheitslage anpassen;
  • auf eine regelmäßige Berichterstattung zur Sicherheit in Bad Godesberg in der Bezirksvertretung durch Ordnungsdienst und Polizei bestehen.

Wir fordern:

  • die Einstellung und den Einsatz von mehr jungen Polizisten in Bad Godesberg und ganz Nordrhein-Westfalen;
  • die Entlastung der Polizeibeamten von reinen Verwaltungsaufgaben;
  • mehr Jugendkontaktbeamte, Gesprächsangebote und verpflichtende Formate an Schulen;
  • mehr Polizeipräsenz im öffentlichen Raum
  • eine deutliche Verbesserung der Personalsituation bei der Justiz, um Verfahren schneller durchführen zu können und so den Zusammenhang zwischen Tat und Strafe wieder herzustellen;
  • Warnschuss-Arreste für Jugendliche;
  • eine verbesserte Zusammenarbeit der Staatsanwaltschaften;
  • eine deutliche Umkehr bei der Sicherheitsgesetzgebung hin zu mehr Schutz für den Bürger
  • Stärkung der Instrumente für Fahndung und Strafverfolgung (z.B. Schleierfahndung)




09.09.2016

Gute Nachricht für Rüngsdorf: Kreisverkehr Römerplatz kommt!

Die Bezirksvertretung Bad Godesberg und auch der Bau- und Vergabeausschuss der Stadt Bonn haben der Neugestaltung des Römerplatzes und dem Bau eines Kreisverkehrs zugestimmt. Die Umsetzung soll in der ersten Jahreshälfte 2017, noch vor der Sanierung des Bad Godesberger Tunnels erfolgen. Die Detailplanung liegt bereits vor (Foto), die Ausschreibung und Vergabe wird nun folgen.

Die neue Planung umfasst folgende Vorteile:

  • Optische Aufwertung des Platzes. Der unübersichtliche derzeitige Zustand des Platzes mit einer Vielzahl von Verkehrsinseln wird beseitigt. Der Kreisverkehr ordnet den Platz natürlich und gibt Platz für die Anlage von Grünflächen.
  • Platz für Gastronomie. Durch die neue Aufteilung ergeben sich bessere Möglichkeiten für die Außengastronomie.
  • Besserer Verkehrsfluss. Bei Kreuzungen mit mehr als 4 Einmündungen sollen Kreisverkehre besser funktionieren als Ampelanlagen. Der Verhehr läuft kontinuierlicher und mit weniger Rückstaus. Dies spart Zeit und schont die Umwelt.
  • Bürgerwille wird umgesetzt. Die berechtigten Belange aus der Bürgerbeteiligung sind in die Planungen mit eingeflossen.

"Ich freue mich riesig auf den neuen Kreisverkehr und bin überzeugt, dass dieser nicht nur den Römerplatz optisch aufwertet, sondern auch zu einem optimierten Verkehr für alle Verkehrsteilnehmer führt. Der Kreisel in Plittersdorf zeigt vorbildlich, wie gut ein solcher Kreisverkehr funktioniert", so Christian Gold zu den Planungen.




24.08.2016

Sicherheit stärken – Kriminalität und Terrorismus bekämpfen

Die CDU-Innenminister haben mit der „Berliner Erklärung“ ein Maßnahmenpaket vorgelegt, damit wir auch künftig frei und sicher leben können.

  • Mehr Polizisten. Die Vereinbarung der Minister sieht vor, dass Bund und Länder bis 2020 rund 15000 zusätzliche Beamte einstellen. Das sorgt für mehr Sicherheit in der Öffentlichkeit.
  • Bessere Ausrüstung. Die Polizisten sollen noch besser ausgerüstet werden. Vorgesehen sind unter anderem mehr Body-Cams – kleine, am Körper getragene Kameras – und modernere kugelsichere Westen. So erreichen wir einen besseren Schutz der Beamten.
  • Mehr Videoüberwachung. Auf öffentlichen Plätzen, in Einkaufszentren sowie in Bussen und Bahnen soll mehr Videotechnik eingesetzt werden. Dies trägt dazu bei, Straftaten zu verhindern und begangene Straftaten schneller aufzuklären.
  • Besserer Schutz gegen Einbrüche. Dazu fordern die CDU-Minister: Bessere Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg. Härtere Strafen für überführte Täter. Mehr KfW-Zuschüsse für Maßnahmen zur Sicherung der eigenen Wohnung gegen Einbrecher.
  • Verfolgungsdruck erhöhen. Der Abgleich der Fingerabdrücke sowie der Ein- und Ausreisedaten hilft, Kriminelle und Terroristen über Grenzen hinweg zu verfolgen und aufzuspüren. Alle deutschen Sicherheitsbehörden sollen deshalb künftig die entsprechenden europäischen Datenbanken nutzen können. 

Der Schutz der Bürger und der Inneren Sicherheit bleiben für die CDU wichtige politische Ziele.





02.06.2016

CDU Bad Godesberg nominiert Jansen und Lücking-Michel

In der vergangenen Woche hat die CDU Bad Godesberg ihren Mitgliedern die Möglichkeit gegeben, sich ein Bild von allen Bewerbern um eine Kandidatur in den beiden Bonner Landtagswahlkreisen zu machen. Benedikt Hauser, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg und ehemaliger Landtagsabgeordneter, führte durch den Abend und moderierte die Fragen der rund 40 anwesenden Gäste. „Als CDU Bad Godesberg haben wir das Ziel, im nächsten Jahr wieder einen Landtagsabgeordneten nach Düsseldorf zu schicken“, betonte Hauser. 

Im Anschluss an die Veranstaltung, bei der vor allem die Themen Sicherheit, Wirtschaft und Bildung im Vordergrund standen, sprach sich der Vorstand der CDU Bad Godesberg einstimmig für Christoph Jansen als Kandidaten für den südlichen Wahlkreis 30 (Bad Godesberg, Hardtberg, südliches Bonn) aus. Der 32-jährige ist stellvertretender Kreisvorsitzender der Bonner CDU und stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion im Stadtrat. Christoph Jansen erklärte dazu: „Ich bin dankbar für die Nominierung des Stadtbezirksvorstandes und verspreche einen engagierten Wahlkampf, sofern mich die Mitglieder der Kreispartei im September aufstellen. Es wird mein Anspruch sein, das Direktmandat im südlichen Wahlkreis für die CDU zurückzuholen.“

Auch die Bundestagsabgeordnete Dr. Claudia Lücking-Michel stellte sich und ihre Arbeit vor. Der Bezirksvorstand sprach sich einstimmig dafür aus, Frau Lücking-Michel erneut als Bundestagskandidatin aufzustellen. Die endgültige Kandidatenaufstellung der Bonner CDU für die Bundes- und Landtagswahlen 2017 erfolgt Anfang September.





07.05.2016

Blumen zum Muttertag

Die CDU-Villenviertel und der Stadtverordnete Christian Gold haben am Samstag, 7.5.2016 traditionell, anlässlich des Muttertages, den Bewohnern des Johanniter-Altersheims an der Beethovenallee einen kleinen Blumengruß übergeben. 

"Wir wollen der älteren Generation, die viel für uns geleistet hat, Danke sagen. Mit unserer Aktion möchten wir insbesondere Menschen, die keinen oder wenig Besuch im Altenheim bekommen eine kleine Freude bereiten. Dies ist uns wieder sichtlich gelungen!", freut sich Christian Gold.  

Am 9. Mai werden Millionen Mütter in Deutschland mit dem Muttertag geehrt. Wir danken allen Müttern für die großen Leistungen, die sie Tag für Tag für ihre Kinder und Familien erbringen. Die CDU unterstützt Mütter, Väter und Familien – durch mehr Geld, Angebote zur Betreuung und Anrechnung von Erziehungsleistung in der Rente.

  • Wir haben die Mütterrente erheblich ausgeweitet: Eltern bekommen eine höhere Rente für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde. Insgesamt 9,5 Millionen Eltern erhalten mehr Geld – vor allem Mütter profitieren. Pro Kind gibt es ab 1. Juli 2016 rund 355 Euro im Jahr zusätzlich.
  • Mehr Geld für Familien: Die CDU-geführte Bundesregierung hat das Kindergeld erhöht. Seit Januar gibt es 190 Euro für das erste und zweite Kind, 196 Euro für das dritte und 221 Euro für jedes weitere Kind. Auch die Kinderfreibeträge stiegen 2016 im zweiten Jahr in Folge.
  • Wir schaffen Zeit für die Familie: Die Elternzeit haben wir flexibler gemacht. Elterngeld Plus kann über einen längeren Zeitraum in Anspruch genommen werden. Durch den Ausbau der Betreuungsplätze haben Familien mehr Angebote zur Auswahl. So können sie selbst entscheiden, wie sie Familie und Beruf vereinbaren.
  • Wir stärken Alleinerziehende: Der Entlastungsbetrag für Alleinerziehende stieg 2015 auf 1.908 Euro. Auch der monatliche Unterhaltsvorschuss wurde 2016 angehoben: für Kinder bis fünf Jahre auf 145 Euro und für Kinder von sechs bis elf Jahre auf 194 Euro.
  • Wir wollen das Ehegattensplitting erhalten und zum Familiensplitting ausbauen: Die gemeinsame Veranlagung in der Steuer nützt vor allem Familien. Denn Eltern haben oft ein unterschiedlich hohes Einkommen – zum Beispiel durch Teilzeitarbeit von Mutter oder Vater. Unser Ziel bleibt das Familiensplitting. Damit werden Kinder noch besser als bisher steuerlich berücksichtigt. So sinkt die Steuerbelastung für Familien.

Die CDU will Respekt für Familien, die Leistung der Eltern würdigen und Eltern mit Kindern weiter entlasten. Wir wünschen allen Müttern einen schönen Muttertag!





05.03.2016

Fortbestand des One World Mobils in Bad Godesberg

Mit großer Freude blickt die CDU-Bezirksfraktion Bad Godesberg auf die bevorstehende Fertigstellung des Hansa Hauses und die damit einhergehende Eröffnung des One World Cafés als neuer ständiger Anlaufpunkt der Offenen Jugendarbeit in der Bad Godesberger Innenstadt entgegen.

Trotzdem soll das ursprünglich nur als Übergangslösung geplante One World Mobil erhalten bleiben. „Es wäre sträflicher Leichtsinn, ein solches Erfolgsmodell nicht weiterzuführen“, so Stadtverordneter Christian Gold während der Vorstellung des Änderungsantrages zum Freizeitstättenbedarfsplan.

Das One World Mobil ist zur Zeit an fünf Tagen pro Woche in Bad Godesberg „unterwegs“ bzw. präsent. Laut Erfahrungsbericht 2014 der Träger Evangelische Jugendhilfe Godesheim gGmbH sowie Hermann-Josef-Haus der Caritas Jugendhilfe-Gesellschaft gGmbH wurden durch das One World Mobil rund 2000 Kontakte erzielt sowie rund 70 Stammbesucher ermittelt. Das One World Mobil hat sich zu einer festen Bezugsgröße für Jugendliche in Bad Godesberg entwickelt.

Neben den bisher angefahrenen Standorten Kurpark und Rheinallee fährt das One World Mobil auf ausdrücklichen Wunsch von Jugendlichen seit 2015 auch den Panoramapark an, der vor allem bei gutem Wetter intensiv von Jugendlichen als Treffpunkt genutzt wird.

„Gerade die mobile Jugendarbeit weist deutliche Unterschiede zur offenen Jugendarbeit an einem festen Standort auf. Daher ist es wichtig, dass sowohl das One World Café eröffnet, aber zugleich in engere Verzahnung das One-World-Mobil erhalten bleibt. Mit dem Mobil kann man passgenau auf verschieden Bedürfnisse und Orte der Jugendlichen reagieren“, so Christian Gold.

Nach intensiver Beschäftigung mit dem Freizeitstättenbedarfsplan hat die CDU-Bezirksfraktion eine Lösung gefunden, die den Fortbestand des One World Mobils sichert: Es sollen statt der Gründung einer neuen Einrichtung der Offenen Jugendarbeit auf dem Viktoriaspielplatz, die dort im Freizeitstättenbedarfsplan vorgesehene Stelle dem One World Mobil zugeschrieben werden. Sollte perspektivisch der Bedarf bestehen, auch ein Angebot auf dem Viktoriaspielplatz aufzubauen, kann das One World Mobil auch diesen Sandort anfahren und den Bedarf decken.





03.03.2016

Flüchtlinge: Neue Unterkunft im ehemaligem Studentenwohnheim in der Riemenschneiderstraße

Mit dem ehemaligen Studentenwohnheim in der Riemenschneiderstraße steht in Kürze ein weiteres Übergangsheim für Flüchtlinge zur Verfügung. Die Verwaltung informiert über die neue Unterkunft am Montag, 14. März, 19 Uhr, in der Amerikanischen Kirche, Kennedyallee 150.

Ein Tag der offenen Tür wird unmittelbar vor dem Bezug des Hauses stattfinden. Insgesamt 160 Geflüchtete können in den Apartments ein vorläufiges Zuhause finden und sich selbst versorgen.

3795 Asylsuchenden bietet die Stadt Bonn Unterkunft an (Stand 1. März). Die Zahl stagniert derzeit, weil es bis Ostern voraussichtlich keine weiteren Zuweisungen geben wird. 

Mit der Herrichtung des Gebäudes im Norden Bad Godesbergs ist der nächste Schritt getan, auf die Nutzung von weiteren Turnhallen zu verzichten. Derzeit werden 6 der etwa 100 Turnhallen in Bonn als Flüchtlingsunterkunft genutzt.




02.03.2016

Bad Godesberger Rheinaue: „Mahnmal für den Holocaust“ erhält Hinweistafel

Auf Initiative der CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bad Godesberg und des Stadtverordneten Christoph Jansen erhält die Bronzeplastik „Otiyot“ des Künstlers Ladis Schwartz nun eine Hinweistafel mit (kunst)historischer Einordnung und Namen des Künstlers. Die über drei Meter hohe Skulptur steht in der Rheinaue zwischen Südbrücke und Maritimhotel. „Es ist schade, dass viele Rheinauen-Besucher von der Skultptur kaum Notiz nehmen, weil Ihnen deren Bedeutung und Hintergrund nicht klar sind. Das wird sich nun durch ein Hinweisschild ändern. Auch dem Künstler Ladis Schwartz wird so die Ehre und Aufmerksamkeit zu teil, die er verdient“, so Christoph Jansen.

Ladis Schwartz stammt aus Rumänien und lebte und arbeitete von 1978 bis zu seinem Tod 1991 in Bonn. Das prägende Motiv des künstlerischen Schaffens von Ladis Schwartz war die Auseinandersetzung mit der Tradition und Kultur des Judentums und mit der hebräischen Schrift. „Otiyot“ ist das Hebräische Wort für „Buchstabe“. Schwartz war von 1941-1944 in einem rumänischen Arbeitslager interniert. Seit 1968 lebte er in der Bundesrepublik Deutschland. Seine Skulpturen sind auch in Haifa, Bukarest, Siegen und Essen zu finden. Bezirksfraktionsvorsitzender Philipp Lerch: „Uns war es wichtig, die Hintergründe zum Leben und Werk von Ladis Schwartz sowie den Titel der Skulptur der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Erbe eines jüdischen Künstlers, der sich in seinem Werk mit dem Holocaust auseinandersetzt, sollte in Bonn, der deutschen Nachkriegs-Haupstadt, ganz besonders gepflegt werden.“





23.02.2016

Zukunftskonzept für die Offenen Ganztagsschulen (OGS) steht!

Vereinbarkeit von Familie und Beruf gesichert.

Zukünftig umfasst das OGS-Angebot eine generelle Betreuung bis 16.30 Uhr, 22,5 Wochenstunden und wird inklusive 6-wöchiger Ferienbetreuung angeboten. Dafür nehmen wir zusätzlich mehr als 750.000 € jährlich in die Hand.

„Besonders wichtig ist für uns, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherzustellen und eine qualitativ hochwertige Betreuung zu gewährleisten“, so Christian Gold (CDU). „Hierfür bieten wir den Trägern eine solide Planungsgrundlage, die gute Arbeitsverträge mit gutem Personal ermöglicht.“

Sein Kollege Tim Achtermeyer (Grüne) ergänzt: „Aus sozialpolitischen Gesichtspunkten ist es wichtig, dass die sechs Wochen Ferien so niedrigschwellig wie möglich gestaltet werden, damit wirklich alle Kinder das pädagogisch hochwertige Angebot der OGS nutzen können. Daher ist es richtig, dass wir sie pauschal finanzieren und auch in der aktuellen Haushaltslage nicht bei der OGS sparen, sondern investieren.“

„Durch unseren Antrag geben wir den Schulen mehr Autonomie und ermöglichen standortbezogene Anpassungen. Die Experten vor Ort sind Eltern, Lehrer und Träger, diese wollen wir stärken“, so abschließend Achim Schröder (FDP) „Damit dies auch zukünftig gelingt, erfolgt eine Dynamisierung von 1,5% pro Jahr. Wir wollten eine nachhaltige Lösung schaffen und werden die OGS so ausrichten, dass sie langfristig planbar ist und gleichzeitig flexibel bleibt.“

Die Träger erhalten zukünftig ein Pauschalbetrag pro Platz i.H.v. 2585,00 Euro. Dies bedeutet eine Steigerung von 22,22 Prozent im Vergleich zur ursprünglichen Finanzierung im Schuljahr 2014/2015.

Auch zukünftig bleibt das Finanzierungsverhältnis von Stadt und Elternanteil bei rund 40:60 bestehen. Das bedeutet auch, dass die Mehrkosten von rund 1,9 Millionen Euro ebenfalls in diesem Verhältnis erbracht werden. Die Erhöhung der Stadt beläuft sich dementsprechend auf rund 750.000 Euro pro Jahr.

Neben dem städtischen Anteil wird zur Gegenfinanzierung der erhöhten Pauschale der Elternanteil der obersten drei Einkommensstufen an den Höchstbetrag des Landes angepasst und andererseits ein maßvoll und sozial gestaffelter Geschwisterbeitrag wiedereingeführt.

pdf Antrag der Ratskoalition

pdf Antrag der Ratskoalition




12.08.2015

Ashok Alexander Sridharan:
ATTRAKTIVITÄT DER STADTBEZIRKE STÄRKEN

Die Berichterstattung über die Bonner Stadtbezirke, allen voran die Entwicklung des Stadtbezirks Bad Godesberg zeigt deutlich, das akuter Handlungsbedarf besteht.

Die zahlreichen Baustellen in den Stadtbezirken haben viele Gründe. Als Oberbürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, an allen erforderlichen Stellschrauben zu drehen, um diese Baustellen schnellstmöglich zu einem positiven Abschluss zuführen. Die Stadt muss ihren Beitrag zur Stärkung der Attraktivität in den Stadtbezirken leisten. Ein wichtiges Zeichen hat die Jamaika-Koalition bereits gesetzt: für vier Stadtbezirke wurden für 2015 und 2016 zusätzlich pro Jahr 300.000 € bereitgestellt.

Gerade die Aufhübschung der Stadtteile muss im Fokus stehen. Dies kann durch größere Projekte wie der beschlossenen Sanierung der Bad Godesberger Fußgängerzone für 200.000 € gelingen, aber auch kleine Verbesserungen wie zusätzliche Baumpflanzungen, weitere Begrünungsmaßnahmen, Bänke sowie Reparaturmaßnahmen können eine beachtliche Wirkung erzielen.

Der Bad Godesberger Bahnhof sowie das Bahnhofsumfeld sind noch in einem erbärmlichen Zustand. Die Bahn wird nach langen Kontroversen den Bahnhof neu gestalten, behindertengerecht versehen und Bahnfahren wieder anziehender machen. Dazu gehören ausreichende Park&Ride-Plätze und ausreichende Fahrradabstellplätze. Beide Punkte haben Rat und Bezirksvertretung bereits in Angriff genommen. So wird die Park&Ride-Anlage an den Rigalschen Wiese verbessert und der Bau der Radstation in Bad Godesberg in Angriff genommen. Die Sanierung des Ria-Maternus-Platzes für 1,4 Mio. € soll im Anschluss an die Bahnhofssanierung starten.

Bei aller Freude über das Engagement der Politik für die Bonner Fußgängerzone dürfen die Stadtbezirke nicht in Vergessenheit geraten. Ich werde daher mindestens einmal jährlich jede Bezirksvertretung besuchen und mit den Vertretern der Bezirke sprechen. Die Stadtteilzentren sind für viele Bürgerinnen und Bürger ein öffentlicher Anker – sie stiften Identität und sorgen für ein besseres und engeres Miteinander. Es schlummert ein hohes Maß an Potential in den Stadtteilzentren.




21.04.2015

CDU und GRÜNE wollen Haushaltsentwurf der Stadtverwaltung an 18 Stellen für Bad Godesberg verbessern

In einem gemeinsamen Änderungsantrag zur Beratung der Haushaltssatzung für die Haushaltsjahre 2015/2016 sowie des Finanz- und Investitionsprogramms 2014 bis 2010 und des Haushaltssicherungskonzeptes 2015 bis 2024 beantragen die Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion und die Bad Godesberger Bezirksfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen, zahlreiche Maßnahmen, Ergänzungen, Konkretisierungen und Verbesserungen zum Wohle Bad Godesbergs und im Sinne einer traditionsbewussten und nachhaltigen Entwicklung des Stadtbezirks.

Die Fraktionsvorsitzenden Philipp Lerch und Andreas Falkowskifreuen sich gemeinsam darüber, dass im Dialog mit der Jamaika-Koalition im Bonner Stadtrat trotz der angespannten Haushaltslage entscheidende „Baustellen“ beseitigt und gute Perspektiven für die Weiterentwicklung Bad Godesbergs entwickelt werden konnten. Besonders freuen sich Philipp Lerch und Andreas Falkowski darüber, dass der Beschluss über die Zukunft des Kurfürstenbades erst einmal ausgesetzt und weiter nach Alternativen für den Betrieb gesucht werden soll. Außerdem konnte durchgesetzt werden, dass erste Planungsmittel für die sanierungs- bzw. renovierungsbedürftigen Liegenschaften Stadthalle und Rathaus eingestellt werden können. 

Zentrale gemeinsame Anliegen beider Bezirksfraktionen wie der behindertengerechte Ausbau des Bahnhof-Zuganges am Von-Groote-Platz, die Errichtung des lange geplanten Kreisverkehres in Plittersdorf, den Erhalt beider Bad Godesberger Freibäder und die Weiterentwicklung von drei Bad Godesberger Sportplätzen (Mehlem, Heiderhof, Alt-Godesberg) zu modernen Kunstrasenplätzen werden sich in der Bezirksvertretung und im Rat bestimmt durchsetzen, sind die Antragsteller nach intensiven Beratungen mit der Rathauskoalition zuversichtlich.

Weitere Ziele der Antragsteller waren auch die Verdoppelung des Budgets für Straßenbaum-Ersatzpflanzungen, um den Alleencharakter des Stadtbezirkes zu erhalten und endlich einen beträchtlichen Teil der vielen unbepflanzten Baumbeete („Baumscheiben“) im Stadtbezirk zu bepflanzen, sowie die Auflage eines Sonderbudgets i.S. eines "Reparaturfonds" (200.000 Euro) für Verschönerungen in der Bad Godesberger Fußgängerzone (kleine Reparaturarbeiten, Pflaster-Erneuerung, Bäume, Bänke, Öffentliches Grün etc).

Die CDU-Bezirksfraktion freut sich zudem in besonderem Maße darüber, dass eine Mehrheit für zusätzliche Verschönerungs- und Gestaltungsmittel für drei "Dorfplätze" (Brunnenplatz Lannesdorf, Klufterplatz, Markt Mehlem) i.d.H.v. jeweils 90.000 Euro verhandelt werden konnte, endlich der Park and Ride-Platz an der Rigalschen Wiese saniert werden soll (250.000 Euro) und mit dem Platz an der Fronhofer Galeria (300.000 Euro) die Sanierung der Fußgängerzone fortgesetzt werden soll.

Die Bezirksfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen freut sich zudem besonders darüber, dass alle im Fachausschuss für Bad Godesberg vorgesehenen Mittel zur Radverkehrsförderung vollumfänglich eingesetzt werden sollen und dass zusätzlich für den Bau einer Radstation am Bahnhof Bad Godesberg Planungskosten (60.000 Euro) und Mittel für die anschließende Errichtung (1.000.000 Euro) bereit gestellt werden sollen sowie mit einem jährlichen Betrag (50.000 Euro) auch der Betrieb abgesichert werden kann.

Für den seit Jahren geplanten Umbau der Endhaltestelle Rheinallee sollen im Jahr 2017 Planungskosten i.d.H.v. 100.000 Euro und im Jahr 2018 Mittel für den Umbau i.d.H.v. 1.000.000 Euro zur Verfügung stehen. Um den Kostenentwicklungen entgegen zu wirken, soll dieser im Jahr 2003 geschätzte Kostenbetrag hier aber auch als Kostendeckel dienen und nicht erhöht werden. Eine Refinanzierung der oben genannten, zusätzlich beantragten Mittel und Kosten ergibt sich ferner aus Umschichtungen sowie einer Reduzierung sowie Deckelung des Ansatzes für die Sanierung des Ria-Maternus-Platzes auf maximal 1.440.000 Euro. Sowohl an der Rheinallee als auch am Ria-Maternus-Platz ist insbesondere die Barrierefreiheit sicherzustellen.

Mit ihrem Änderungsantrag möchten die Antragsteller die entsprechenden, mit der Koalition im Bonner Stadtrat abgestimmten Positionen in der Bad Godesberger Bezirksvertretung bekräftigen und ausdrücklich absichern.





13.11.2014

Benedikt Hauser als Vorsitzender der Bad Godesberger CDU bestätigt

Auf der gestrigen Mitgliederversammlung der CDU Bad Godesberg wurde der bisherige Vorsitzende Benedikt Hauser einstimmig wiedergewählt. Als seine Stellvertreter fungieren künftig Elke Melzer und Detlef Kunde. Den Vorstand komplettieren Kai Ortmann als Schriftführer und die Beisitzer Dr. Ludger Buerstedde. Inge Cziudaj, Zacharie Dong A Nwal, Christian Gold, Dr. Wolfgang Koll, Ursula Krämer-Beck, Uta Nagel, Inge Stauder und Tom Vootz.

Für die kommenden zwei Jahre seiner Amtszeit sieht Hauser den Schwerpunkt seiner Arbeit vor allem im Erhalt der Infrastruktur in Bad Godesberg, der Weiterentwicklung des Godesberger Gemeinwesens, insbesondere des Ehrenamtes und in der Sicherheit im Stadtbezirk. 

Auf der sehr gut besuchten Mitgliederversammlung hatten auch die beiden Kandidaten für die CDUNominierung zur Wahl des Oberbürgermeisters, Stefan Hahn und Ashok Sridharan, die Gelegenheit, sich vorzustellen. In einer eineinhalbstündigen Diskussion wurden viele Fragen angeschnitten, die naturgemäß vor allem die Auswirkungen der notwendigen Haushaltskonsolidierung sowie die Vorstellungen der Kandidaten für die Zukunft der Stadt betrafen.

pdf Pressemiteilung

pdf Pressemiteilung





01.10.2014

Dickes Geschenk für Bonn: Beratungsstelle Religiöser Extremismus und Salafismus

Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern , besuchte heute die Bezirksbürgermeister Simone Stein-Lücke und das One World Mobil in Bad Godesberg.

Hierbei verkündete Krings eine gute Nachricht für Bonn: Das Bundesinnenministerium hat die Beratungsstelle „Religiöser Extremismus und Salafismus“ für Bonn als zweijähriges Modellprojekt bewilligt.

Simone Stein-Lücke und Bad Godesberg bewerben sich schon jetzt für den Standort.





23.07.2014

Tolle Polizeiarbeit, Einbrüche gehen 30 Prozent zurück.

Es gibt gute Nachrichten an der Sicherheitsfront. Bei uns im Stadtbezirk sind die Einbrüche im letzten Jahr um 30 Prozent zurückgegangen. Das geht auf die tolle Arbeit unserer Polizei zurück und auf die gute Aufklärung der Bürger. Dauerhaft arbeiten über 60 Polizeibeamte, 12 Polizeikommisaranwärter und 8 Bezirksbeamte an unserer Sicherheit und haben es geschafft die Eigentumsdelikte deutlich zurückzuführen. Das waren die guten Nachrichten, die die Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa und Simone Stein-Lücke zu verkünden hatten. Herzlichen Dank an alle Mitarbeiter der Polizei, des Ordnungsamtes und Bürger, die Bad Godesberg sicherer machen.

Zahlen zum deutlichen Rückgang von Kriminalität in Bad Godesberg:

  • tolle Einsatzreaktionszeit, 5,2 Minuten
  • mehr als 60 Polizeibeamte
  • 12 Polizeikommisaranwärter
  • 8 Bezirksbeamte
  • 2000 Präsenzstunden der Einsatzhundertschaften
  • 30 Prozent Rückgang bei Einbruchsversuchen und Einbrüchen
  • Rückgang Autoeinbrüche
  • Halbierung der Taschendiebstahlsdelikte



16.06.2014

Simone Stein-Lücke ist Bezirksbürgermeisterin

Am Donnerstag, 12. Juni wählte die Beziksvertretung Bad Godesberg die Kandidatin der CDU, Simone Stein-Lücke zur Bezirksbürgermeisterin. Damit konnte sich die CDU, die mit dem Bürgerbund Bonn eine Listenverbindung eingegangen ist, mit ihrem Wahlvorschlag durchsetzen.

Stellvertreterin von Frau Stein-Lücke wurde die SPD Politikerin Hillevi Bumester, zweiter Stellvertreter Michael Rosenbaum (BBB).

CDU und BBB hatten zuvor ein hohes Maß an Übereinstimmung bei wichtigen Themen der Bad Godesberger Kommunalpolitik ausgemacht und sich auf eine lockere Zusammenarbeit verständigt.

Der Erhalt der Infrastruktur in Bad Godesberg, insbesondere der Bäder, der Kammerspiele, des Rathauses und der Stadthalle, Einsatz für die Sicherheit im Stadtbezirk, eine zurückhaltende Baupoliik mit verstärkter Bürgerbeteiligung sowie die Förderung des Ortsteillebens stehen oben auf der Agenda.

 

Der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU erklärt:" Bad Godesberg hat bürgerlich gewählt und wir werden eine bürgerliche Politik umsetzen. Nun gilt es, die Ärmel hochzukrempeln und die Zukunftsaufgaben anzupacken."

 

Mit monatlichen Sprechstunden wird die CDU gemeinsam mi ihrer Bezirksfraktion auf dem Theaterplatz zum Dialog bereitstehen, der erste Termin ist Samstag, der 21. Juni ab 11:00 Uhr.

 

 




16.05.2014

Letzte Ratssitzung erfolgreich für Bad Godesberg

In der letzten Sitzung des Stadtrates in dieser Wahlperiode wurden einige für Bad Godesberg wichtige Tagesordnungspunkte behandelt.

Die weitere Sanierung des Hansa-Hauses mit  One-World-Cafe, Proberäumen für die Rockmusik und Vereinsräumen ist gesichert worden und der behindertengerechte Zugang zum Bahnhof am von-Groote-Platz im Zuge der Bahnhofsanierung wurde beschlossen. Hier kann nun der Zugang im Rahmen der Gesamtsanierung gebaut werden. Außerdem hat der Rat beschlossen, die Verlängerung der Straßenbahn von Dottendorf nach Friesdorf planen zu lassen. 

Beschlossen wurde auch die Änderung der Zweckentfremdungssatzung, die die Umwandlung von Wohnungen in kurzfristig vermietete Wohnungen (z.B. für sogenannte Medizintouristen) regulieren soll.

Die Bad Godesberger CDU Stadtverordneten zeigten sich nach der Sitzung, die bis zwei Uhr morgens andauerte, zufrieden, dass noch einige Erfolge für Bad Godesberg erzielt worden sind.





11.05.2014

Blumen zum Muttertag - Mehr Anerkennung und Unterstützung!

Die CDU-Villenviertel und der Stadtverordnete Christian Gold haben heute traditionell,anlässlich des morgigen Muttertages, den Bewohnern des Johanniter-Altersheims an der Beethovenallee einen kleinen Blumengruß übergeben. 

"Wir wollen der älteren Generation, die viel für uns geleistet hat, Danke sagen. Mit unserer Aktion möchten wir insbesondere Menschen, die keinen oder wenig Besuch im Altenheim bekommen eine kleine Freude bereiten. Dies ist uns wieder sichtlich gelungen!", freut sich Christian Gold.  

Am 11. Mai werden Millionen Mütter in Deutschland mit dem Muttertag geehrt. Das ist eine kleine Würdigung ihres großen Einsatzes. Die CDU will, dass diese großartige Leistung noch besser als bisher anerkannt wird.

Mütterrente. 
Ab 1. Juli 2014 bekommen Eltern eine höhere Rente für jedes Kind, das vor 1992 geborenen wurde. Insgesamt 9,5 Millionen Mütter und Väter erhalten dadurch mehr Geld – vor allem Mütter profi tieren davon. Ein Beispiel: Bei zwei vor 1992 geborenen Kindern gibt es rund 650 Euro im Jahr zusätzlich.

Elternzeit. 
Der Spagat zwischen Familie und Beruf fordert Eltern einiges ab. Noch immer leisten die Mütter hier die Hauptarbeit. Tagtäglich setzen sie sich für ihre Kinder und ihre Familie ein. Mit der Elternzeit machen wir uns stark dafür, dass Familien in Deutschland mehr Zeit füreinander haben. Unser Ziel: Mehr Väter sollen ihre Rolle aktiv wahrnehmen und Familienaufgaben übernehmen können.

Elterngeld. Mit dem Elterngeld wurden junge Familien fi nanziell entlastet. Wir wollen, dass noch mehr Väter Elternzeit beantragen. Dafür haben wir die Zahlung des Elterngeldes um zwei Monate verlängert, wenn Vater und Mutter Elternzeit nehmen.

Kinderbetreuung. 
Schon 1996 hat die CDU den Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz eingeführt. Seit 2013 gibt es diesen Rechtsanspruch auch für unter Dreijährige. Damit alle einen Platz fi nden, fördern wir den Bau neuer Kindertagesstätten.

Betreuungsgeld. 
Wir geben jungen Eltern echte Wahlfreiheit: Sie erhalten nach der Elternzeit für zwei Jahre ein Betreuungsgeld, wenn sie die Kinderbetreuung selbst übernehmen. Immer mehr Eltern nehmen dieses Angebot wahr.

Die CDU steht für eine familienfreundliche Gesellschaft, die die Leistung der Eltern
anerkennt und Familien mit ihren unterschiedlichen Bedürfnissen stärkt.




17.04.2014

Interview mit unserer Bezirksbürgermeister-Kandidatin Simone Stein-Lücke




27.03.2014

Gäste sind willkommen, Mietwucher und heimliche Hotelbetriebe nicht

Nach der Bezirksvertretung Bad Godesberg hat nun auch der Rat der Stadt Bonn entschieden, durch eine Änderung der entsprechenden städtischen Satzung zu verhindern, dass Wohnungen mit zahlreichen kurzzeitigen Mieterwechseln wie Hotelbetriebe genutzt werden. Hintergrund ist die zunehmende Zahl von Kurzzeitmietverhältnissen, in denen vor allem Besucher der Gesundheitseinrichtungen zu horrenden Mieten mit häufigen Wechsel und ohne Betreuung durch die Vermieter Wohnraum erhalten. Dadurch entstanden zunehmend Probleme in Wohneigentumsgemeinschaften, z.B. bei der Müllentsorgung oder den Verbrauchsabrechnungen der Häuser. Der Stadtverordnete Benedikt Hauser stellt für die CDU klar: " Wir heißen alle Gäste herzlich willkommen. Viele kommen, um unsere Gesundheitseinrichtungen zu nutzen." Den Problemen, die durch einige Vermieter ohne Rücksicht auf die übrigen Wohnungseigentümer, verursacht werden, müsse aber entgegengetreten werden. "Deshalb wollen wir durch eine Änderung der Zweckentfremdungssatzung dafür Sorge tragen, dass eine dauerhafte Nutzung einer Wohnung als quasi Hotelbetrieb, nicht zulässig ist und von der Stadtverwaltung verhindert werden kann." Der hierzu ergangene Bürgerantrag hat die Bezirksvertretung überzeugt und zu einem einstimmigen Beschluss des Gremiums geführt.Hauser betont: " Nun ist es an der Verwaltung, zügig die Satzungsänderung zu erarbeiten und ihre Kontrollmöglichkeiten zu stärken"





26.03.2014

Neubau Kindergarten ehemalige Domhofschule Mehlem

Über den geplanten Neubau eines 6-gruppigen Kindergartens auf dem Gelände der ehemaligen Domhofschule freut sich der Mehlemer CDU-Stadtverordneter Jan Claudius Lechner besonders. „So entstehen 90 Betreuungsplätze, davon 30 für Kinder unter 3 Jahren. Mit den vorbereitenden Maßnahmen muss umgehend begonnen werden, da ein immenser Bedarf an Betreuungsplätzen in Mehlem vorliegt“, so Jan Claudius Lechner. Die Einrichtung ist zur Umsetzung des ab 01.08.2013 geltenden Rechtsanspruches erforderlich. Auch werde ich mich zudem weiterhin dafür einsetzen, dass der nicht beanspruchte Teil des Grundstücks, weiterhin für eine privat zu finanzierende Sport-halle freigehalten wird.“

Der Neubau soll auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule „Am Domhof“ entstehen. Laut Jugendhilfeplanung besteht im laufenden Kindergartenjahr 2013/14 eine Versorgungs-quote in öffentlich geförderten Kindertageseinrichtungen in Mehlem im U3-Bereich von 16,5 % und im Ü3-Bereich von 72,7 %. Aufgrund dieser Unterversorgung ist die Schaffung einer weiteren Kindertageseinrichtung auf dem Gelände der ehemaligen Grundschule aus Bedarfsgründen zwingend erforderlich.




06.03.2014

Sieben auf einen Streich

Die sieben Wahlkreiskandidaten der Bad Godesberger CDU für die Wahl des Stadtrates am 25.Mai haben sich auf ihrem letzten Treffen auf eine gemeinsame Vorgehensweise zugunsten des Stadtbezirkes geeinigt. Das Kommunalwahlprogramm der Bonner CDU und das Programm der CDU Bad Godesberg bilden eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Interessenvertretung Bad Godesbergs im Stadthaus.

Die sieben Wahlkreiskandidaten sind: Alfred Giersberg für Friesdorf, Frank von Altem-Bockum für Plittersdorf und Hochkreuz, Christian Gold für Rüngsdorf und Villenviertel, Prof.Dr. Norbert Jacobs für Bad Godesberg-Mitte, Christoph Jansen für Heiderhof und Muffendorf, Klaus-Peter Nelles für Lannesdorf, Jan-Claudius Lechner für Mehlem.

 





13.01.2014

Startklar zur Kommunalwahl

CDU Bad Godesberg geht mit einem verjüngten Team ins Rennen

 

Der CDU Stadtbezirksverband Bad Godesberg hat auf seiner Mitgliederversammlung am 9. Januar die Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Bezirksvertretung am 25. Mai aufgestellt. Die Liste führt die Bad Godesberger Unternehmerin Simone Stein-Lücke an. Auf Listenplatz 2 folgt der Vorsitzende der Bad Godesberger Bezirksfraktion, Philipp Lerch. Diese Vorschläge und die weiteren Vorschläge desBezirksvorstandes  wurden von der Versammlung mit mehr als 90 Prozent der Stimmen angenommen.

Die ersten zwölf Plätze der Liste: Simone Stein-Lücke, Philipp Lerch, Elke Melzer, Holger Ziesmer,Sarah  Cziudaj, Sabine Flink, Jan Claudius Lechner, Christoph Jansen, Sandro Heinemann, Detlef Kunde, Ursula Krämer-Beck, Christian Gold.

Zugleich mit den Personalien beschloss die Mitgliederversammlung ein kommunalpolitisches Programm für Bad Godesberg für die kommende Wahlperiode.

Die Schwerpunkte liegen hierbei auf Kinder, Jugend, Familie sowie Bildung und Sicherheit. Der Ausbau der Infrastruktur und ein lebendiges kulturelles Leben sollen gefördert werden. Die Mitglieder sprachen sich außerdem für eine noch stärkere Beteiligung und Einbindung der Bürgerinnen und Bürger aus.

 





30.10.2013

CDU Vorstand Bad Godesberg nominiert Spitzenkandidatin: Simone Stein-Lücke bewirbt sich um die Nachfolge von Annette Schwolen-Flümann

Die 44-jährige Bad Godesberger Unternehmerin Simone Stein-Lücke soll nach einstimmigem Wunsch des Bad Godesberger CDU-Bezirksvorstandes auf Listenplatz 1 für die Bezirksvertretung kandidieren. Die Mitgliederversammlung der CDU wird im Januar über die Bezirksliste beschließen.

Der Bad Godesberger CDU-Vorsitzende Benedikt Hauser ist sich sicher, „dass Simone Stein-Lücke eine überaus kompetente Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin ist und eine überzeugende Nachfolgerin für Annette Schwolen-Flümann wäre.“ Die Inhaberin und Geschäftsführerin einer Bonner PR-Agentur lebt seit Jahren in Bad Godesberg. Sie bringt eine Fülle von politischen und wirtschaftlichen Erfahrungen ein. Ihre unternehmerische Tätigkeit und ihr soziales Engagement sind beste Voraussetzungen für das kommunale Ehrenamt. Benedikt Hauser weiter: „Eine Unternehmerin mit sozialer Kompetenz und weitläufigen Erfahrungen stellt einen Glücksfall für die Kommunalpolitik dar.

Mit ihrem personellen Angebot und ihrem Kommunalwahlprogramm unterstreicht die CDU Bad Godesberg ihr Profil für Bad Godesberg: Werteorientiert, nachhaltig, sicher und sozial.
Simone Stein-Lücke: „Ich freue mich über das entgegengebrachte Vertrauen und auf die Herausforderung. Besonders liegen mir die Themenbereiche Sicherheit, Internationales, Digitalisierung und Sport am Herzen. Ich hoffe, dass wir in diesen Bereichen zukunftsorientierte und nachhaltige Partnerschaften mit den Bürgern und der Wirtschaft schließen können.“




16.10.2013

Neuer Vorstand der CDU Plittersdorf

Die Mitgliederversammlung wählte am 14. 10. den neuen Vorstand des CDU Ortsverband Plittersdorf mit folgendem Ergebnis:

Vorsitzender: Nikolaus Kircher,

stv. Vorsitzende: Claudia Liessem,

Schriftführer: Eckhardt Liessem,

Beisitzer: Dr. Klaus Stahl, Dr. Olaf Asendorf, Sandro Heinemann.

Zudem nominierte sie den amtierenden Stadtverordneten Frank v. Alten-Bockum zum Kandidaten für die Wahlen zum Stadtrat 2014.

Der Vorstand stellt einen gelungenen Querschnitt in der altersmäßigen ( 19 bis 79 Jahre) wie der berufsmäßigen ( Student, Freiberufler, Kaufmann, Beamte) Zusammensetzung dar und ist nach den Worten des Vorsitzenden gut aufgestellt für die Kommunalwahlen im Frühjahr 2014. “Der Ortsverband versteht sich Bindeglied zwischen der Bevölkerung und den kommunalpolitischen Gremien und widmet sich den konkreten Problemen vor Ort”, sagte Nikolaus Kircher, der sich nach langjährigem Auslandsdienst darauf freut, wieder in und für Plittersdorf Verantwortung zu übernehmen. Vor allem soll der erfolgreiche Bürgertreff fortgeführt und zum vorrangigen Gesprächsforum des Ortes weiter entwickelt werden. Der nächste Bürgertreff findet am Mittwoch, den 13. November, 19.00 Uhr im Gasthaus “Zur Alten Post” statt.




18.07.2013

Kurfürstenbad bleibt dauerhaft erhalten

Auf Änderungsantrag der Bad Godesberger  CDU-Stadtverordneten hat der Rat der Stadt Bonn auf seiner heutigen Sitzung den dauerhaften Erhalt des Kurfürstenbades beschlossen. 

Das bedeutet, dass unabhängig von der Betriebsform auf jeden Fall dauerhaft Schulschwimmen, Vereinsschwimmen und privater Badbesuch weiter möglich ist. 

Die CDU Stadtverordneten aus Bad Godesberg danken den Godesbergerinnen und Godesbergern für die Unterstützung.

Stadtverordneter Benedikt Hauser, der den Änderungsantrag begründet hat, betont: "Die für BAD Godesberg wichtige Institution Kurfürstenbad bleibt erhalten und hat eine Zukunft. Auf die Bad Godesberger CDU ist Verlass, wenn es um die Interessen Bad Godesbergs geht."




15.07.2013

Godesberger CDU setzt sich für Kurfürstenbad ein

Die CDU Bad Godesberg, die CDU-Bezirksfraktion und die sieben Bad Godesberger CDU-Stadtverordneten setzen sich für den Erhalt des Kurfürstenbades ein. Einem Antrag zur Schließung des Bades jetzt oder auf mittlere Sicht werden die CDU-Stadtverordneten aus Bad Godesberg nicht zustimmen und nachhaltig für den Erhalt dieser für "Bad" Godesberg so wichtigen Institution kämpfen.

Durch einstimmige Voten der Bezirksfraktion, des CDU-Bezirksvorstandes und mehrerer Gliederungen der Partei wird unterstrichen, dass die CDU in Bad Godesberg geschlossen hinter dem Bad steht.

Sollte es gelingen, das Bad als Badeanstalt/Schwimmbad zu vermarkten und so der Entwicklung Bad Godesbergs als Gesundheitsstandort einen weiteren Schub zu geben, wäre dies eine sinnvolle Alternative zum städtischen Betrieb. Wichtig ist aber: das Bad muss erhalten bleiben und auch in Zukunft den Bad Godesbergern, vor allem den Schülern und Vereinen zur Verfügung stehen.

Ziel ist es, in der kommenden Ratssitzung ein Votum für den Erhalt des Bades zu erreichen.




15.07.2013

Erfolgreicher Sommerempfang der CDU Bad Godesberg

Bezirksvorsitzender Benedikt Hauser konnte vor allem Frau Claudia Lücking-Michel, Bundestagskandidatin der Bonner CDU, beim "Sommernachtstraum" der Bad Godesberger CDU am Freitag, den 12. Juli begrüßen. Bei herrlichem Sommerwettter kamen mehr als hundert Besucher im Park der ehemaligen spanischen Residenz (heute Kanzlei von Tunkl und Partner) zusammen, um sich über aktuelle politische Themen zu informieren und ins Gespräch mit den CDU-Politikern zu kommen. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Europaabgeordneter Axel Voss und der CDU-Kreisvorsitzende Philipp Lerch standen zum Meinungsaustausch ebenso zur Verfügung wie die Godesberger CDU-Stadt- und Bezirksverordneten.




24.06.2013

Besserer Hochwasserschutz sofort

Wir brauchen einen effizienten Hochwasserschutz am Mehlemer Bach. Wachtberg muss endlich handeln“. Diese Forderung stellte am Wochenende bei einem Rundgang durch Mehlem der Stadtverordnete Jan Claudius Lechner. Gemeinsam mit der Bundestagskandidatin Dr. Claudia Lücking-Michel, die sich zukünftig für besseren Hochwasserschutz auf Bundesebene einsetzen will, hatte sich Lechner ein persönliches Bild der Lage gemacht. Wie schon beim Unwetter am 3. Juli 2010 war der Stadtteil wegen der Lage am Mehlemer Bach auch diesmal mit am stärksten betroffen.


„Wir wollen nun endlich Taten sehen“, so Lücking-Michel und Lechner. Sie halten die bisher getroffenen Maßnahmen entlang des Mehlemer Bachs für halbherzig. In Kooperation mit dem Rhein-Sieg-Kreis soll die Stadt Bonn endlich ernsthaft prüfen, im Oberlauf des Mehlemer Bachs Retentionsvolumen durch die Anlegung eines oder mehrerer kleinräumiger naturnaher Rückhaltebecken oder durch geeignete Renaturierungsmaßnahmen am Oberlauf des Baches zu schaffen.

Zudem müssen die bereits anvisierten drei Maßnahmenkomplexe zügig umgesetzt werden:

  1. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Hochwasserrisikomanagementpläne prüfte die Stadt Bonn, mit welchem Aufwand Verbesserungen des Hochwasserschutzes insbesondere an Mainzer Straße und Domhofstraße möglich und sinnvoll sind. Die Ergebnisse müssen nun vorgelegt und umgesetzt werden.
  2. Die Bausubstanz des Mehlemer Bachkanals von der Mainzer Straße bis zur Rheinmündung muss abermals untersucht werden, um festzustellen, welche Sanierungsmaßnahmen anstehen.
  3. Auf der Basis der Hochwassergefahrenkarten hat die Bezirksregierung Köln die Hochwasserrisikokarten erstellen lassen. Auf dieser Grundlage sollen mit den zu beteiligenden städtischen Dienststellen die Hochwasserrisikomanagementpläne erarbeitet und umgesetzt werden. 



22.06.2013

Inhaltliche Schwerpunktsetzung für Bad Godesberg und Dank an Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann

 
Bonn, 22. Juni 2013: Auf der Klausurtagung des CDU-Stadtbezirksverbandes Bad Godesberg hat Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann erklärt, nach Ablauf der Wahlperiode bei der Kommunalwahl im Mai 2014 nicht erneut für ein Mandat im Stadtrat oder in der Bezirksvertretung zu kandidieren. Der Stadtbezirksvorstand hat dies mit Bedauern, Respekt und großem Dank für ihre Arbeit zur Kenntnis genommen. „Annette Schwolen-Flümann hat in diesem Amt Maßstäbe gesetzt und Bad Godesberg geprägt. Ihr Einsatz für die Belange des Stadtbezirks und Ihr steter Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern sind vorbildlich. Wir freuen uns auf die weiterhin gute Zusammenarbeit im
verbleibenden Jahr bis zur Kommunalwahl.“

Der Bezirksvorstand hat vereinbart, in welcher Weise die Auswahl einer neuen Spitzenkandidatin bzw. eines neuen Spitzenkandidaten erfolgen soll. Die Vorstandsmitglieder beschließen in den nächsten Wochen die Terminierung der Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Bezirksliste.

„Eine Fülle von hervorragenden Kandidaten für die Bezirksliste haben sich bereits gemeldet und wir werden mit einem breit aufgestellten Personalangebot an die Bad Godesberger herantreten.“ erklärt der Stadtbezirksvorsitzende Benedikt Hauser. „Ich werde in den nächsten Tagen mit den möglichen Kandidaten für das Bezirksbürgermeisteramt Gespräche führen und der Partei und ihren Gremien einen Vorschlag unterbreiten.“

Der Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktionsvorsitzende Philipp Lerch steht nicht für die Spitzenkandidatur zur Verfügung. Wie er bereits im Zusammenhang mit der anstehenden Neuwahl des Kreisvorstandes der Bonner CDU, bei der er nicht für eine dritte Amtszeit kandidieren wird, angekündigt hatte, setzt er seinen Schwerpunkt bei Beruf und Familie. Die CDU-Bad Godesberg wird in ihrem kommunalpolitischen Programm Schwerpunkte im Bereich öffentliche Sicherheit, Sauberkeit, Zusammenhalt der Gesellschaft, Integration und Familienpolitik setzen. Darauf haben sich die Vorstandsmitglieder gemeinsam mit der Bezirksfraktion geeinigt. Der Programmentwurf wird nun mit den Vorschlägen der Ortverbände erarbeitet und auf der Aufstellungsmitgliederversammlung verabschiedet.

„Viele Anregungen und Sorgen der Bürgerinnen und Bürger, die wir in den mehr als ein dutzend Bürgersprechstunden der Parteigliederungen in den letzten Monaten aufgegriffenhaben, werden in das Programm einfließen.“ so Hauser.





18.06.2013

oneworld

Brücken schlagen, Begegnung der Vielfalt schaffen, für Verständnis werben, Verständigung befördern, Gemeinsamkeit finden und Gemeinsames schaffen – dies ist Motto und Vision von „oneworld“, einem Projekt für Jugendliche aus Bad Godesberg. Mit „oneworld“, das jetzt zunächst in einer mobilen Vorlaufphase startet und später mit dem „one world café“ im umgebauten Hansa-Haus dauerhaft sein Zuhause finden soll, wird ein wichtiger Schritt getan, jungen Menschen aus dem Stadtbezirk eine Anlaufstelle zu bieten und die Jugendarbeit in der Bad Godesberger Innenstadt zu intensivieren.

Der offizielle Startschuss für „oneworld“ findet am

Dienstag, den 18. Juni, von 18.00 bis 20.00 Uhr
im Haus an der Redoute, Kurfürstenallee 1a,

statt. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann hat die Träger, Sponsoren und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Kirchen, Schulen und Jugendarbeit zur Vorstellung des Projektes eingeladen. Der WDR-Journalist Martin Blachmann wird in kurzen Interviews mit Sponsoren und Trägern über das Projekt sprechen, aber auch Godesberger mit ausländischer Herkunft über ihre Erfahrungen und Eindrücke befragen. “oneworld“ setzt auf Partizipation und Inklusion. Die Präsentation des Projektes soll daher auch den Austausch, die Vernetzung und Kooperation im Interesse der jungen Menschen von Bad Godesberg befördern. 

„oneworld“ ist vor kurzem in einer ersten Phase mit zwei Mitarbeitenden in Form mobiler aufsuchender Jugendarbeit im Bad Godesberg Stadtgebiet mit dem „oneworld mobil“ gestartet.. Nach der Sanierung des Hansa-Hauses soll in ca. zwei Jahren dort mit dem „one world café“ eine feste Anlaufstelle für junge Menschen in der Bad Godesberger Innenstadt eingerichtet werden.

Träger von „oneworld“ sind das CJG Hermann-Josef-Haus und die Ev. Jugendhilfe Godesheim. Die Finanzierung erfolgt nach mehrjähriger Planungsphase aus Mitteln der Stadt Bonn und in nicht unerheblichem Maße aus Spenden aus der Bürgerschaft, Gruppen und weiteren Institutionen aus Bad Godesberg.





18.12.2012

Stadtrat beschließt Mittel für Rathaus Bad Godesberg

Zufrieden äußert sich der Stadtverordnete und CDU-Bezirksvorsitzende Benedikt Hauser zur Beschlussfassung des Stadtrates, 6,5 Millionen Euro in den Umbau des Bad Godesberger Rathauses zu investieren. „Damit sind wir der Umsetzung der in Bad Godesberg einmütig gewünschten Gestaltung des Rathauses ein gutes Stück näher.“ erklärt Hauser. Nun gehe es darum, mit den konkreten Planungen zügig voranzukommen, damit in 2014 die Umsetzung erfolgen könne.

Grundlage sei die Beschlussfassung der Bezirksvertretung Bad Godesberg. „Das ist ein weiterer wichtiger Baustein für die Bad Godesberger Innenstadt.“ so Hauser, der an die im nächsten Jahr anstehende Umgestaltung der Koblenzer Straße zwischen Burgstrasse und Am Kurpark erinnert. „Schritt für Schritt geht es voran. Auch weiterhin werden wir die Bad Godesberger Interessen wirkungsvoll im Rat der Stadt Bonn vertreten!“ verspricht Hauser, der auch gewählter Stadtverordneter für den Bereich der Bad Godesberger Innenstadt ist.




24.10.2012

CDU Bad Godesberg wählt Benedikt Hauser einstimmig wieder

Die CDU Bad Godesberg hat auf ihrer gestrigen Mitgliederversammlung den bisherigen Vorsitzenden Benedikt Hauser einstimmig bei einer Enthaltung im Amt bestätigt. Hauser führt damit auch in den kommenden zwei Jahren den zweitgrößten Stadtbezirksverband der Bonner CDU. Ebenfalls wiedergewählt wurden seine Stellvertreter Elke Melzer und Holger Ziesmer. Die Organisationsleitung liegt künftig in den Händen von Christoph Jansen, neuer Schriftführer ist Kai Ortmann. Den Vorstand komplettieren die Beisitzer Sarah Cziudaj, Zacharie Dong A N’wal, Christian Gold, Jan Claudius Lechner, Ursula Krämer-Beck, Steffen Müller und Uta Nagel.

Benedikt Hauser zog eine insgesamt gute Bilanz der Arbeit in den zurückliegenden zwei Jahren, stark getrübt allerdings durch den Verlust des Landtagswahlkreises bei den Wahlen im Mai. „Wir nehmen dieses Ergebnis sehr ernst und sehen es als Ansporn noch mehr mit den Bad Godesbergerinnen und Bad Godesbergern zu sprechen und ihre Anliegen aufzugreifen“, sagte Hauser. Vor dem neugewählten Vorstand liegen zwei arbeitsreiche Jahre mit Bundestags- und Europawahl sowie den Kommunalwahlen. Dafür gelte es, jetzt die Weichen zu stellen. Hauser kündigte gleichzeitig an, für die Bundestagswahl nicht als Kandidat im Bonner Wahlkreis zur Verfügung zu stehen. „Ich werde mich keineswegs aus der Politik zurückziehen, ganz im Gegenteil. Aber für eine erneute Bewerbung um ein Mandat ist es aus vielerlei Gründen nicht der richtige Zeitpunkt. Dabei spielen berufliche, private aber auch politische Erwägungen eine Rolle“, so Hauser.

Die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und der Bezirksfraktionsvorsitzende Philipp Lerch unterrichteten die Mitglieder über die Halbzeitbilanz der Bezirksvertretung und gaben kurze Ausblicke auf die wichtigsten Punkte der anstehenden Haushaltsberatungen.




18.09.2012

Bürgersprechstunde der Bad Godesberger CDU-Fraktion zur Umgestaltung der Koblenzer Straße

Die CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung lädt am Freitag, 21. September 2012, von 16 Uhr bis 17.30 Uhr interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie Anlieger und Geschäftsleute der Koblenzer Straße zu einer Bürgersprechstunde ein. Vor Ort auf der Koblenzer Straße, Höhe Theaterplatz, werden die Bad Godesberger Christdemokraten die bevorstehende Sanierung der Koblenzer Straße anhand von Kartenmaterial sowie Muster-Steinen für den geplanten hellen Straßenbelag erläutern. Außerdem findet ein Rundgang auf der Koblenzer Straße statt, bei welchem die Aspekte Oberflächenmaterial, Barrierefreiheit, Straßenführung, Beleuchtung, einheitliches "Mobiliar" und Litfaßsäulen eine Rolle spielen. Für Fragen, Anregungen und das Gespräch stehen zur Verfügung: Annette Schwolen-Flümann, Bezirksbürgermeisterin Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU-Bezirksfraktion Benedikt Hauser, Stadtverordneter für Bad Godesberg Mitte Mitglieder der CDU Bezirksfraktion Mitglieder des CDU-Stadtbezirksvorstandes



27.08.2012

Stellplatzablöse in der Bad Godesberger Innenstadt soll auf CDU-Initiative nahezu halbiert werden!

Auf jahrelanges Drängen der CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, zuletzt in Form einer Großen Anfrage vom 12. März 2012, hat die Stadtverwaltung zur nächsten Sitzung der Bezirksfraktion Bad Godesberg am 29. August 2012 endlich eine Satzungsänderung über die Ablösung von Stellplatzpflichten vorgelegt. Die Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion begrüßt den Beschlussvorschlag, das Bad Godesberger Zentrum nunmehr in die Gebietszone II gemäß § 3 der Stellplatzablösesatzung herabzustufen. Damit sollen zukünftig 6.850 Euro statt derzeit noch 11.710 Euro je Stellplatz entrichtet werden. Bislang sind die Ablösebeträge in der Bad Godesberger Innenstadt noch in die höchste Stufe eingeordnet: Gebietsabhängig beträgt die Ablöse in Bonn entweder 3.320 oder 6.850 oder 11.710 Euro. In den vergangenen Jahren konnten in der Bad Godesberger Innenstadt kaum noch Stellplätze abgelöst werden. Die Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion ist der Überzeugung, dass die vorgeschlagene, deutlich attraktivere Ablösesumme neue Anreize für Bauherren und Investoren schaffen wird. In diesem Zusammenhang weist sie darauf hin, dass die Stellplatzablösesumme in der Bad Godesberger Innenstadt derzeit noch auf dem Niveau der Bonner Innenstadt und vergleichbar mit Düsseldorf und anderen nordrhein-westfälischen Großstädten liegt, obwohl alle örtlichen Hoch- und Tiefgaragenprojekte längst abgeschlossen sind und auch kein neuer Parkraum mehr errichtet werden muss. Derzeit ist für ein kleines Gastronomiegewerbe immerhin schnell eine Ablösesumme von 60.000 Euro fällig. Der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion, Philipp Lerch, fordert die Bezirksvertretung und den Stadtrat auf, der vorgeschlagenen Satzungsänderung zuzustimmen und erklärt: "Eine Satzungsänderung war längst überfällig. Die bisherige Ablösesumme ist unverhältnismäßig hoch und ein empfindlicher Hemmschuh für die Neueröffnung von Ladenlokalen oder eines Gastronomiegewerbes. Eine Senkung der Ablöse um 5.000 Euro wird nicht nur den Mittelstand und die Schaffung von Arbeitsplätzen fördern sondern auch den Standort Bad Godesberg insgesamt stärken!"



27.08.2012

Posttowerbesichtigung

Der CDU Ortsverband Hochkreuz lädt am 27.09.2012, 17:00 Uhr herzlich zur Posttowerbesichtigung ein. Anmeldungen bis zum 06.09.2012 bei Elke Melzer Tel. 379610.



14.06.2012

Bonner CDU trauert um Walter Pahl

Überraschend starb am 11. Juni 2012 im Alter von 77 Jahren der langjährige CDU-Kommunalpolitiker Walter Pahl. Zwanzig Jahre lang setzte er sich als Bezirksverordneter für die Menschen in Bad Godesberg ein. Viele Bürgerinnen und Bürger wandten sich vertrauensvoll an ihn, erhielten ein offenes Ohr und stets konkrete Hilfestellungen. Der Stabsfeldwebel a.D. brachte einen wertvollen Erfahrungsschatz in die kommunalpolitische Arbeit der Bonner CDU ein, der er fast 50 Jahre lang angehörte. Der Partei diente Pahl unter anderem als Vorsitzender sowie Ehrenvorsitzender des CDU-Ortsverbandes Hochkreuz. In seiner Funktion als Organisationsleiter des CDU-Stadtbezirks Bad Godesberg gestaltete und bestritt er nicht zuletzt zahlreiche Wahlkämpfe der örtlichen Christdemokraten. Der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Philipp Lerch erklärt: „Wir trauern um einen unserer unermüdlichsten, zuverlässigsten Kommunalpolitiker. Walter Pahl hat unserer Partei vor Ort ein Gesicht gegeben und sich mit ganzer Kraft und fester Überzeugung den Bürgerinnen und Bürgern zugewandt. Als Mitglied im Bau- und Vergabeausschuss und im Unterausschuss Bauplanung hat er unsere CDU-Bezirksfraktion immer hervorragend informiert und noch bis vor wenigen Wochen erfolgreich beraten. Wir werden sein selbstloses Engagement, seinen großen Sachverstand und sein heiteres Wesen sehr vermissen. Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.“ Die Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes Hochkreuz Elke Melzer ergänzt: „Sowohl unsere Mitglieder als auch die Bürgerinnen und Bürger haben Walter Pahl für seine vertrauenswürdige, unaufgeregte und bescheidene Art hoch geschätzt. Auf sein Engagement und seinen Sachverstand konnten wir uns stets verlassen. Für den Ortsverband hat er unzählige Kontakte zu Vereinen gepflegt, Mitglieder gewonnen und sie eng in die politische Arbeit eingebunden.“



30.03.2012

Benedikt Hauser kandidiert wieder

Der Bad Godesberger CDU-Politiker und bisherige Abgeordnete Benedikt Hauser, bewirbt sich erneut um ein Mandat für die Vertretung Bad Godesbergs im Düsseldorfer Landtag. Mit mehr als 94 Prozent der Stimmen wurde der 47jährige von der Mitgliederversammlung der Bonner CDU als Kandidat nominiert. Notwendig geworden ist die erneute Landtagswahl nach gerade einmal zwei Jahren durch das Scheitern der rot-grünen Minderheitsregierung an ihrer verfehlten Politik. Hauser stellt fest: „Hannelore Kraft und ihre Minister hinterlassen eine hemmungslose Schuldenpolitik, vernachlässigte Infrastruktur, unterfinanzierte Hochschulen und leere kommunale Kassen!“ Die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger liegt ihm besonders am Herzen. „Im Gegensatz zur offiziellen Lesart sieht die Statistik keineswegs gut aus, ganz im Gegenteil!“ hier sieht Hauser sehr viel Arbeit auf die künftige Landesregierung zukommen. „Wir brauchen mehr Polizisten auf den Straßen und weniger in der Polizeiverwaltung!“ Dazu will Hauser für höhere Einstellungszahlen und eine Reorganisation der Polizei in NRW kämpfen! Auch die guten Ansätze der Kommunalpolitik wie die Streifen des Ordnungsamtes in der Innenstadt will Hauser, Stadtverordneter für Godesberg-Mitte, weiter fördern. „Als gebürtiger Bad Godesberger will ich auch weiterhin ein starker Anwalt für meine Heimat in Düsseldorf sein!“, fasst Benedikt Hauser seine Motivation zusammen.



13.03.2012

Benedikt Hauser: Bad Godesberger haben Recht auf Schutz vor Bahnlärm

Der Stadtbezirksvorsitzende der CDU Bad Godesberg und Landtagsabgeordnete Benedikt Hauser begrüßt die Ankündigung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, die schrittweise Abschaffung des Schienenbonus bei den Verkehrslärmvorschriften weiter voranzutreiben. „Bahnlärm bleibt, gerade in Bad Godesberg, eines der zentralen Themen der Verkehrspolitik. Das sieht auch die Deutsche Bahn so, wie mir deren Vorstandsvorsitzender Rüdiger Grube bei einem Treffen mit Parlamentariern des Landtags versichert hat“, so Hauser. Ein ganz entscheidender Schritt in Richtung leiseren Schienenverkehrs ist für Hauser die Einführung lärmabhängiger Trassenpreise ab dem Jahr 2013. Benedikt Hauser weiter: „Dann ist ein ganz erheblicher wirtschaftlicher Druck da, die Waggons auf leise Bremsen und Räder umzurüsten. Die damit mögliche Halbierung der Lärmemissionen ist besonders für Bad Godesberg wichtig, wo viele Bürger an den Schienen wohnen und von der Zunahme der Verkehrszahlen direkt betroffen sind.“ Politisch sei die Abschaffung des Schienenbonus ein wichtiger Bestandteil einer Gesamtstrategie gegen den Bahnlärm. Ebenfalls auf der politischen Ebene sieht Hauser die Notwendigkeit, in Brüssel Druck für Fördermaßnahmen im Rahmen des Güterverkehrskorridors Rotterdam-Genua zu machen. „Die EU will dieses Projekt, sie soll es gerne auch haben. Aber auch hier muss das Konnexitätsprinzip gelten – wer etwas bestellt, der muss auch für die Folgen zahlen, in diesem Fall für lärmmindernde Maßnahmen,“ fordert Hauser. Weiter: „Bad Godesberg liegt genau an der geplanten Magistrale, aber bereits jetzt sind die Bürger an der Belastungsgrenze der Lärmentwicklung. Die EU muss hier etwas tun, sonst bekommt sie mehr Gegenwind als ihr lieb sein wird!“ Zu geeigneten Maßnahmen zählt für Benedikt Hauser auch der Bau einer Ausweichstrecke für das Mittelrheintal: „Die Trassen auf beiden Rheinseiten sind beinahe am Anschlag, die Schmerzgrenze der Anwohner de facto erreicht. Sämtliche Prognosen gehen davon aus, dass der Verkehr dort weiter zunimmt – ohne eine echte Entlastungsstrecke geht hier irgendwann nichts mehr, weder bei den Bürgern noch auf der Schiene“, stellt Hauser abschließend fest.



19.12.2011

CDU spendet Geschenke für die Kinder und Jugendlichen im Käthe-Stein-Haus

Mit einem Sack voller Geschenke konnte der CDU-Stadtbezirksvorsitzende Benedikt Hauser MdL am vergangenen Samstag gemeinsam mit seiner Vorstandskollegin Uta Nagel die Bewohner des Käthe-Stein-Hauses in Bad Godesberg überraschen. Über zwei Dutzend liebevoll ausgesuchte und verpackte Gaben hatten die CDU-Mitglieder im Stadtbezirk anlässlich ihrer Adventsfeier am 10. Dezember gesammelt. „Mit dieser Geste wollen wir den Jugendlichen Freude bereiten und unsere Verbundenheit mit der jüngeren Generation zeigen“, so Hauser. Der Landtagsabgeordnete konnte sich bei seinem Besuch im Gespräch mit dem Leiter des Hauses, Michael Schaefer, ein Bild von den Herausforderungen der Einrichtung machen. „Gute Arbeit zum Wohl der Kinder sollte auch beachtet und unterstützt werden! Auch hierzu soll das Geschenkpaket ein kleiner Beitrag sein“, stellte Hauser abschließend fest.



11.10.2011

Wir arbeiten für unser Bad Godesberg

Sehr geehrte Damen und Herren, herzlich willkommen auf der Homepage der CDU Bad Godesberg! Dies sind die Themen, mit denen wir uns zur Zeit beschäftigen:

Bürgerämter

Die Stadt Bonn plante die Schließung der Bürgerämter in den einzelnen Stadtbezirken und die Zentralisierung der Bürgerdienste im Stadthaus. Für die Godesberger Bürgerinnen und Bürger hätte dies zu einer nachhaltigen Erschwerung der Kommunikation mit der Verwaltung geführt, für die Bezirksverwaltung zu einer deutlichen Einschränkung des Angebotes und der Kompetenzen. Dies konnte und wollte die Bad Godesberger CDU so nicht hinnehmen. In einer ganzen Reihe von Gesprächen mit der Verwaltung, mit dem Koalitionspartner im Rat und den anderen Parteien konnte der Worst Case am Ende abgewendet werden. Die Bürgerämter bleiben auch in der Fläche, also in den Stadtbezirken vertreten.

Godesburg

Lange war der Schatten des Bergfrieds der Godesburg zu Recht düster, aber es ist endlich Licht am Horizont: Die immer wieder verschobene Sanierung des Bauwerks rückt näher. Die Stadt hat nach langem Zögern endlich den Ratsbeschluss aus dem Jahr 2008 umgesetzt und ist jetzt bereit, den Eigenanteil von 360.000 Euro an den Sanierungskosten von rund 1,2 Millionen zu tragen. Auch diese Kehrtwende der Verwaltung kam erst in letzter Minute – die Förderanträge wurden am 30. Dezember vergangenen Jahres eingereicht, buchstäblich kurz vor Torschluss für die Denkmalfördergelder 2011. Hätte die Verwaltung diese Frist verstreichen lassen, wären vermutlich sowohl die Zuschüsse als auch der Bergfried endgültig verfallen. Der politische Druck, insbesondere durch die CDU Bad Godesberg mit Hilfe aller Ratskollegen in Bonn, hat also letztlich gefruchtet. Der genaue Beginn der Arbeiten ist derzeit noch offen, sie sollen aber, eben aus Finanzierungsgründen, auf zwei Jahre gestreckt werden.

Kurfürstenzeile

Ein seit Jahren in Bad Godesberg intensiv diskutiertes Problem, die weitere Nutzung der Bad Godesberger Rathauszeile hat zumindest in der politischen Diskussion einen vorläufigen Abschluss gefunden. Nunmehr steht fest, dass die Redoute, das „Redütchen“ und die Kurfürstliche Häuserzeile bei der Stadt Bonn verbleiben und künftig verpachtet (Redoute, „Redütchen“) bzw. durch städtische Institutionen wie Musikschule und anderes genutzt werden sollen. Die entsprechenden Planungen laufen. Zur Gegenfinanzierung des baulichen Aufwandes soll der Verkauf der übrigen städtischen Liegenschaften an der Kurfürstenallee beitragen. Die Bezirksbürgermeisterin hat bereits ihr Domizil im „K6“ geräumt.

Kammerspiele

Die Schließung der Kammerspiele war eines der großen Themen bei der Diskussion um die Einsparungen im Bonner Kulturhaushalt. Das gespart werden muss wird auch von der CDU Bad Godesberg nicht bestritten. Bestritten wird dagegen sehr wohl, dass der Theaterstandort Bad Godesberg dann aus dem Plan des Schauspiels Bonn weichen muss. Aus Sicht des Stadtbezirksverbandes gibt es durchaus Lösungen, die das Gebäude am Theaterplatz auch weiterhin als städtische Bühne erhalten. Wir werden in Zukunft ganz besonders darauf achten müssen, welche Rolle dem Schauspiel in unserem Stadtbezirk in einem zu erwartenden gesamtstädtischen Kulturkonzept zugewiesen wird. Nur eine Lösung, in der eine vernünftige Nutzung der Liegenschaft im Sinne eines geregelten Kulturlebens vorgesehen ist, kann auch die Zustimmung der Godesberger CDU finden.

Innere Sicherheit

Die Sicherheitslage in Bad Godesberg ist nach wie vor nicht zufriedenstellend. Es ist aber gelungen, eine Ausweitung der Streifen des Ordnungsamtes auf die Innenstadt Bad Godesbergs zu erreichen. Auch die Zuweisung neuer Beamter an das Polizeipräsidium Bonn macht etwas Hoffnung. Ansonsten wird in diesem Zusammenhang auf den Bericht des Landtagsabgeordneten verwiesen.

Weitere wichtige Themen

• Koblenzer Straße
• Hochwasserschutz Mehlem
• Diverse Bauvorhaben und Bebauungspläne

Veranstaltungen

Sommerfest

Die CDU Bad Godesberg hat Anfang Juli ihre Mitglieder sowie rund 700 Multiplikatoren des öffentlichen Lebens unter dem Motto „Mitsommernachtstraum“ in den Hof der ehemaligen Spanischen Residenz geladen. Mit mehr als 150 Gästen hatte die Veranstaltung einen sehr zufriedenstellenden Zuspruch. Es wurden eine ganze Reihe sehr guter Gespräche geführt, aus denen Erkenntnisse für die weitere Arbeit gewonnen wurden.

Vortrag Dr. Jörg Geerlings MdL

Zu einem höchst interessanten und zu diesem Zeitpunkt hoch aktuellen Vortrag konnte die CDU Bad Godesberg im Juni Dr. Jörg Geerlings MdL begrüßen. Geerlings, Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft, Mittelstand und Energie des Landtages, sprach zum Thema „Energiepolitik in NRW – reif für das 21. Jahrhundert?“. Kaum eine Debatte hat die Menschen in Deutschland in den letzten Wochen so beschäftigt wie die Frage der künftigen Energieversorgung. Das Reaktorunglück von Fukushima hat zu einer gründlichen Neubewertung der Atomenergie und damit des gesamten Energiemixes der Bunderepublik geführt. Nordrhein-Westfalen ist als Industriestandort besonders stark auf eine jederzeit funktionierende Stromversorgung angewiesen. Eine dauerhafte Umstellung der Energieversorgung muss also sorgfältig abgewogen und geplant sein. Die Trias Versorgungssicherheit-Anlagensicherheit-Preissicherheit gilt es, auch weiterhin im Auge zu behalten.

Vortrag Lutz Lienenkämper MdL

Seit dem Sommer 2010 hat Nordrhein-Westfalen eine neue Landesregierung. Das neu zugeschnittene Wirtschaftsministerium hat einen stolzen Titel, aber ansonsten nur einen riesigen Wasserkopf und einen Landesminister, der trotz 30 Mitarbeitern im Büro entweder zu spät oder gar nicht kommt. Für den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Landesminister a.D. Lutz Lienenkämper MdL, stellt sich daher die Frage: „Grün-rote Wirtschaftspolitik – ein Morgenthauplan für Nordrhein-Westfalen?“ Dazu sprach er auf Einladung der CDU Bad Godesberg im März vor einem interessierten Publikum.




10.10.2011

Mehlemer Bahnhofsumfeld picobello

Erfolgreiche Aktion der Bad Godesberger Christdemokraten Auch 2011 richtete die Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion an "Bonn picobello" ihr Augenmerk auf einen viel frequentierten Ort des Stadtbezirks. Nachdem sich die Christdemokraten in den vergangenen Jahren unter anderem dem Bad Godesberger Bahnhof, dem Kurpark, dem Rheinufer, dem Zentralfriedhof und den Wegen zur Godesburg gewidmet haben, sollte 2011 das Umfeld des Mehlemer Bahnhofs verschönert werden. Mit besonders tatkräftiger Unterstützung der Jungen Union Bad Godesberg machten sich die CDU-Mitglieder, unter ihnen Bezirksfraktionsvorsitzender Philipp Lerch und Stadtverordneter Benedikt Hauser MdL, bei nasskaltem Wetter am Freitag Nachmittag an ihr Werk. Zunächst durchkämmten sie die Grünanlagen an der Mainzer Straße, die – nebenbei bemerkt – stark mit Hundekot verunreinigt sind. Anschließend nahmen sie die Wege und den Parkplatz rund um das Bahnhofsgebäude unter die Lupe. Die Reinigungsaktion diente dazu, ganz bewusst einen Ort zu verschönern, der von vielen Menschen tagtäglich genutzt wird und maßgeblich zum Eindruck vom Gesamtbild ihrer Stadt beiträgt. „Ein voller Erfolg!“ resümierten die Christdemokraten abschließend mit Blick auf ihre Ausbeute. Stolz, aber nicht ohne ein deutliches Kopfschütteln übergaben sie der Stadt Bonn am Ende ihrer Aktion vier übergroße Müllsäcke mit achtlos weggeworfenen Flaschen, Bahntickets, Zigarettenschachteln, aber auch zwei mittelgroßen Staubsaugern, A0-Plakatankündigungen von Zirkusveranstaltungen, einem Picknick-Korb sowie unzähligen leeren Naturquark-Bechern.



07.04.2011

Zukunft des "Bad Godesberger Stadtwalds" Waldbegehung der CDU-Bezirksfraktion mit Stadtförster Sebastian Korintenberg

Die Bezirksfraktion der Bad Godesberger CDU lädt zu einer Waldbegehung mit Stadtförster Sebastian Korintenberg ein. Gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern werden die Christdemokraten vor Ort die Themen Waldzustand und Naturschutz sowie Naherholung, wirtschaftlicher Nutzen und Gesundheit diskutieren. Die CDU-Bezirksfraktion möchte den Bad Godesberger Wald und seine Bedeutung für den Stadtbezirk stärker in den Mittelpunkt des politischen Interesses rücken. Die Waldbegehung beginnt am 8. April um 15 Uhr am Waldkrankenhaus. Teilnehmen werden u.a. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und Bezirksfraktionsvorsitzender Philipp Lerch. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.



24.01.2011

CDU Bad Godesberg: Augen weiter offen halten

Erfolgreiche Kontrollen des Stadtordnungsdienstes fortsetzen! Die CDU Bad Godesberg bedauert, dass die mehrwöchige Testphase der Sondereinsätze des Stadtordnungsdienstes in Bad Godesberg vorerst beendet wurde. Versuchsweise waren die in der Rheinaue erfolgreich praktizierten nächtlichen Kontrollen des Stadtordnungsdienstes auf Bad Godesberg ausgeweitet worden. Zwar bewertete die Stadtverwaltung die Bad Godesberger Kontrollen in einer ersten Bilanz positiv und schlägt sogar erneute Kontrollen im Sommer 2011 vor, hat die Einsätze aber zunächst eingestellt. Diese Entscheidung trifft bei der Bad Godesberger CDU auf Unverständnis, zumal die Bezirksvertretung hierüber im Vorfeld weder informiert, noch an einer Bewertung der Einsätze beteiligt wurde. Die Bad Godesberger CDU setzt sich für eine Fortführung der Sonderdienste ein. In einem Dringlichkeitsantrag für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung bittet sie die Verwaltung zu prüfen, wie die erforderlichen Mittel auch in diesem Jahr – etwa durch Umschichtungen im Dezernatsbereich Allgemeine Verwaltung, Umstrukturierungen im Personalkostenbudget oder Anpassungen der Einsätze des Stadtordnungsdienstes – wieder zur Verfügung gestellt werden können. Auch mit Blick auf die Kosten verweisen die Christdemokraten auf die kürzlich ausgewerteten Kontrollergebnisse des Stadtordnungsdienstes in der Rheinaue. Die städtischen Ordnungskräfte erreichten dort binnen weniger Monate nicht nur einen merklichen Rückgang von Körperverletzungs- und Raubdelikten. Vor allem konnten Schäden durch Vandalismus um die Hälfte, d.h. um rund 20.000 Euro, reduziert werden. Im nächsten Sommer soll nun auch für die Einsätze in Bad Godesberg „ein abschließendes Fazit“ gezogen werden. Die CDU ist überzeugt: Wenn die Stadtverwaltung hier seriös bilanzieren möchte, wie sich etwa Einsparungen bei Reinigungsmaßnahmen, Reparaturen von Mobiliar und der Beseitigung von Farbschmierereien im Verhältnis zu den zusätzlich aufgewandten Personalkosten entwickeln, dürfen die Kontrolldienste nicht Monate lang unterbrochen werden. Der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU Benedikt Hauser MdL und der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU-Fraktion Philipp Lerch erklären: „Der nebenberufliche Sonderdienst hat sich nicht nur in der Rheinaue, sondern auch in der Bad Godesberger Innenstadt bewährt. Durch den Einsatz der städtischen Ordnungskräfte ist eine spürbare Entspannung eingetreten. Die präventive Wirkung der städtischen Kontrollgänge hat sowohl zu einem erhöhten Sicherheitsgefühl der Menschen, als auch zu mehr Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Bad Godesberger Innenstadt beigetragen. Die gute Zusammenarbeit des Stadtordnungsamtes mit den Polizeistreifen, dem Verein Bad Godesberg Stadtmarketing und dem privaten Wachdienst „City-Streife“, im Zuge der man Rundgänge koordiniert, Überwachungsschwerpunkte erarbeitet und Erfahrungen ausgetauscht hat, darf nicht voreilig aufgegeben werden.“



12.01.2011

Koblenzer Straße zügig umbauen, Komplikationen vermeiden und Beeinträchtigungen begrenzen!

Die CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung begrüßt die Ankündigung der Verwaltung, schon bald mit der Umgestaltung der Koblenzer Straße zu beginnen, als wichtigen Impuls für die Entwicklung des Stadtbezirks. Zum Sommer 2012 soll die zentrale Achse der Bad Godesberger Innenstadt endlich den Charakter einer verbindenden Flaniermeile erhalten. Mit der Berücksichtigung der Koblenzer Straße im städtischen Maßnahmenkatalog für 2011 findet eine lange Diskussion nun ein gutes Ende. Die CDU-Fraktion freut sich insbesondere darüber, dass ihre Anregung aus dem vergangenen Jahr, Kanal- und Straßenbau teilweise parallel auszuführen, offenbar realisiert werden kann. So sollen die erforderlichen Kanalbauarbeiten per Wanderbaustelle Abschnitt für Abschnitt unmittelbar mit der Neugestaltung der Straßenoberfläche verknüpft werden. „Die Dauer der Baumaßnahme muss so kurz und ihre Beeinträchtigung so gering wie möglich gehalten werden.“ fordert in diesem Zusammenhang der Fraktionsvorsitzende der Bad Godesberger CDU Philipp Lerch und erklärt: „Von vielen Baumaßnahmen ist hinlänglich bekannt, dass es bei aller Rücksichtnahme trotzdem zu Verzögerungen oder Behinderungen kommen kann. Wir werden uns mit Nachdruck dafür einsetzen, dass die Bauausführung so gestaltet wird, dass insbesondere das Weihnachtsgeschäft 2011 möglichst reibungslos verlaufen kann. Auch der Karnevalszug 2012 soll seinen gewohnten Weg nehmen können. Dies ist selbst bei so umfangreichen Baustellen wie dem Umbau der Koblenzer Straße durchaus denkbar.“



16.12.2010

„Tolle Spielplätze für Bad Godesberg e.V.“ stellt sich beim Adventskaffee der CDU vor.

Beim Adventstreffen der Bad Godesberger CDU-Ortsverbände hat der Verein „Tolle Spielplätze Bad Godesberg e.V.“ sich vorgestellt. Die Vorsitzende Annette Windmeisser und ihre Stellvertreterin Karolin Stegmann schilderten das Anliegen ihrer Initiative. Es gehe darum spannende und tolle Spielplätze in Bad Godesberg durch bürgerschaftliches Engagement zu gestalten und zu erhalten. Dabei sollen die Kinder mitbestimmen. Die Spielplätze an der Bastei (Panoramapark) und Kapellenweg sind die ersten auf der Liste des Vereins. Die CDU-Stadtverordneten Verena Lautz und Benedikt Hauser, die den Verein eingeladen haben, freuen sich über dieses bürgerliche Engagement. Hauser: „Gerade für die Kinder unseres Stadtteils ist es eine gute Nachricht, dass die private Initiative die Kinderspielplätze schöner und spannender gestalten will.“ Das Engagement will die CDU unterstützen. Als ersten Schritt wurde von Hauser und Lautz ein Scheck über 500 Euro aus dem Spendentopf der CDU-Ratsfraktion übergeben.



09.12.2010

Adventskaffee der CDU-Ortsverbände Bad Godesbergs

Politische Gespräche und besinnliche Weihnachtsmusik Auf Einladung der CDU-Ortsverbände Bad Godesbergs stehen der Kreisvorsitzende der Bonner CDU Philipp Lerch sowie der Landtagsabgeordnete und CDU-Stadtbezirksvorsitzende Benedikt Hauser am kommenden Samstag für Gespräche zu aktuellen politischen Themen zur Verfügung. Außerdem werden mehrere Stadt- und Bezirksverordnete sowie die Ortsvorsitzenden der Bad Godesberger CDU Rede und Antwort stehen. Demokratie ist auf Beteiligung angewiesen. Deshalb würden sich die Ortsverbände der CDU Bad Godesberg freuen, wenn auch in diesem Jahr zahlreiche Bürgerinnen und Bürger den traditionellen Adventskaffee der Bad Godesberger CDU-Ortsverbände besuchen und sich mit ihren Fragen und Anliegen einbringen. Für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen ist gesorgt. Der Nachmittag wird mit Klaviermusik und Gesang musikalisch umrahmt.



12.11.2010

SCHÖN, SICHER, SPANNEND. BAD GODESBERG NACHHALTIG GESTALTEN

Ein Jahr Engagement der CDU in der Bezirksvertretung Bad Godesberg „Schön, sicher, spannend. Bad Godesberg nachhaltig gestalten.“ Unter diesem Motto trat vor einem Jahr die CDU-Fraktion in der Bezirksvertretung Bad Godesberg an. Sie startete unter neuer Leitung, mit vielen erfahrenen Kommunalpolitikern und mehreren „neuen Gesichtern“. Mit Annette Schwolen-Flümann hatte die Fraktion eine hervorragende und bewährte Kandidatin für das Amt der Bezirksbürgermeisterin aufgestellt. In Kooperation mit der FDP wurde Schwolen-Flümann in ihrem Amt bestätigt und setzt sich seitdem in gewohnter Weise engagiert für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtbezirks ein. Mit zahlreichen Initiativen, Anträgen und Anfragen erwarb sich die CDU-Fraktion unter der Leitung ihres Fraktionsvorsitzenden Philipp Lerch sowohl in der Bezirksvertretung als auch in der Öffentlichkeit Respekt. Sie zeigte in Bürgergesprächen sowie bei Vor-Ort-Terminen Präsenz und griff zahlreiche aktuelle sowie einige grundsätzliche Themen auf. Dazu gehörten etwa die Entwicklung der Bad Godesberger Fußgängerzone, die Planung der Koblenzer Straße, die Filialschließungen der Sparkasse, die Situation der Bad Godesberger Schwimmbäder, die Konsequenzen aus dem Hochwasser in Mehlem und das Einzelhandels- und Zentrenkonzept in den Ortsteilen. Besonders intensiv arbeitete die CDU-Fraktion an einer konsensfähigen Weiterentwicklung der sanierungsbedürftigen Liegenschaften an der Kurfürstenallee mit. Nicht locker lässt sie zudem bei der Bekämpfung der Taubenplage in der Bad Godesberger Fußgängerzone. Sicherheit und Sauberkeit standen auch im Zusammenhang mit den Park- und Grünanlagen, dem Rheinufer sowie dem Bad Godesberger Bahnhof im Mittelpunkt. Am Umweltaktionstag „Bonn picobello“ reinigte die CDU-Fraktion das gesamte Bahnhofsumfeld. Weitere Schwerpunkte setzte die CDU bei der zukünftigen Gestaltung des Ria-Maternus-Platzes und der Begrünung der Innenstadt. In der vergangenen Sitzung der Bezirksvertretung beantragte sie beispielsweise ein umfassendes Gestaltungs- und Begrünungskonzept für den Theaterplatz und den Fronhof. Mit einem Antrag, der fraktionsübergreifend Zustimmung fand, gelang es der CDU jüngst, eine Vermittlung für die verfahrene Situation zwischen Mietern an der Turmstraße und der VEBOWAG anzustoßen. Rund 40 Stunden dauerten die ersten neun Sitzungen der Bezirksvertretung insgesamt. In weiteren 9 Fraktionssitzungen mit einer Dauer von rund 28 Stunden bereiteten sich die acht Fraktionsmitglieder der CDU intensiv auf die Beratungen in der Bezirksvertretung vor. Die Ergebnisse ihrer Überlegungen wurden in rund 165 Redebeiträgen vorgetragen. Mit 6 Großen Anfragen, 29 eigenen sowie mehreren gemeinsamen Anträgen – unter anderem mit dem Kooperationspartner FDP – griff die CDU die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger sowie eigene Vorstellungen auf und brachte diese in die Verwaltungsarbeit der Stadt Bonn ein. Auch die insgesamt 43 Anfragen und 52 Anträge der anderen Fraktionen, eine Bürgeranfrage sowie 19 Bürgeranträge wurden sachgerecht diskutiert, abgewogen und positiv oder negativ beschieden. Der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Philipp Lerch zeigte sich angesichts dieser Ein-Jahres-Bilanz zufrieden: „Wir haben in vielen Fällen den Interessen und Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern Bad Godesberg Rechnung tragen können. Trotz der angespannten Finanzlage der Stadt und unserem erklärten Willen zur Haushaltskonsolidierung ist es uns gelungen, Akzente zu setzen und Entwicklungen anzustoßen. Dabei haben wir stets das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht und auch den Dialog mit den anderen Fraktionen geführt. Außerdem konnten wir bereits diverse Anliegen unseres Kommunalwahlprogramms umsetzen. Dies gilt insbesondere für die Kernbereiche „Ausbau Bad Godesbergs als kinder-, jugend- und seniorenfreundlicher Stadtteil, als Schul- und Bildungsstandort, als lebenswerter Raum für alle Generationen“, „Sicherheit und Sauberkeit, Erhöhung von Wohn- und Lebensqualität“, „Standort und Infrastruktur stärken, Mittelstand fördern“ sowie „Integration durch aktives, nachbarschaftliches Miteinander von Kulturen und Religionen“. Unsere Fraktionsmitglieder Annette Schwolen-Flümann, Elke Melzer, Holger Ziesmer, Sabine Flink, Eckhardt Liessem, Alfred Giersberg, Jan Claudius Lechner und ich werden im Interesse der Bürgerinnen und Bürger auch in den nächsten 4 Jahren aktiv an einer Umsetzung unseres Kommunalwahlprogramms arbeiten.“



02.10.2010

CDU Bad Godesberg an "Bonn picobello": Erfolgreiche Reinigungsaktion rund um den Bad Godesberger Bahnhof

Die Bezirksfraktion und der Stadtbezirksvorstand der CDU Bad Godesberg nahmen auch in diesem Jahr am Umwelt-Aktionstag "Bonn picobello" teil. Für ein sauberes Erscheinungsbild der Stadt setzten sich unter anderem der CDU-Bezirksfraktions- und Kreisvorsitzende Philipp Lerch sowie der CDU-Stadtbezirksvorsitzende Benedikt Hauser MdL ein. Sie reinigten das Gelände des Bad Godesberger Bahnhofs sowie die angrenzenden Grünanlagen und Parkplätze. Bei ihrem Streifzug durch das Bahnhofsareal wurden die Christdemokraten schnell fündig und sammelten mehrere Säcke Plastik- und Papiermüll ein. Philipp Lerch und Benedikt Hauser erklärten anschließend: "Besonders sind uns die vielen kleinen Dinge aufgefallen, die offenbar völlig achtlos weggeworfen werden. Darunter befanden sich unzählige Fahrscheine, Flugblätter, Zigarettenschachteln und sogar Batterien. Einen ungepflegten Eindruck machten auch die Fahrradabstellanlagen mit zahlreichen Fahrradleichen, Wildwuchs und herumliegenden Glasscherben." Die CDU-Bezirksfraktion wird auch in Zukunft auf ein sauberes Erscheinungsbild des Bad Godesberger Bahnhofs achten. "Er ist Eingangstor und zugleich Visitenkarte unseres Stadtbezirks", so Philipp Lerch.



01.09.2010

Querungshilfe in der August-Bebel-Allee wird gebaut

Die Verwaltung wird gebeten, so bald als möglich die Planung für eine Querungshilfe (Mittelinsel) für Fußgänger und Radfahrer in der August-Bebel-Allee, Höhe Winkelsweg, zu erstellen und einen entsprechenden Finanzierungsvorschlag zu machen. Gleichzeitig ist die Möglichkeit eines Zebrastreifens zu prüfen. In der Begründung hatten die Stadtverordnete Ingeborg Cziudaj und der Bezirksverordnete Alfred Giersberg unter anderem darauf hingewiesen, dass sowohl Radfahrer als auch Fußgänger den Winkelsweg intensiv nutzen, um die U-Bahn zu erreichen oder zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Da die August-Bebel-Allee an dieser Stelle recht breit und stark befahren ist, erschien der CDU-Fraktion die Errichtung einer Mittelinsel sowie eines Zebrastreifens als außerordentlich sinnvoll. Ein Jahr später legte die Verwaltung ihre Planung vor und bestätigte den Bedarf an einer Querungshilfe.(Städtische Zählung in der August-Bebel-Allee: Querungsnachfrage von 332 Radfahrern und 202 Fußgängern in 12 Stunden, davon allein 55 Radfahrer und 17 Fußgänger in der Spitzenstunde zwischen 8.00 und 9.00 Uhr) CDU-Fraktionsvorsitzender Philipp Lerch hat in der letzten Sitzung vor der Sommerpause noch einmal die Notwendigkeit der Maßnahme unterstrichen: „Die Stadt Bonn unterzieht bauliche Maßnahmen mit Blick auf die angespannte Haushaltslage derzeit zu Recht einer besonderen Prüfung. Dennoch bitten wir die Verwaltung, die von der Bezirksvertretung favorisierte Maßnahme inklusive des Zebrastreifens zügig umzusetzen.“ Auf Nachfrage der CDU-Fraktion bestätigte die Verwaltung nun, dass entsprechende Mittel inzwischen zur Verfügung stünden und die Querungshilfe zeitnah eingerichtet werden könne.



17.07.2010

Bürgerversammlung zur Überschwemmung durch den Mehlemer Bach

Der Mehlemer Bach hat das Hab und Gut vieler Mehlemer zerstört. Uns ist bewusst, dass viele Mitbürger einen großen finanziellen Schaden erlitten haben und dass sich nicht jedermann gegen jeden Schaden versichern kann. Alle Bewohner von Mehlem wollen nun, dass man alles Menschen mögliche unternimmt, dass in Zukunft solche Katastrophen ausbleiben. Seit dem Ereignis wurden sehr viele Gespräche mit den Mehlemern geführt. Anschließend sind folgende Maßnahmen seitens der CDU Bad Godesberg eingeleitet worden: 1) Die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann hat unmittelbar dafür Sorge getragen, dass die Banken Sonderkreditmittel bereitstellen. 2) Es wurde ein Antrag an die Bonner Stadtverwaltung gestellt. Darin wird die Verwaltung gebeten, möglichst bald nach den Ferien für die vom Hochwasser in Mehlem betroffenen Bürgerinnen und Bürger eine Bürgerversammlung durchzuführen. Dabei sollen u.a. Fragen erörtert werden wie: - Ob es Möglichkeiten gibt, solche Ereignisse zu verhindern (z. B. zusätzliche Rückhaltebecken). - Ob eine sinnvollere Gestaltung und / oder alternative Befestigungen des Bachufers möglich sind. - Ob es Absprachen mit der Gemeinde Wachtberg gibt. - Welche finanziellen Hilfen möglich sind (Stundung von Abgaben, Erlass von Wasser/Abwassergebühren). - Ob es Vorwarnsysteme gibt/geben kann. - Ob die Kanalisation/Bachlauf ausreichend dimensioniert ist. Wir hoffen, Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen zu haben. Es grüßen Sie herzlich die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Benedikt Hauser MdL, die Stadtverordnete für Mehlem Wiebke Winter und der Bezirksverordnete Jan Claudius Lechner.



18.05.2010

Ortsteilzentrum Mehlem: Nahversorgung sichern und Mittelstand stärken!

CDU stellt Prüfantrag zur Einrichtung eines „CAP-Marktes“ Von einer "ernsten Situation für die Nahversorgung und den Mittelstand in Mehlem" sprachen der Fraktionsvorsitzende der Bad Godesberger CDU Philipp Lerch und der Mehlemer Bezirksverordnete Jan Claudius Lechner. Wenn der EDEKA-Markt „Reifferscheidt“ auf der Mainzer Straße Ende Mai schließe, so die Bad Godesberger CDU-Fraktion, entstehe eine Versorgungslücke für die Mehlemer Bürgerinnen und Bürger. Viele von ihnen seien zur Deckung ihres täglichen Lebensmittelbedarfs auf ein fußläufig erreichbares Angebot angewiesen. Da die nun frei werdende Verkaufsfläche nach heutigen Maßstäben für die Wiedereröffnung eines Vollsortimenters als zu klein erachtet wird, möchte die Bad Godesberger CDU-Fraktion alternativ die Etablierung eines „CAP-Marktes“ prüfen lassen. „CAP“ leitet sich vom englischen Wort „handicap“ ab, weil in den CAP-Märkten auch Menschen mit Behinderungen beschäftigt werden. CAP-Märkte steuern bewusst gegen wirtschaftliche Trends, sichern die Nahversorgung vor Ort und stützen damit gewachsene Ortsteilzentren. Die Mehlemer Stadtverordnete Wiebke Winter erläutert: „Nach dem Vorbild des in Wachtberg-Niederbachem eröffneten CAP-Marktes könnte dieser auch in Mehlem eine charmante Nahversorgung und die persönliche Betreuung der Kunden sicherstellen.“ Ihren Vorschlag zum Erhalt des Mehlemer Ortsteilzentrums, zur Stärkung des Mittelstands und zur Verhinderung der Abwanderung von Kaufkraft unterbreitete die Bad Godesberger CDU-Fraktion bereits in der Bezirksvertretungssitzung am 14. April 2010. Zur nächsten Sitzung am 23. Juni 2010 hat sie einen konkreten Antrag eingereicht. Inzwischen hat die Bonner Wirtschaftsförderung bereits Kontakt zu potentiellen Betreibern von CAP-Märkten aufgenommen. „Wir hoffen, dass es der Verwaltung gelingt, bis zur geplanten Bürgerversammlung zum Einzelhandelskonzept in Mehlem konkrete Ergebnisse vorzulegen", so der Fraktionsvorsitzende der Bad Godesberger CDU Philipp Lerch.



08.05.2010

Ihre Sicherheit – Unser Auftrag

Über Jahrzehnte haben SPD-geführte Landesregierungen die Innere Sicherheit in Nordrhein-Westfalen vernachlässigt. Die Folgen sind bis heute zu spüren: Steigende Kriminalität, niedrige Aufklärungsquoten, Probleme bei Polizei und Justiz. Die CDU nimmt diese Probleme ernst – unsere Erfolgsbilanz nach fünf Jahren Regierung: • Mehr Polizei: Wir haben den Stellenabbau gestoppt – 841 von Rot-Grün schon gestrichene Stellen blieben erhalten. • Jüngere Polizei: Jedes Jahr 1.100 neue Polizeianwärter – doppelt so viele wie zuvor. • Polizei vor Ort: Durch die Neuorganisation können wieder mehr Beamte ihren Dienst auf der Straße und bei der Kriminalitätsbekämpfung wahrnehmen. • Bessere Polizei: Die Reform der Ausbildung sorgt für eine professionelle Vorbereitung auf den Polizeidienst – immer auf dem neuesten Stand. • Zeitgemäße Ausstattung: Wir haben erhebliche Mittel in die Modernisierung der Ausrüstung gesteckt – ob Fahrzeuge, Dienstwaffen, digitaler Polizeifunk oder moderne Computertechnologie. • Bessere Justiz: 287 neue Stellen für Richter und Staatsanwälte und 509 neue Justizvollzugbeamte garantieren die Qualität von Rechtsprechung und Strafvollzug – konsequent und verlässlich. Viel getan, es gibt noch viel zu tun – mit Ihrer Stimme für ein sicheres Nordrhein-Westfalen!



06.05.2010

Mit Bildung Zukunft sichern!

Das bildungspolitische Zeugnis von SPD und Grüne war eindeutig: In keinem Flächenland war die Kluft zwischen sozialer Herkunft und Bildungschancen so groß wie in Nordrhein-Westfalen. Regelmäßig schnitt das Land bei nationalen wie internationalern bildungspolitischen Vergleichen schlecht ab. Wir haben Wort gehalten und mit dem schulpolitischen Neuanfang in NRW ernst gemacht. - Wir haben über 8.000 neue Lehrerstellen geschaffen und den von rot-grün beschlossenen Abbau von 16.00 Lehrerstellen rückgängig gemacht. - Wir haben den Unterrichtsausfall fast halbiert - Wir haben das Ganztagsangebot an Grundschulen sowie an Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien seit 2005 deutlich ausgebaut. - Wir haben die Klassengrößen konsequent verringert. - Wir haben die Verbindlichkeit in der Grundschule durch die Einführung von Ziffernoten ab Klasse 2 sowie durch die Einführung von Kopfnoten gestärkt. - Wir haben durch die Erhöhung der Verbeamtungsgrenze von 35 auf 40 Jahre die Attraktivität des Lehrerberufs gesteigert. Wir wollen die Qualität unserer Schulen noch weiter verbessern, um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes weiter zu stärken: Wir wollen Bildungsgänge erhalten: Alle Schulformen, Förderschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen, Berufskollegs oder Gymnasien haben mit uns eine Zukunft. Wir wollen die Schulqualität im ländlichen Raum sichern: Das neue Schulgesetz hat mit der Möglichkeit, Verbundschulen zu gründen einen guten Weg vorgezeichnet, dem demographischen Wandel zu begegnen. Wir wollen den Ganztag sichern und flexibilisieren: Nach dem Ausbau - der fortgesetzt wird - muss nun eine Flexibilisierung folgen. Wir werden Ganztags- und Halbtagsschule innerhalb einer Jahrgangsstufe ermöglichen. Wir wollen die Berufskollegs fördern: Berufskollegs sollen ein umfassendes Bildungsangebot anbieten und eine Alternative zum Gymnasium sein können. Es soll keinen Abschluss ohne Anschluss geben. Wir wollen Hochbegabte richtig fördern: Wir streben die Schaffung eines Landesgymnasiums für hochbegabte Schülerinnen und Schüler an, um ihren Begabungen besser gerecht zu werden. Wir wollen Schulleitungen entlasten: Wir werden die Zahl der Schulverwaltungsassistenten weiter erhöhen, damit die Lehrer, von organisatorischen Aufgaben befreit, sich wieder ganz dem Unterricht widmen können. Wir, die CDU, stehen für Vielfalt und Chancengerechtigkeit in der Schulpolitik!



14.04.2010

CDU bedauert Kregel ’s Weggang in die Hansestadt

Mit großem Bedauern hat die CDU-Ratsfraktion in ihrer gestrigen Fraktionssitzung die Mitteilung von Stadtdirektor Dr. Volker Kregel (Bild rechts, Presseamt Stadt Bonn) zur Kenntnis genommen, dass er zum 01. September 2010 eine neue Aufgabe im Senat der Freien und Hansestadt Hamburg aufnehmen werde. Fraktionsvorsitzender Benedikt Hauser: „Mit Volker Kregel verliert die Bonner CDU einen ihrer kompetentesten und sympathischsten Köpfe. Seit seinem Dienstantritt im Juni 2003 als Umweltdezernent der Stadt Bonn und in seinem Amt als Stadtdirektor seit dem 01.10.2007 hat er insbesondere mit seiner ruhigen, fachlich versierten und immer ausgleichenden Art die Bonner beeindruckt. Die Bundesstadt Bonn verliert mit ihm einen äußerst fähigen und versierten Stadtdirektor, der bei den schwierigen Fragen für Bonn eine große Hilfe ist und bis zum Fortgang im Herbst auch sein wird. Die Bonner CDU wünscht Volker Kregel bei seiner neuen Aufgabe in Hamburg viel Erfolg und Glück.“



15.03.2010

CDU-Fraktion will Unterrichtungstafel zur Godesburg auf der Autobahn 565

Die CDU-Fraktion hat beim zuständigen Landesbetrieb Straßenbau NRW angeregt, im Rahmen der „Unterrichtungstafeln auf Autobahnen über Landschaften und Sehenswürdigkeiten“ eine Unterrichtungstafel zur Godesburg zum Beispiel im Bereich der Bundesautobahn A 565 zwischen den Ausfahrten Hardtberg und Meckenheim anzubringen, um die Aufmerksamkeit auf dieses historische Bauwerk zu wecken. Für Benedikt Hauser, den Vorsitzenden der CDU-Ratsfraktion, wäre eine solche Aktion nicht nur eine gelungene Werbemaßnahme für die Godesburg, sondern auch für ganz Bonn: „Die Godesburg als nördlichste Höhenburg am Mittelrhein, wird in diesem Jahr ihr 800jähriges Bestehen feiern. Dieses Jubiläum ist Anlass für mich, dem Hauptgeschäftsführer des Landesbetriebes Straßenbau, diese Bitte heranzutragen. Aber auch unabhängig von dem anstehenden Jubiläum wäre das Aufstellen einer solchen Tafel wünschenswert und angebracht.“ Insbesondere bei Benutzung der Ausfahrt Meckenheim/Merl und Fahrt in Richtung Bonn über die L 158 ergibt sich für die Kfz-Fahrer bei der Fahrt durch das Tal hindurch ein hoch interessanter Blick auf die Godesburg, die durch Gastronomie und begehbaren Bergfried zudem touristisch interessanten Ausblick auf die Stadt Bonn und das nördliche Mittelrheintal bietet.



05.02.2010

Lorth und Hauser setzen sich für den Bahnhof Godesberg ein

Der Bonner Landtagsabgeordnete Gerhard Lorth und der Fraktionsvorsitzende der Bonner CDU und Landtagskandidat Benedikt Hauser setzen sich weiterhin mit großem Nachdruck für die Sanierung des Bahnhofs in Bad Godesberg ein. Auf die Initiative von Benedikt Hauser hin, wiesen die beiden CDU –Politiker den zuständi-gen Leiter der Deutschen Bahn AG für den Bereich Station &Service, Martin Sigmund, in einem Schreiben erneut auf die Notwendigkeit hin, den Mangel an Toiletten am Bahnhof Godesberg zu beheben. Benedikt Hauser: „Wir werden in unseren Bemühungen nicht nachlassen, gemeinsam mit der Bahn eine Möglichkeit zu finden, in oder am Bahnhof Godesberg, unter Umständen auch unter Beteiligung Dritter, angemessene Toilettenanlagen einzurichten“. Zuletzt hatten sich Gerhard Lorth und Benedikt Hauser im Dezember 2009 vor Ort im Bahnhof Bad Godesberg mit Martin Sigmund über die geplante behindertengerechte Aus-stattung des Bahnhofs sowie über Möglichkeiten für dringend notwendige Sanierungsarbei-ten informiert. „Die DB AG hat ein externes Büro mit dem Bau von 3 barrieregerechten Aufzügen beauf-tragt. Die Baupläne befinden sich noch in der Überarbeitung, der Startschuss für den Bau-beginn ist das Jahr 2011“, so Gerhard Lorth. „In diesen Aufzügen, von denen ein Lift neben der Treppe auf der Seite der Klangstation installiert wird und zwei weitere den Zugang zu den Gleisen sicherstellen, werden Rollstuhlfahrer, aber auch Zwillingskinderwagen problem-los Platz finden“. Neben dem barrierefreien Zugang zum Bahnhof sowie der Sanierung des Bahnhofs-Dachs und der baufälligen Kachelung im Durchgang zu den Gleisen, bleibt die kundenfreundliche Gestaltung des Bahnhofs durch zum Beispiel die Einrichtung von Toilettenanlagen, aber auch durch neue Müllbehälter im Bahnhofsbereich und eine konsequente Wartung der Fahr-scheinautomaten ein wichtiges Anliegen der CDU-Politiker. „Wir werden in der Frage der Sanierung des Bahnhofs Bad Godesberg nicht nachlassen und weiter am Ball bleiben“, so Benedikt Hauser.



12.12.2009

Bonner CDU wählt neuen Vorstand

Einen neuen Kreisvorstand haben die Mitglieder der Bonner CDU am Samstag auf ihrer Mitgliedersammlung im Beueler Brückenforum gewählt. Neuer Vorsitzender ist der 27-jährige Philipp Lerch, Stadtbezirks- und Fraktionsvorsitzender der Bad Godesberger und bislang stellvertretender Kreisvorsitzender der Bonner CDU. Er setzte sich auf der mit rund 300 Mitgliedern gut besuchten Kreismitgliederversammlung mit großer Mehrheit gegen Martin Wilde durch. Lerch dankte seinem Vorgänger Axel Voss MdEP für die gute Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren. Als seine Stellvertreter wurden Maria-Theresia van Schewick und Martin Wilde gewählt. Ohne Gegenkandidaten wurden Herbert Frohn als Pressesprecher, Udo Busch als Organisationsleiter und Wilhem Wester als Kreisschatzmeister für zwei Jahre in den Kreisvorstand bestimmt. Bei der Wahl für die neun Beisitzer standen 17 Kandidaten zur Auswahl. Folgende Kandidaten wurden als Beisitzer gewählt: Eva Wienfort, Isabel Liemersdorf, Yvonne Kuhlmann, Katharina Schöllgen, Oliver Bringmann, Reinhard Limbach, Winrich Schulze, Stephan Teschner und Franz August Emde. Der neue Kreisvorstand der Bonner CDU wird sich ganz besonders dem Thema Nachhaltigkeit widmen. Dazu gehören unter anderem die Versöhnung von ökonomischen und ökologischen Zielen. "Im Landtagswahlkampf wollen wir gemeinsam den Dialog mit vielen Bonnerinnen und Bonnern suchen und die Mitte der Gesellschaft erreichen,“ so der neue Kreisvorsitzende Philipp Lerch.



02.12.2009

MITGLIEDERVERSAMMLUNG DER JUNGEN UNION BAD GODESBERG WÄHLTE NEUEN VORSTAND

Ursula Krämer führt die JU - Philipp Lerch und Stephan Teschner einstimmig für den CDU-Kreisvorstand vorgeschlagen Eine gut besuchte Mitgliederversammlung der Jungen Union Bad Godesberg wählte am vergangenen Montag Abend einen neuen Vorstand. Als neue Vorsitzende wurde einstimmig die 25-jährige Steuerfachangestellte Ursula Krämer aus Lannesdorf gewählt. Ihre Stellvertreter sind Stephan Masseling (26) und Raphael Henkes (19), als Schatzmeister wurde Christoph Weckenbrock (26) gewählt. Julia von Alten-Bockum, Katharina Keller, Friederike Bochnik, Johannes Koll und Felix Schneider komplettieren den Vorstand als Beisitzer. Außerdem statteten die Bad Godesberger JU-Mitglieder die beiden Kandidaten für den CDU-Kreisvorstand aus ihren Reihen mit einem einstimmigen Votum aus: Philipp Lerch (27), Stadtbezirksvorsitzender der Bad Godesberger CDU, kandidiert bei der CDU-Kreismitgliedersammlung am 12. Dezember für den Bonner CDU-Kreisvorsitz. Stephan Teschner, stellvertretender JU-Kreisvorsitzender, kandidiert als Beisitzer ebenfalls für den CDU-Kreisvorstand. Neben der Mitgliederwerbung werde sich die Junge Union im bevorstehenden Landtagswahlkampf insbesondere den schul- und bildungspolitischen Themen zuwenden, versprach die neu gewählte Vorsitzende Ursula Krämer.



14.11.2009

Philipp Lerch einstimmig für den Kreisvorsitz der Bonner CDU nominiert

Der Bezirksvorstand und der Beirat der Bad Godesberger CDU nominierten den CDU-Stadtbezirksvorsitzenden und Vorsitzenden der Bad Godesberger CDU-Bezirksfraktion Philipp Lerch (27) am Donnerstag Abend einstimmig als Kandidaten für den Kreisvorsitz der Bonner CDU. Amtsinhaber Axel Voss MdEP hatte angekündigt, am 12. Dezember 2009 nicht mehr für den Vorsitz der Bonner Christdemokraten anzutreten. Philipp Lerch legte ein Magisterexamen in den Fächern Politikwissenschaft, Französisch und Jura ab und arbeitet derzeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Institut für Politische Wissenschaft der Universität Bonn. Dort schreibt er eine Dissertation im Bereich der Europapolitik. Kommunalpolitisch engagierte er sich unter anderem als Kreisvorsitzender der Jungen Union, als Sachkundiger Bürger im Wirtschafts- und im Umweltausschuss, als Leiter des Arbeitskreises Umweltpolitik sowie als stellvertretender Kreisvorsitzender der Bonner CDU. Philipp Lerch: "Mir liegt sehr viel an einem diskussionsfreudigen Kreisvorstand, der parteiinternen und -externen Sachverstand gleichermaßen berücksichtigt. Die Bonner CDU muss ein Stück weit ihre Glasglocke anheben und als moderne Großstadtpartei mit Visonen und klarem Profil erkennbar werden: Bürgerlich und weltoffen, einladend und lebhaft, schlagkräftig und innovativ. Dazu gehören aus meiner Sicht moderne Parteistrukturen, neue Kommunikationsformen, bürgeröffentliche Sitzungen unserer Arbeitskreise und transparente Entscheidungen. In den nächsten Monaten sollten meines Erachtens insbesondere die landespolitischen Themen der Versöhnung von Wirtschaft und Umweltschutz, die Bildungspolitik und die Öffentliche Sicherheit im Vordergrund stehen."



09.11.2009

Bonner CDU nominiert Christiane Overmans und Benedikt Hauser als Kandidaten für die beiden Bonner Landtagswahlkreise:

Am 6. November 2009 nominierten die Mitglieder der Bonner CDU im voll besetzten Beueler Brückenforum ihre Kandidaten für die zwei Bonner Landtagswahlkreise. Sowohl der CDU-Fraktionsvorsitzende im nordrhein-westfälischen Landtag Helmut Stahl (Abgeordneter im Wahlkreis Bonn I) als auch der Verkehrsexperte Gerhard Lorth (Abgeordneter im Wahlkreis Bonn II) hatten vor einigen Wochen bekannt gegeben, nicht wieder anzutreten. Über 400 anwesende Mitglieder hatten für den Wahlkreis Bonn I die Auswahl zwischen insgesamt fünf Kandidaten (Guido Déus, Franz August Emde, Dr. Dr. Gert Mittring, Christiane Overmans und Martin Wilde). Nach einem ersten Wahlgang stellten sich die beiden bestplatzierten Guido Déus und Christiane Overmans einer Stichwahl, die die Stadtverordnete der Bonner Innenstadt Christiane Overmans (196 Stimmen) vor dem stellvertretenden CDU-Ratsfraktionsvorsitzenden Guido Déus (167 Stimmen) für sich entschied. Für den Wahlkreis Bonn II setzte sich der Ratsfraktionsvorsitzende der Bonner CDU Benedikt Hauser (196 Stimmen) gegen Wolfgang Glatzel (118 Stimmen) und Martin Michalke (59 Stimmen) im ersten Wahlgang durch. Christiane Overmans und Benedikt Hauser betonen, dass sie sich mit aller Kraft und im engen Dialog mit den Bonner Bürgerinnen und Bürgern dem Wahlkampf widmen wollen. Ihr erklärtes Ziel sei, so die beiden Landtagskandidaten, die städtischen Interessen auch zukünftig in Düsseldorf erkennbar zu machen und Bonner Anliegen gemeinsam und mit einer Regierungsmehrheit im Landtag umzusetzen. Die Landtagswahl findet am 9. Mai 2010 statt, erstmals wird mit Erst- und Zweitstimme abgestimmt.



05.09.2009

Zum Ausgang der Wahl zur Bad Godesberger Bezirksvertretung erklären der Vorsitzende der Bad Godesberger CDU Philipp Lerch und der Vorsitzende der CDU-Fraktion in der Bad Godesberger Bezirksvertretung Alexander Rometsch-Steinmann:

Wir freuen uns über das gute Ergebnis der CDU bei der Wahl zur Bad Godesberger Bezirksvertretung. Auch wenn wir leichte Verluste erlitten haben, so sind wir mit über 40% Stimmenanteil vor der SPD (18 Prozent), den Grünen (17 Prozent), der FDP (11 Prozent) und dem Bürger Bund (6,7 Prozent) mit großem Abstand die stärkste politische Kraft in unserem Stadtbezirk. Wir sehen dies als Bestätigung und Ermunterung für unsere Politik und danken unseren Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und ihre Unterstützung. Wir werten dieses Resultat auch als klare Bestätigung unserer Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann. Frau Schwolen-Flümann leistet in ihrem Amt hervorragende Arbeit. Sie genießt in Bad Godesberg über Parteigrenzen hinweg hohes Ansehen für ihren unermüdlichen Einsatz und ihre zugewandte Art. Wir gehen deshalb von einer breiten Unterstützung in der neuen Bezirksvertreung für Frau Schwolen-Flümann bei ihrer Wahl zur Bezirksbürgermeisterin am 4. November aus. Wie in der Vergangenheit werden wir die konstruktive Zusammenarbeit mit allen demokratischen Kräften in der Bezirksvertretung suchen. Deshalb werden wir mit der SPD, den Grünen, der FDP und dem Bürger Bund auf Grundlage der wichtigen Sachfragen Möglichkeiten der Kooperation ausloten. Unsere Priorität liegt bei der Bad Godesberger FDP. Wir sehen mit den Liberalen den größten Vorrat an Gemeinsamkeiten und können uns vorstellen, an die langjährige, vertrauensvvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit anzuknüpfen.



19.06.2009

CDU Bad Godesberg verabschiedet einstimmig ihr Kommunalwahlprogramm "Schön, sicher, spannend. Bad Godesberg nachhaltig gestalten"

Die Bad Godesberger CDU hat auf einer Konferenz ihres Stadtbezirksvorstandes mit allen Vereinigungen und Ortsverbänden ihr Kommunalwahlprogramm 2009 beraten und einstimmig verabschiedet. Das Wahlprogramm gliedern die Christdemokraten in die die vier Unterpunkte 1) Finanzielle Spielräume ausloten, verantwortlich planen, Bad Godesberg nachhaltig gestalten 2) Bad Godesbergs als Bildungsstandort und lebenswerten Raum für alle Generationen weiterentwickeln 3) Integration in der ehemaligen Diplomatenstadt durch Dialog und ein aktives, nachbarschaftliches Miteinander von Kulturen und Religionen 4) Erhöhung von Wohn-und Lebensqualität durch mehr Sicherheit und Sauberkeit Der CDU-Vorsitzende Philipp Lerch stellte das Programm den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Öffentlichkeit beim Sommerfest der Bad Godesberger CDU am vergangenen Freitag, 19. Juni vor. Bei erfrischenden Getränken und einem sommerlichen Imbiss sprachen vor rund 200 Gästen neben Lerch auch die Bezirksbürgermeisterin und Spitzenkandidatin der Bad Godesberger CDU für die Bezirksvertretung Annette Schwolen-Flümann, der OB-Kandidat der Bonner CDU Christian Dürig und der Bundestagsabgeordnete Dr. Stephan Eisel. Außerdem standen für Gespräche zur Verfügung der CDU-Kreisvorsitzende und zugleich frisch gewählte Europaabgeordnete Axel Voss, Gerhard Lorth MdL, die ehemalige Familienministerin Frau Professor Lehr sowie alle CDU-Stadtrats- und Bezirksvertretungskandidaten. Zum Wahlprogramm erklärt Philipp Lerch: "Die Bad Godesberger CDU tritt ein für ein sicheres, sauberes und grünes Bad Godesberg. Mit einer attraktiven Fußgängerzone, generationengerechten Wohn- und Einkaufsmöglichkeiten, dem bewährten Bildungs- und Kulturangebot, einem stärkeren Kur- und Bad-Charakter sowie gepflegten Grünanlagen, zusätzlichen Alleen und einer verschönerten Rheinuferpromenade soll Bad Godesberg Lebensmittelpunkt vieler Familien und Heimat erfolgreicher Unternehmen sein. Wir wollen auch nach der Kommunalwahl die führende politische Kraft in Bad Godesberg bleiben und unseren Stadtbezirk trotz angespannter städtischer Haushaltslage im Dialog mit der Bürgerschaft, der Wirtschaft, den Kirchen und Vereinen nachhaltig weiterentwickeln."



26.05.2009

Klarheit für Bonn: Am 30. August wird ein neuer Oberbürgermeister gewählt.

Christian Dürig, Oberbürgermeisterkandidat der Bonner CDU, begrüßt die deutliche Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs des Landes Nordrhein-Westfalen: "Damit ist klar, dass Bonn am 30. August einen neuen Oberbürgermeister wählt." Der nordrhein-westfälische Verfassungsgerichtshof hat am heutigen Dienstag die beiden Klagen der rot-grünen Opposition gegen den Wahltermin und die Abschaffung der Stichwahl zurückgewiesen. "Damit findet das Gezerre um den Wahltermin endlich ein Ende. Alle meine Mitbewerber, die noch in den letzten Wochen die Landesregierung mit teils starken Worten kritisierten und ihr Verfassungsbruch vorwarfen, werden sich nun zurücknehmen müssen. Es ist gut, dass die Bundestagswahl und Kommunalwahl getrennt stattfinden. Nur so kann der Eigenständigkeit der Kommunalpolitik gegenüber der Bundespolitik Rechnung getragen werden. Die Entscheidung heute ist ein Sieg für die Kommunen." Auch die Entscheidung des Gerichtshofs mit Blick auf die Stichwahl begrüßt der Bonner CDU Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig ausdrücklich: "Wer die Zahlen der letzten Stichwahlen in Nordrhein-Westfalen auswertet, der wird zu der interessanten Erkenntnis kommen, dass viele Amtsträger, die erst in der Stichwahl gewählt wurden, in absoluten Zahlen weniger Stimmen in der Stichwahl erhielten als im ersten Wahlgang. Von einem Legitimationsgewinn im zweiten Wahlgang kann deshalb kaum die Rede sein."



26.03.2009

Mittwoch, 1. April, 16 Uhr: Führung durch die Godesburg im Rahmen der Besichtigungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" der Bad Godesberger CDU:

Die CDU Bad Godesberg lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, sozusagen "am Vorabend der 800-Jahr-Feierlichkeiten", an einer Führung durch das Innere der Godesburg und die Außenanlagen des Bad Godesberger Wahrzeichens teilzunehmen. Der Lokalhistoriker und Heimatforscher Wilfried Rometsch führt die Gruppe und lässt über 800 bewegte Jahre der Historie des Gebäudes und seiner Vorgänger, der Errichtung, Zerstörung und Renovierung revue passieren. Am Rundgang teilnehmen werden Oberbürgermeister-Kandidat Christian Dürig, Bundestagsabgeordneter Stephan Eisel, Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Ratsfraktionsvorsitzender Benedikt Hauser, Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch und der Vorstand der Bad Godesberger CDU. Die Besichtigung beginnt am 1. April um 16 Uhr am Aufgang zur Godesburg.



15.03.2009

CDU Bad Godesberg reinigte am Aktionstag "Bonn picobello" erfolgreich das Umfeld der Godesburg

Beim Frühjahrsputz der Bad Godesberger Christdemokraten rund um die Godesburg wurden Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, CDU-Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig, CDU-Ratsfraktionsvorsitzender Benedikt Hauser, CDU-Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch und Bezirksverordnete Elke Melzer schnell fündig: Auf den Fußwegen und in den Böschungen rund um die Michaelskapelle und unterhalb der Godesburg sammelten sie vielerlei Unrat und achtlos weggeworfenen Müll, darunter ein verrostetes Fahrradschloss, Plastiktüten, Zigarettenschachteln, einen alten Fußball, eine große Plastikplane sowie zahlreiche Glasflaschen ein. Bei ihrer Reinigungsaktion entlang des Rundweges stießen die Christdemokraten außerdem auf zwei offenkundig mutwillig zerstörte Laternen sowie eine stark beschädigte Schautafel des dortigen Lehr- und Wanderweges. CDU-Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch weist auf deren Bedeutung hin: "Die Schautafeln am Aufstieg zur Godesburg erläutern Touristen, Naturfreunden und Wanderern den vulkanischen Ursprung des Godesbergs. Sie sind Teil eines 9 Kilometer langen Rundweges durch den Kottenforst. Wir möchten mit unserer heutigen Einsatz ein Stück dazu beitragen, dass sich der Godesberg kurz vor dem 800-Jahr-Jubiläum der Godesburg als vorzeigbare Visitenkarte unseres Stadtbezirks präsentiert." Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann stellt eine zügige Wiederherstellung der demolierten Schautafel in Aussicht: "Die Fuß- und Wanderwege an der Godesburg erfreuen sich großer Beliebtheit. Ich werde mich umgehend darum bemühen, dass die Stadt Bonn eine zeitnahe Instandsetzung der Schautafel veranlasst." Bonns CDU-Oberbürgermeisterkandidat Christian Dürig hebt die Bedeutung der Fußwege zur Godesburg für den Stadtbezirk hervor: "Die Fuß- und Wanderwege auf dem Godesberg verbinden die Bad Godesberger Fußgängerzone mit dem Burgfriedhof, der Michaelskapelle und der Godesburg. Sie tragen erheblich zur Anziehungskraft von Burgruine und Gastronomie bei. Deshalb liegt mir sehr viel an einem gepflegten, sicheren und beleuchteten Umfeld der Godesburg. Überhaupt ist der Umweltaktionstag "Bonn picobello" eine große Bereicherung für die Bundesstadt Bonn. Er motiviert und sensibilisiert viele Bürgerinnen und Bürger, an einem gepflegten und ökologischen Erscheinungsbild ihrer Heimatstadt mitzuwirken." Nach Beendigung der Reinigungsaktion stellte Benedikt Hauser fest: "Entlang des Wanderweges an der Godesburg können die Bad Godesberger und ihre Gäste einen beeindruckenden Ausblick genießen. Wir werden uns auch weiterhin für eine hohe Aufenthaltsqualität rund um die Michaelskappelle und an der Godesburg einsetzen."



11.12.2008

- Medienmitteilung -
Die CDU Bad Godesberg lädt am Freitag, den 12. Dezember 2008 um 17.30 Uhr im Rahmen der Besichtigungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" zum Rundgang durch die Kammerspiele ein

Die CDU Bad Godesberg lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger ein, an einer Besichtigung der Kammerspiele unter Leitung des technischen Direktors Günter Riebl teilzunehmen und einen Blick hinter die Kulissen des Schauspiels zu werfen. Im Zuge des Rundganges durch das gesamte Gebäude möchten sich die Christdemokraten, die sich seit Jahren sehr für den Erhalt und die Modernisierung der Kammerspiele in Bad Godesberg einsetzen, mit den Teilnehmern über die neue Bestuhlung der Kammerspiele, Überlegungen zur gastronomischen Nutzung des Foyers sowie die Bedeutung des Hauses für den Kulturstandort und die Bad Godesberger Innenstadt austauschen. Für Nachfragen steht eventuell Generalintendant Klaus Weise (angefragt) zur Verfügung. Von der CDU diskutieren Philipp Lerch (Stadtbezirksvorsitzender der CDU Bad Godesberg), Annette Schwolen-Flümann (Bezirksbürgermeisterin Bad Godesbergs) und Benedikt Hauser (Ratsfraktionsvorsitzender CDU Bonn). Treffpunkt: 17.30 Uhr, Bühneneingang der Kammerspiele (Seiteneingang).



24.11.2008

MEDIENMITTEILUNG: Mitgliederversammlung der CDU Bad Godesberg: Kandidatennominierung Bezirksvertretung 2009 erfolgreich abgeschlossen!

MEDIENMITTEILUNG: Mitgliederversammlung der CDU Bad Godesberg: Kandidatennominierung Bezirksvertretung 2009 erfolgreich abgeschlossen! Auf ihrer Mitgliederversammlung in der Kleinen Beethovenhalle Muffendorf begrüßte die Bad Godesberger CDU mit Christian Dürig zunächst den OB-Kandidaten der CDU Bonn. Dürig, lange Jahre aktiv in der Jungen Union und der CDU Friesdorf, berichtete von seinen ersten politischen Akzenten in Bad Godesberg und versprach, dem Stadtbezirk im Falle seines Wahlerfolges bei der Kommunalwahl ein zuverlässiger Partner im Bonner Rathaus zu sein. Nach dem Grußwort von Christian Dürig stellten die Mitglieder der Bad Godesberger CDU ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Bezirksvertretung 2009-2014 auf. Mit großer Mehrheit und ohne nennenswerte Gegenstimmen bestätigten die Anwesenden einen Listenvorschlag, den der CDU-Stadtbezirksvorstand unter Leitung von Philipp Lerch im Vorfeld einstimmig verabschiedet und der Mitgliedschaft vorgeschlagen hatte. Auf Listenplatz 1 kandidiert erneut Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann gefolgt von Philipp Lerch auf Listenplatz 2 sowie Elke Melzer und Holger Ziesmer auf den Listenplätzen 3 und 4. Anschließend folgen Sabine Flink (5), Eckhardt Liessem (6), Alfred Giersberg (7), Jan Claudius Lechner (8), Simon Sebastian Schmidt (9), Christian Gold (10), Corinna Schoch (11) und Alexander Rometsch (12). Letzterer strebt nach 15 Jahren aktiver Mitarbeit in der Bezirksvertretung aus privaten und beruflichen Gründen eine Auszeit an und hatte den Vorstand deshalb im Vorfeld gebeten, nur auf einer Nachrückerposition abgesichert zu werden. Damit zieht sich der amtierende Fraktionsvorsitzende der Bad Godesberger Christdemokraten nach den Kommunalwahlen in die zweite Reihe zurück, was Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch zum Anlass nahm, Rometsch im Namen des Vorstandes und der gesamten Mitgliedschaft für seine außerordentlich erfolgreiche und zuverlässige Arbeit für Bad Godesberg zu danken. Auf der Versammlung ließ Annette Schwolen-Flümann zahlreiche seit der letzten Kommunalwahl erfolgreich umgesetzten Projekte Revue passieren und betonte dabei insbesondere Schulsanierungen und den Ausbau Bad Godesbergs zu einem kinder-, jugend-, familien- und seniorenfreundlichen Stadtbezirk. Hier sieht sie auch einen Schwerpunkt für die nächste Wahlperiode und versprach, sich nicht nur für die Aufwertung der Endhaltestelle "Rheinallee" sowie die Renovierung des Bad Godesberger Bahnhofes, sondern ebenso für weitere Familienzentren in Bad Godesberg einzusetzen. Auch Philipp Lerch ging in seinem Bericht zu den kommunalpolitischen Schwerpunkten der nächsten Jahre auf notwendige Sanierungsmaßnahmen ein und nannte hier neben dem Bahnhofsvorplatz insbesondere den Erhalt der Kammerspiele und die Aufwertung der Bad Godesberger Fußgängerzone. Hier seien im Dialog mit dem Verein Bad Godesberg Stadtmarketing, Geschäftsleuten und Bürgern Lösungen für mehr Aufenthaltsqualität, Sicherheit und Sauberkeit geboten . "Neben der dauerhaften Beseitigung der Taubenplage in der Innenstadt setzen wir uns für die Verschönerung des Rheinufers und die hervorragende Betreuung unserer Parks, Grünanlagen und Alleen ein, damit Bad Godesberg auch zukünftig der grüne Garten Bonns bleibt." so Lerch. Schwolen-Flümann und Lerch unterstrichen in ihren Berichten unisono, dass die Gestaltungsspielräume auf Grund der verschuldeten Haushalte, der Finanzkrise sowie zurückgehenden Gewerbesteuereinnahmen überschaubar bleiben werden. Dennoch betonten sie den Gestaltungsanspruch der CDU und sprachen sich dafür aus, Planungen zumindest anzustoßen und auf den Weg zu bringen, um diese sofort umsetzen zu können, wenn sie finanziell möglich seien. "Mit diesem Team", zeigen sich Philipp Lerch und Annette Schwolen-Flümann zwar überzeugt, "ist die CDU Bad Godesberg kompetent und kreativ aufgestellt und unterbreitet den Bürgerinnen und Bürgern ein überzeugendes Kandidatenangebot. Aber bei vielen Maßnahmen und Projekten der nächsten Jahre", so Lerch und Schwolen-Flümann, "werden wir auch auf eine intakte Vereinsstruktur, bürgerschaftliches Engagement und nicht zuletzt auf die enge Zusammenarbeit mit den Kirchen als gesellschaftliche Eckpfeiler angewiesen sein".



22.11.2008

Prominente Gratulanten für OB-Kandidat Christian Dürig

Christian Dürig heißt der Kandidat für das Bonner Oberbürgermeisteramt bei der Kommunalwahl. Bei der Mitgliederversammlung der Bonner Christdemokraten erhielt er 98 % der Stimmen und erzielte damit ein beeindruckendes Ergebnis. Zu den ersten Gratulanten zählten Ministerpräsident Jürgen Rüttgers und der Vorsitzende der NRW-Landtagsfraktion Helmut Stahl. Der Bonner CDU-Chef Axel Voss gratulierte Dürig mit den Worten: “Wir haben den richtigen Mann zum richtigen Zeitpunkt für den wichtigsten Posten in der Stadt gefunden. Mit Christian Dürig hat die Stadt die Chance, einen Oberbürgermeister zu bekommen, der sowohl Verwaltung und Wirtschaft als auch Politik in sich vereinigt.“ Dem ehemaligen CDU-Bundesgeschäftsführer unter Bundeskanzler Helmut Kohl und heutigen Manager bei der Deutschen Post AG sagten alle ihre tatkräftige Unterstützung im kommenden Kommunalwahlkampf zu. Dürig selbst gab sich kämpferisch und sicher, im Juni 2009 das Rathaus für die Christdemokraten zurück zu erobern.



25.10.2008

Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann sowie die Vorsitzenden der Bezirksfraktionen von CDU, Alexander Rometsch, SPD, Dr. Helmut Redeker und FDP, Jürgen Bruder bedauern, dass bis zum Ablauf der Ausschreibungsfrist für das Projekt Kurfürstenallee keine Bewerbungen eingegangen sind. Nach Einschätzung aller Genannten hat offensichtlich auch hier die derzeitige weltweite Bankenkrise dazu geführt, dass mögliche Investoren nicht die erforderlichen Kredite erhalten können, da es den Banken an liquiden Mitteln fehlt. Dass es in entsprechenden Investorenkreisen grundsätzlich Interesse an dem Projekt gibt hat nach ihrer Auffassung bereits das frühere Wettbewerbsverfahren aus dem Jahr 2007 eindeutig belegt. „Wir gehen davon aus, dass uns die Verwaltung der Stadt Bonn nunmehr Wege aufzeigen wird, wie weiter verfahren werden soll. Von dem großen Nutzen des Projektes für Bad Godesberg sind wir nach wie vor überzeugt. Zudem wird am Kongress- und Tourismusstandort Bonn - wie auch der Presse in den letzten Tagen zu entnehmen war - ein solches hochwertiges Hotel wie an der Kurfürstenallee vorgesehen gebraucht. Es wäre deshalb zu begrüßen, wenn das Projekt weiterverfolgt werden kann, sobald die Situation dies zulässt. Außerdem ist es fraglich, ob angesichts der Haushaltssituation der Stadt Bonn die für eine grundlegende Sanierung erforderlichen Mittel bereitgestellt werden können.



04.09.2008

Informationen zur Postfiliale Heiderhof
- Wiedereröffnung & Öffnungszeiten -

Nach Mitteilung der Deutschen Post AG werden wieder alle Postdienstleistungen (Paketservice sowie Postbank etc.) angeboten. Die Postfiliale wird Ihre Dienste Ab dem 19.September 2008 im Tulpenbaumweg 12 wieder anbieten. Öffnungszeiten der Postfiliale: Montag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr Dienstag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Mittwoch: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr Donnerstag: 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr Freitag: 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr Samstag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr Mit freundlichem Gruß Ihr CDU Ortsverband Heiderhof Hier können Sie die Info als PDF downloaden: Info zu den Öffnungszeiten der Postfiliale Heiderhof



27.08.2008

Postfiliale Heiderhof

Mit Empörung haben wir den Artikel im Generalanzeiger gelesen, dass die Post nicht wie vorgesehen in den Tulpenbaumweg 12 umzieht. Aus diesem Grunde haben wir mit dem zuständigen Mitarbeiter der Deutschen Post AG Kontakt aufgenommen. Dieser teilte uns mit, dass die Deutsche Post AG mit Hochdruck an einem „neuen Partner“ für den Heiderhof arbeitet um schnellst möglichst die örtliche Versorgung wieder herzustellen. Näheres erfährt die CDU in ca. 1 – 2 Wochen Ihr CDU Ortsverband Heiderhof Heiderhof, 26.August 2008



26.08.2008

CDU Bad Godesberg und der Verein Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. schließen erfolgreich ihre Bepflanzungsaktion an der Fronhofer Galeria ab:

Den Initiatoren des kürzlich durchgeführten bürgeröffentlichen Rundganges durch die Bad Godesberger Innenstadt fiel ein besonders ungepflegtes Baumbeet in der Fußgängerzone auf: Das Hochbeet gegenüber der Fronhofer Galeria. Deshalb beschlossen Brigitte Grüll (Vorsitzende Bad Godesberg Stadtmarketing e.V.) und Philipp Lerch (Vorsitzender CDU Bad Godesberg), kurzfristig Abhilfe zu schaffen. Bereits am vergangenen Freitag lockerten mehrere Helfer aus den Reihen von Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. (u.a. Brigitte Grüll) und CDU Bad Godesberg (u.a. Annette Schwolen-Flümann, Benedikt Hauser, Philipp Lerch, Holger Ziesmer) mit Spaten und anderem Gartengerät die Erde auf dem vier mal vier Meter großen Baumbeet auf und ließen sich von Frau Ließem (Blumen Ließem, Am Fronhof 14) in Bezug auf die Bepflanzung professionell beraten. Außerdem reinigten sie zwei stark verschmutzte städtische Mülleimer sowie die vor dem Baumbeet aufgestellte Parkbank. Trotz des einsetzenden Regens war bereits am Freitag Nachmittag ein deutlicher Unterschied zum vorherigen Zustand erkennbar. Am Samstag rückten nach der CDU-Bürgersprechstunde vor den Kammerspielen erneut zahlreiche helfende Hände aus den Reihen von Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. und der CDU Bad Godesberg an und entsorgten insgesamt 10 Müllsäcke mit Unkraut, Zigarettenstummeln, Getränkedosen und sonstigem Unrat. Anschließend verteilten sie 25 Säcke (à 30 Liter) frische Gartenerde und pflanzten erste Bodendecker an. Abgeschlossen wurde die Pflanzaktion schließlich am gestrigen Montag. "Über 100 Bodendecker zieren nun die Baumscheibe" berichtete Brigitte Grüll und ergänzte: "Besonders haben wir uns darüber gefreut, dass uns zahlreiche Passanten wahrgenommen, angesprochen und Mut gemacht haben. Jetzt hoffen wir natürlich, dass der gepflegte Zustand auch erhalten bleibt." Mit Blick auf das Bürgerfest der SPD Bad Godesberg, welches am Samstag zeitgleich zur Pflanzaktion stattfand, merkt Philipp Lerch schmunzelnd an: "Natürlich hätten wir das bepflanzte Beet gerne bereits am Samstag Bundesfinanzminister Peer Steinbrück vorgeführt, als er das benachbarte SPD-Bürgerfest besucht hat. Immerhin ist uns gelungen, unsere Stadt in Zeiten knapper Kassen ohne Hilfe der öffentlichen Hand ein wenig zu verschönern. Aber als wir ihn herüberbitten wollten, war er leider schon wieder abgereist." Nach der abgeschlossenen Pflanzaktion zeigte sich Lerch optimistisch: "Unsere Pflanzaktion war als Aufschlag gedacht, um weitere Bürger und Geschäftsleute zu motivieren, in Kooperation mit der Stadtverwaltung an einem gepflegten und grünen Stadtbild in der Bad Godesberger Fußgängerzone mitzuwirken." Er versprach darüber hinaus: "Wo wir behilflich sein können, werden wir auch in Zukunft Einsatz zeigen. Außerdem diskutieren wir derzeit mit der Stadtverwaltung, inwiefern unsere Forderung nach mehr Bäumen und gepflegteren Grünanlagen in der Bad Godesberger Innenstadt zeitnah umgesetzt werden kann." Brigitte Grüll und Philipp Lerch: "Unser herzlicher Dank gilt besonders Frau Ließem und ihrem Blumengeschäft. Sie hat sich sofort bereit erklärt, beim Pflanzen und Gießen zu helfen und überdies die Bodendecker kostenlos zur Verfügung gestellt."



20.08.2008

Verschönerungs- und Pflanzaktion der CDU Bad Godesberg und des Vereins Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. am Freitag, 22. August, 14.30 Uhr gegenüber der Fronhofer Galeria

Im Rahmen ihrer Baum- und Begrünungsinitiative zur Attraktivitätssteigerung der Bad Godesberger Innenstadt hat die CDU Bad Godesberg und ihr Ortsverband "Bad Godesberg Mitte" gemeinsam mit dem Verein Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. kürzlich eine bürgeröffentliche Ortsbegehung durchgeführt. Zusätzliche Bäume sollen als Ergänzung zum vorhandenen Bestand oder im Austausch einzelner Betonpflanzwannen zur optischen und ökologischen Aufwertung der Fußgängerzone beitragen. Derzeit befindet sich die CDU Bad Godesberg im Gespräch mit der Stadtverwaltung, an welchen Orten weitere Baumpflanzungen und andere Begrünungsmaßnahmen zu welchen Konditionen städtebaulich möglich sind (Versorgungsleitungen, Kanäle, Rettungswege etc.). "Nach wie vor sind mindestens 30 Neupflanzungen auf absehbare Zeit im Innenstadtbereich das erklärte Ziel des Bezirksvorstandes der Bad Godesberger Christdemokraten" erklärte Philipp Lerch, Vorsitzender der CDU Bad Godesberg und verspricht sich von der Maßnahme "die Chance, etwas von dem zeitlosen Flair und der Aufenthaltsqualität des Kur- und Redoutenparks in der Fußgängerzone Bad Godesbergs sichtbar zu machen". Auch Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann pflichtet bei: "Eine engere optische Verzahnung der Fußgängerzone mit der Kurfürstenallee, der Redoute und den angrenzenden Parkanlagen böte ein weiteres attraktives Alleinstellungsmerkmal der Bad Godesberger Innenstadt." Im Rahmen der Ortsbegehung wurden gemeinsam mit dem Verein Bad Godesberg Stadtmarketing e.V. auch weitere Maßnahmen zur Aufwertung der Bad Godesberger Fußgängerzone angeregt. Die Erneuerung von Sitzbänken, Müllbehältern und die Sanierung der Beleuchtungsmittel standen dabei im Mittelpunkt der Überlegungen. Auf Grund der knappen städtischen Haushaltslage mahnten die Beteiligten auch eigene kreative Konzepte, etwa durch die Einbindung von Geschäftsleuten und des Handwerks an. Als sinnvoll und vordringlich wurde in diesem Zusammenhang die einheitliche Verzinkung sanierungsbedürftiger Laternenmasten sowie ein Sponsoring durch Geschäftsleute im Bereich von Möblierung sowie Baumgrün angesehen. Als besonders ungepflegt erschien der CDU Bad Godesberg und dem Verein Stadtmarketing Bad Godesberg e.V. im Rahmen ihres Rundganges das große Baumbeet gegenüber der Fronhofer Galeria. Deshalb beschlossen sie bereits vor Ort, hier in Kürze eigenhändig Abhilfe zu schaffen, Unkraut zu entfernen, das Hochbeet mit neuer Erde aufzufüllen sowie neue Bodendecker einzupflanzen. Brigitte Grüll, Philipp Lerch und Holger Ziesmer erklärten: "Vielleicht gelingt uns mit dieser gemeinsamen Verschönerungs- und Pflanzaktion ein Aufschlag für weiteres privates Engagement in der Fußgängerzone. Zahlreiche Baumscheiben könnten von interessierten Bürgern und Geschäftsleuten betreut werden und unserer Innenstadt ein persönlicheres, grüneres und attraktiveres Erscheinungsbild verleihen." Am Freitag, 22. August 2008 ab 14.30 Uhr sind interessierte Bürger und Geschäftsleute herzlich eingeladen, an der Verschönerungs- und Pflanzaktion teilzunehmen. Im gärtnerischen Einsatz befinden sich dann neben Brigitte Grüll (Vorsitzende Verein Bad Godesberg Stadtmarketing e.V.) und Philipp Lerch (Vorsitzender CDU Bad Godesberg) auch Annette Schwolen-Flümann (Bezirksbürgermeisterin Bad Godesberg), Benedikt Hauser (CDU-Ratsfraktionsvorsitzender und zuständiger Stadtverordneter) sowie Holger Ziesmer (Vorsitzender CDU-Ortsverband "Bad Godesberg Mitte").



23.07.2008

CDU Bad Godesberg initiiert Bauminitiative zur Attraktivitätssteigerung der Bad Godesberger Innenstadt

Die CDU Bad Godesberg plant zur Attraktivitätssteigerung der Bad Godesberger Innenstadt eine Baum- und Begrünungsinitiative. Nach der Auffassung ihres Stadtbezirksvorstandes könnten bis 2010 etwa 30 bis 50 für den Innenstadtbereich geeignete neue Laubbäume gepflanzt werden. Die CDU versteht ihre Bauminitiative als einen besonders relevanten Baustein im Rahmen der geplanten innerstädtischen Veränderungen in Bad Godesberg (Pflaster-, Laternen- und Mobiliarsanierung bzw. –erneuerung, Ausschreibung der Kurfürstenallee als hochwertiges Wellness-Hotel u.v.m.) Neben den ökologischen Faktoren, der „Durchlüftung" von Straßenzügen durch „Flurwind", der Sauerstoff- und Frischluftproduktion sowie der Luftfilter-, Entsiegelungs-, Kühlungs- und Lärmminderungsfunktion von Bäumen, spenden diese auch Schatten in der aufgeheizten Innenstadt. Die Pflanzungen dürfen Fenster sowie Schaufenster nicht verdecken und sollen in der Wuchshöhe angemessen sein. Zudem müssen Arten ausgewählt werden, die aufgrund ihrer Baumkrone sowohl Aufenthalts- als auch Nistplätze von Stadttauben nicht ermöglichen. In Frage kämen hier insbesondere Akazienbäume, welche durch ihre kugelförmige und pflegeleichte Krone den Ansprüchen am ehesten gerecht würden. Bei der Pflanzausrichtung ist sicherzustellen, dass Rettungswege und das öffentliche Versorgungssystem nicht beeinträchtigt werden. Auch soll gewährleistet bleiben, dass Veranstaltungen im Innenstadtbereich nicht eingeschränkt werden. Pflanzungen sollen eventuell auch im Austausch bestehender Kübelbepflanzungen geplant und durchgeführt werden. Um den Bedarf an Baumpflanzungen, die Potentiale und mögliche Standorte im Bereich der Bad Godesberger Fußgängerzone im Dialog mit den Bürgern und Geschäftsleuten Bad Godesbergs zu ermitteln, lädt die CDU ein zu einer Ortsbegehung der CDU Bad Godesberg gemeinsam mit dem Verein Stadtmarketing Bad Godesberg e.V. am Samstag, 26. Juli 2008 um 10.00 Uhr vor dem Haupteingang der Kammerspiele. Geplant ist zunächst ein Rundgang im Bereich der Alten Bahnhofstraße, dem Theaterplatz, dem Michaelshof, der Fronhof Galeria und deren Vorplatzbereich, der Brunnenallee bis zur Pfarrer-Minartz-Straße. Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch: „Bäume sind für die Lebens- und Wohnqualität in Städten von außerordentlicher Bedeutung. Bad Godesberg ist mit seinem privaten und öffentlichen Grün, seinen Alleen und Parks die Gartenstadt Bonns. Mit einer Bauminitiative möchten wir aktiv zur nachhaltigen Begrünung unseres Stadtbezirks beitragen. Hier können wir Klimaschutz in doppelter Hinsicht betreiben und den Einsatz für das ökologische Klima mit unserem Engagement für das Aufenthaltsklima verbinden. Uns ist daran gelegen, ein wenig von dem Flair des Kurparks in unsere Fußgängerzone zu übertragen. Als zeitlose Gestaltungselemente sind Bäume außerdem nicht der Gefahr ausgesetzt, nach einigen Jahren als optisch überholt oder unzeitgemäß zu gelten." Holger Ziesmer, Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Bad Godesberg-Mitte: „Bei dieser Maßnahme zur Verschönerung unserer Innenstadt und Fußgängerzone erhoffen wir uns eine rege Beteiligung von Bürgern und Geschäftsleuten, zum Beispiel in Form von Baum-, Baumscheiben- und Grünpflegepatenschaften. Wir freuen uns deshalb besonders, dass der Verein Stadtmarketing Bad Godesberg e.V. unsere Initiative ausdrücklich begrüßt."



30.06.2008

Endlich: Umbau des Bad Godesberger Bahnhofs geht voran

Der CDU-Fraktionsvorsitzende Benedikt Hauser zeigt sich sehr erfreut über Informationen, wonach für den Umbau des Bahnhofs Bad Godesberg, der in der ersten Stufe der Modernisierungsoffensive NRW enthalten ist, nunmehr durch das Eisenbahnbundesamt (EBA) die Plangenehmigung zu erwarten ist. In der ersten Realisierungsstufe sollen bis zum Jahr 2010 insgesamt 87 Bahnhöfe in NRW modernisiert werden. Bei der Modernisierungsoffensive für Bahnhöfe in NRW ist der Bad Godesberger Bahnhof in der Kategorie „Landesweit bedeutsamer Knotenbahnhof“ eingestuft, was seine Wichtigkeit, die auch durch sehr hohe Fahrgastzahlen belegt ist, deutlich macht. Sehr wichtig ist insbesondere der behindertengerechte Ausbau, der nun einen stufenfreien, behindertengerechten Bahnsteigzugang vorsieht und durch die Einrichtung von Aufzügen umgesetzt werden soll. Die Gleise hingegen sollen unverändert bleiben. „Ich gehe davon aus, dass nun die Stadtverwaltung mit der Deutschen Bundesbahn Kontakt aufnimmt, um das dringende städtische Interesse an einer schnellen Umsetzung deutlich zu machen, so Hauser weiter.



21.06.2008

Fotos der Spielplatzfeste online

Die Fotos der Spielplatzfeste vom Villenviertel und vom Heiderhof sind nun online.



14.05.2008

Weit über 100 Rosen in kurzer Zeit in Mehlem verteilt

Auch in diesem Jahr verteilte Wiebke Winter, CDU-Stadtverordnete für Mehlem und Jan Claudius Lechner, stellvertretender Vorsitzender der CDU-Mehlem, am Samstag vor Muttertag Rosen an die Mehlemer Frauen. "Diese Aktion ist in Mehlem nicht mehr wegzudenken und eine weitere gute Gelegenheit mit den Menschen frei von Wahlkampfthemen als bürgernahe Partei ins Gespräch zu kommen", führt Wiebke Winter, Vorsitzende der CDU-Mehlem, begeistert aus. "Vor allem aber wollen wir den Müttern eine kleine Freude machen", kommentierte Wiebke Winter die Muttertagsaktion, die auch darauf hinwies, dass die CDU-Mehlem getreu ihrem Motto "Nah am Mehlemer" im Sommer beinahe wöchentlich einen Stand am Mehlemer Marktplatz zu aktuellen Mehlemer-Themen durchführt.



09.05.2008

Bürgersprechstunde der CDU Bad Godesberg am Samstag, 10. Mai 2008, 11.00 - 13.00 Uhr auf dem Theaterplatz

Am Samstag, 10. Mai 2008 findet von 11.00 bis 13.00 Uhr eine Bürgersprechstunde der CDU Bad Godesberg auf dem Theaterplatz statt. Für Fragen und Anregungen stehen unter anderem Gerhard Lorth MdL und Ratsfraktionsvorsitzender Benedikt Hauser zur Verfügung. Neben aktuellen Informationen aus dem nordrhein-westfälischen Landtag und dem Bonner Stadtrat informieren die Christdemokraten auch im Rahmen der Informationskampagne "Zukunft für Bad Godesberg" gemeinsam mit SPD und der FDP über das aktuelle Verfahren zur europaweiten Ausschreibung der Kurfürstenallee als hochwertiges Wellness-Hotel. Überdies wird die CDU Bad Godesberg am Samstag Vormittag anlässlich des bevorstehenden Muttertages an die Passantinnen Rosen verteilen.



19.04.2008

CDU Bad Godesberg stellt historische Weichen für eine aufgewertete Nutzung der Kurfürstenallee durch ein hochwertiges Wellness-Hotel

Dauerhafter Verbleib der Verwaltung im Zentrum Bad Godesbergs gesichert

Durch den Beschluss von CDU, SPD und FDP in der Bad Godesberger Bezirksvertretung, die kurfürstliche Häuserzeile europaweit als hochwertiges Wellness-Hotel auszuschreiben, verspricht sich die CDU Bad Godesberg als Ideengeber: - Eine adäquate Nutzung der ehemaligen Gästehäuser und Kuranstalten entsprechend ihrer geschichtlichen Bedeutung, u.a. durch die (gesundheitsorientierte) Wellness-Nutzung als Schwerpunkt des Hotelbetriebes - Denkmalschutz auf höchstem Niveau, u.a. die Betonung der ehemaligen Eigenständigkeit der kurfürstlichen Logierhäuser, den gesicherten Erhalt von historischen Treppenhäusern, Wandmalereien u.v.m. - Synegieeffekte für Redoute, „Redüttchen“ und Parkanlage, welche unverändert erhalten bleiben, aber dem Denkmal entsprechend renoviert, saniert und gepflegt werden. - Eine gestalterisch qualitative städtebauliche sowie impulsgebende Weiterentwicklung und Aufwertung des derzeit untergenutzen Areals - Ein neues Aufbruchsignal für den Kultur- und Tourismusstandort Bad Godesberg - Zusätzliche Bereicherung der Lebens- und Aufenthaltsqualität im Zentrum Bad Godesbergs - Den barrierefreien und dauerhaft gesicherten Verbleib der Stadtverwaltung im Zentrum Bad Godesbergs, den Verbleib des Trauzimmers an der Kurfürstenallee



16.04.2008

Mitgliederversammlung der CDU Bad Godesberg: Philipp Lerch zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Stellvertretende Vorsitzende: Neben Elke Melzer wurde neu gewählt: Holger Ziesmer. Auf einer CDU-Mitgliederversammlung unter der Leitung des Kreisvorsitzenden Axel Voss wurde Philipp Lerch, bisher stellvertretender Vorsitzender der Bad Godesberger CDU, mit 93 Prozent der Stimmen zum neuen Stadtbezirksvorsitzenden gewählt. Damit tritt der 25jährige Student der Fächerkombination Politische Wissenschaft, Französisch und Öffentliches Recht die Nachfolge von Norbert Jacobs an, welcher vor kurzem krankheitsbedingt seine politischen Ämter und Mandate niedergelegt hatte. Lerch versprach, sich ebenso engagiert für die Interessen Bad Godesbergs einzusetzen wie sein Vorgänger. Dessen Ausscheiden aus der aktiven Politik bedauerte er und dankte Jacobs im Namen des Vorstandes herzlich für sein zweijähriges Engagement an der Spitze des Stadtbezirksverbandes. In einem weiteren Wahlgang votierten die CDU-Mitglieder für Holger Ziesmer, Vorsitzender des Ortsverbandes Bad Godesberg Mitte, als neuen Stellvertreter. Sowohl Philipp Lerch als auch seine beiden Stellvertreter Elke Melzer und Holger Ziesmer rückten die anstehenden Wahlkämpfe in den Mittelpunkt Ihrer Redebeiträge. Mit Blick auf einen, in den Medien und der Öffentlichkeit derzeit beschworenen Generationenkonflikt zeigte sich Lerch optimistisch: "In der Bad Godesberger CDU arbeiten Jung und Alt, Ortsverbände, Stadtbezirk und Bezirksfraktion, aber auch die Vereinigungen eng zusammen. Ich bin zuversichtlich, dass es uns in den nächsten Wahlkämpfen gemeinsam und mit starker Präsenz auf den Straßen und Plätzen gelingen wird, unsere Politikansätze für den Stadtbezirk deutlich zu kommunizieren. Wir möchten insbesondere mit unserem familien-, wirtschafts-, sicherheits- und umweltpolitischen Profil weiterhin zur Lebensqualität in Bad Godesberg beitragen." Im zweiten Teil der Mitgliederversammlung beschäftigten sich die Bad Godesberger Christdemokraten mit der anvisierten Neunutzung der städtischen Häuserzeile an der Kurfürstenallee. Martin Krämer, Leiter des Liegenschaftsamtes der Stadt Bonn, informierte zunächst über den aktuellen Sachstand im Verfahren und beantwortete Fragen zu den Zielsetzungen der geplanten europaweiten Ausschreibung. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Ratsfraktionsvorsitzender Benedikt Hauser und Stadtbezirksvorsitzender Philipp Lerch bedankten sich für den offenen Meinungsaustausch sowie die Stellungnahmen und Anregungen aus der Mitgliedschaft zu dem Projekt. Bei einer Abstimmung am Ende der Versammlung sprach sich eine große Mehrheit bei drei Gegenstimmen und einer Enthaltung für die Weiterverfolgung des Ausschreibungsvorhabens aus und befürwortete sowohl die städtebauliche Aufwertung des sanierungsbedürftigen Areals durch ein hochwertiges Wellness-Hotel als auch die geplante Ansiedlung der Verwaltung im Zentrum Bad Godesbergs.



08.04.2008

Gut besuchter CDU Frühjahrsempfang im „Haus der offenen Tür“

Der traditionelle gemeinsame Frühjahrsempfang der drei CDU-Ortsverbände Villenviertel, Rüngsdorf und Mehlem am 4. April 2008 im „Haus der offenen Tür“ erfreute sich dieses Jahr besonderen Zuspruchs. Neben einer Vielzahl interessierter Bürger waren auch viele namhafte Bonner Mandatsträger der Einladung gefolgt. Neben der Europaabgeordneten Ruth Hieronymi, dem Bundestagsabgeordneten Dr. Stephan Eisel und dem Landtagsabgeordneten Gerhard Lorth konnten die gastgebenden Ortsverbände auch den CDU-Fraktionsvorsitzenden im Bonner Rat Benedikt Hauser, die Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann und den CDU-Kreisvorsitzenden Axel Voss begrüßen. In seinen begrüßenden Worten hob Oliver Bringmann, Vorsitzender des OV-Rüngsdorf, die besondere Stellung der Ortsverbände als der Basis der politischen Arbeit hervor. Vor sämtlichen Volksparteien lägen große Aufgaben bei der Gewinnung von Nachwuchs. Die zunehmende Individualisierung der Bevölkerung gehe einher mit einem immer ausgeprägteren Trend der Bindungslosigkeit, was sich auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auswirke und nicht nur die Parteienlandschaft berühre. Eine Zuschauerdemokratie sei auf Dauer jedoch nicht akzeptabel. Es müsse daher wieder das Interesse an bürgerschaftlichem Engagement geweckt werden, was die vornehmliche Aufgabe der politischen Parteien sei. Er appellierte an die Bürger, von ihrem Recht auf Mitsprache und Mitgestaltung politischer Prozesse Gebrauch zu machen, denn das politische Leben beginne bei dem Gespräch mit „dem Nächsten“. Solchermaßen angeregt, hielten die letzten Gesprächsgruppen lange aus; das „Haus der offenen Tür“ machte seinem Namen Ehre, da sich erst zu später Stunde die Türen hinter den letzten Gästen wieder schlossen.



07.04.2008

"Bonn picobello" 2008: Reinigungsaktion des AK Umwelt der CDU Bonn, der CDU Bad Godesberg und der Jungen Union im Kurpark ist erfolgreich und aufschlussreich verlaufen

"Bonn picobello" 2008: Reinigungsaktion des AK Umwelt der CDU Bonn, der CDU Bad Godesberg und der Jungen Union im Kurpark ist erfolgreich und aufschlussreich verlaufen Bei der Aufräum- und Müll-Sammelaktion durchstreiften die Teilnehmer den Bad Godesberger Kurpark, reinigten den Spielplatz an der Koblenzerstraße, die nahe gelegene Brunnenanlage sowie mehrere Rosenbeete an der Redoute. Abschließend wurden die Grünanlagen an der Kurfüstenallee und der Bereich rund um die Tennisanlagen und das Kleine Theater Bad Godesberg unter die Lupe genommen. Insgesamt kamen mehrere Müllsäcke mit Unrat zusammen. Bezirksbürgermeisterin Annette Schwolen-Flümann, Elke Melzer (stellvertretende Bezirksvorsitzende) und Philipp Lerch (Leiter AK Umwelt und stellvertretender Bezirksvorsitzender) waren sich nach der Aktion einig: "Insgesamt befand sich der Kurpark in einem bemerkenswert sauberen Zustand. Nichts desto trotz kann nach wie vor ein achtloser Umgang mit Kleinabfällen konstatiert werden. Immer noch entsorgen viele Menschen insbesondere Zigarettenschachteln, Bierflaschen und Getränkedosen in den Grünanlagen, anstatt die vielen aufgestellten Mülleimer zu nutzen." Johann Möller Palau-Ribes von der Jungen Union ergänzte: "Ein großes Problem stellt das "frei entsorgte" Leergut dar, welches oft zu Bruch geht und damit nicht nur für Hundepfoten problematisch ist, sondern insbesondere spielende Kinder gefährdet."



31.03.2008

Europweite Ausschreibung zur Bebauung an der Kurfürstenallee

Ein hochwertiges vier bis fünf Sterne-Wellnesshotel könnte künftig das Gebäudeensemble an der Kurfürstenallee in Bad Godesberg ergänzen. Europaweit soll die neue Nutzung der Häuserzeile, soweit es sich um städtisches Eigentum handelt, und die Schließung der Baulücke zwischen der Kurfürstenallee 2-3 und 5 ausgeschrieben werden. Dies sieht eine Vorlage für die nächste Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg am Mittwoch, 2. April, vor. Damit kommt die Stadt dem Beschluss des Hauptausschusses aus dem Januar nach, der die Verwaltung mit dieser europaweiten Ausschreibung beauftragt hatte. Letztendlich entscheidet der Rat in seiner Sitzung am 17. April. Gastronomie erhalten - Denkmalschutz Rechnung tragen Insgesamt geht es um eine Fläche von fast 15.000 Quadratmeter, wovon 7000 Quadratmeter auf die denkmalgeschützten Objekte Redoute und Redüttchen entfallen. Hier sollen natürlich die Gebäude, aber auch die Gastronomie erhalten bleiben und die bestehenden Betreiberverträge vorerst übernommen werden. Die andere Grundstücksfläche von rund 8000 Quadratmetern soll, natürlich unter Beachtung des Denkmalschutzes, für das hochwertige Hotel genutzt werden. Dabei geht es sowohl um die heute von verschiedenen städtischen Dienststellen genutzten Räumlichkeiten als auch um die Schließung der Baulücke zwischen den Häusern 2-3 und 5. Unter Denkmalschutz stehen insbesondere die Fassaden des historischen Ensembles. Während Redoute und Redüttchen einschließlich der Parkgestaltung faktisch unverändert bleiben müssen, ist die innere Struktur des heutigen Verwaltungsgebäudes Kurfürstenallee 2-3 soweit veränderbar, dass eine anspruchsvolle Hotelnutzung möglich ist. Hier müssen im Wesentlichen zwei aus dem 19. Jahrhundert stammende Treppenhäuser und künstlerische, historische Ausstellung wie etwa Wandmalerei oder Stuckdecken erhalten bleiben. Dies gilt in Abstimmung mit der Denkmalbehörde auch für weitere erhaltenswerte Funde. Nicht unter Denkmalschutz stehende Gebäude können abgerissen werden. Umzug städtischer Dienststellen in zentrale Lage Sofern ein Investor den Zuschlag für die neue Nutzung des Gebäudeensembles erhalten sollten, müssen mehrere städtische Dienststellen umziehen. In der Zwischenzeit hat sich die Stadt nach geeigneten Räumlichkeiten im Zentrum von Bad Godesberg umgeschaut und vier Objekte besichtigt. Folgende Dienststellen müssten umziehen: Bürgerdienste, Kultur- und Sportverwaltung, Jugendärztlicher Dienst, Psychologische Beratungsstelle, Fachdienst Familie und Erziehung, Behindertenangelegenheiten und einige kleinere Einrichtungen. Das Trauzimmer sowie der Heimat- und Geschichtsverein und die Oppelner Heimatstube könnten im ehemaligen Jugendtreff K 7, Kurfürstenallee 7, untergebracht werden. Zweistufiges Verfahren und Zeitplan Im Rahmen der europaweiten Ausschreibung ist ein zweistufiges Verfahren vorgesehen. In der ersten Stufe wird ein Teilnahmewettbewerb ausgelobt, bei dem in erster Linie die wirtschaftliche und persönliche Leistungsfähigkeit der Bewerber geprüft wird. Bewerber, die sich dabei qualifiziert haben, müssen sich anschließend der Verhandlungs- und Bieterphase unterziehen. Dabei geben sie ihre Angebote mit konkreten Aussagen zum Nutzungskonzept, zur Konzeption des Bauvorhabens und zur Finanzierung ab. Insgesamt müssen die Angebote hinreichenden Spielraum für weitere Verhandlungen lassen. Ebenfalls in der zweiten Phase der Ausschreibung müssen die Intessenten ihre Vorstellungen über den Kaufpreis mitteilen. Die Stadt Bonn geht von einem Mindestkaufpreisangebot von rund 8,65 Millionen Euro für die gesamte Fläche aus. Bieter, deren Angebote den formalen Anforderungen entsprechen, werden zum abschließenden Verhandlungsgespräch eingeladen und zur Abgabe eines letzten, verbindlichen Angebotes aufgefordert. Eine Jury, die sich aus Mitgliedern von Verwaltung und Kommunalpolitik zusammensetzt, entscheidet anschließend. Die Zustimmung zum Abschluss eines Kaufvertrages trifft dann der Rat. Sofern der Zeitplan gehalten werden kann, könnte diese Entscheidung in der ersten Jahreshälfte 2009 erfolgen.



18.01.2008

Bezirksvorsteherin begrüßt Beschlussfassung des Hauptausschusses zur Kurfürstenallee

Der Hauptausschuss des Rates der Stadt Bonn hat am 17.1.2008 in seiner Sitzung mit der Mehrheit von CDU, SPD und FDP die Vorlage der Verwaltung zur Kurfürstenallee auf den Weg gegeben. Nach der durch das EU-Recht notwendige Beendigung des bisher betriebenen Interessenbekundungsverfahren, sollen nun die Voraussetzungen für eine mögliche Ausschreibung des Hotelprojektes geprüft und gfls. zur Beschlussfassung in Bezirksvertretung und Rat vorgelegt werden. Der Beschluss formuliert als Ziel „die bisherige der Gebäudesubstanz nicht angemessenen Nutzung der Gebäude und die Nutzung der Redoute zum Nutzen Bad Godesbergs und seiner Bürgerinnen und Bürger zur verbessern.“ Ein weiterer Kernpunkt der Beschlussfassung ist die Feststellung, dass die Verwaltung sicherstellt, dass für den Fall der Realisierung des Hotelneubauprojektes die in den heutigen Gebäuden untergebrachten städtischen Dienststellen, insbesondere Bürgerdienste sowie weitere zentrale Dienststellen der Stadt im bisherigen Umfang in zentraler Lage Bad Godesbergs verbleiben. In der Hauptausschusssitzung führte die Bezirksvorsteherin aus, da die Beschlussfassung derzeit keine Verwaltungsneubauten an der Kurfürstenallee vorsehe, verbleibe das Bad am derzeitigen Standort. Die CDU werde in der nächsten Sitzung der Bezirksvertretung Bad Godesberg deshalb beantragen, das Bad am Standort zu sanieren und aufzuwerten. Mit der Beschlussfassung ist auch der entscheidende Wunsch der Bevölkerung erfüllt, dass die Verwaltung am bisherigen Umfang an zentraler Stelle und das bedeutet im Zentrum von Bad Godesberg, erhalten bleibt. Niemand braucht für Personalausweis, Ummeldung oder andere Erledigungen, die bisher in Bad Godesberg vorgenommen werden können, nach Bonn zu fahren. Oberbürgermeisterin Dieckmann hatte in der Hauptsausschusssitzung noch einmal klargestellt, dass die erforderlichen Mittel für die Sanierung der Verwaltungsgebäude durch die Stadt angesichts der schwierigen Haushaltslage nicht aufzubringen seien. Langfristig soll aber die historische Substanz der kurfürstlichen Zeile gesichert bleiben. Mit dem Hotelprojekt würden die Gebäude wieder ihrer ursprünglichen historischen Nutzung zugeführt. Der Ausbau des Kongressstandortes in Bonn erfordert weitere und vor allem hochwertige Hotels. Der Beschluss erfüllt also die wesentlichen Forderungen der Bezirksvertretung Bad Godesberg. Nämlich: Aufwertung und Erhalt der historischen Substanz, Sicherung des Verwaltungsstandortes an zentraler Stelle in Bad Godesberg und letztlich auch die Sicherung des Kurfürstenbades.



21.09.2007

Neue Fotos online

Fotos der Grillfestes des OV Hochkreuz und des Spielplatzfestes des OV Villenviertel sind jetzt online.



10.07.2007

Ria-Maternus-Platz - Chancen, die der Gestaltungswettbewerb eröffnet, müssen wir nutzen

Nach einer intensiven Begehung des Ria-Maternus-Platzes, die die Mitglieder des CDU-Ortsvorstandes Bad Godesberg-Mitte vorgenommen hatten, stellt der Stadtverordnete für Bad Godesberg-Mitte und CDU-Fraktionsvorsitzende Benedikt Hauser fest: „Diesem Platz als bedeutendem Eingangstor nach Bad Godesberg fehlt es an Charakter. Die jetzige eher indifferente Funktion wird seiner Bedeutung für die Bad Godesberger Innenstadt und das Kurviertel nicht gerecht. Mir liegt sehr viel daran, dass dieser Platz endlich aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und eine unverkennbare, einladende und verbindende Identität bekommt.“ Der Wettbewerb zur Gestaltung des Ria-Maternus-Platzes „Bitte Platz nehmen!“ hat im Juni 2005 viele gute Ideen zutage gebracht. Die damals vom Preisgericht prämierten Arbeiten sind eine gute Basis, auf der sich bauen lässt. Alle prämierten Arbeiten haben gezeigt, dass der jetzige Zustand des Platzes nicht funktional ist und als Ganzes gesehen keinen Sinn macht. Die CDU sieht hier Handlungsbedarf. Der Hauptausschuss hat in seiner Sitzung am 31. Mai 2007 einstimmig die Verwaltung beauftragt, die Ergebnisse des Wettbewerbs in eine Vorentwurfsplanung umzusetzen und diese nebst Kostenschätzung – auch unter Einbeziehung möglicher Zuschüsse vom Land – der Bezirksvertretung zur weiteren Beratung vorzulegen. „Die Chancen, die der Gestaltungswettbewerb eröffnet, müssen wir nutzen. Den Status des Platzes so zu halten, wird seiner Lage und Bedeutung nicht gerecht. Für mich steht aber fest: Wie dieser Platz auch in Zukunft umgestaltet werden sollte, er verträgt keine Hochbauten, auch ein Parkplatz ist dort eigentlich deplaziert. Stattdessen würden die (Wieder-)Einrichtung einer Fontäne und die Freilegung des Mosaiks den Platz charakteristisch machen und markante Bezugspunkte schaffen. Der Pavillon samt Aussengastronomie würde zur nachhaltigen Belebung beitragen. Doch auch Taxen und Busse haben dort ihre Existenzberechtigung. Ein möglichst störungsfreier Durchlauf muss gewährleistet sein. Und schließlich muss der Bahnhof über den Platz auf dem kürzesten Weg erreichbar sein. Dieser Aspekt verdient bei der weiteren Planung besondere Aufmerksamkeit“, so fasst Hauser die weiteren Ergebnisse der Platzbegehung zusammen.



06.07.2007

Handlungsbedarf an der Kurfürstenallee

Nach einer intensiven Begehung der Gebäude an der Kurfürstenallee, die Mitglieder des CDU-Ortsvorstandes vorgenommen hatten, stellt der Stadtverordnete für Bad Godesberg-Mitte und CDU-Fraktionsvorsitzende Benedikt Hauser fest: „Es besteht Handlungsbedarf. Der Zustand der Verwaltungsräume, die Bürgeramtsräume und das Trauzimmer mal ausgenommen, ist erschreckend und der Sanierungsbedarf unübersehbar. Zudem ist der „Denkmalcharakter“ leider nur auf die Fassade und das Treppenhaus beschränkt. Im Übrigen handelt es sich nicht mehr um die kurfürstliche Bausubstanz“. Deshalb plädiert Hauser nachdrücklich dafür, die Chancen, die sich aus dem Interessenbekundungsverfahren zur Kurfürstenallee entwickeln können, vorbehaltlos zu diskutieren. Die Kurfürstenallee bietet ein besonderes Potential für die Weiterentwicklung des Stadtbezirks. Mit der Überführung der historischen Gebäude zu einer in der Region einzigartigen Hotelnutzung würde das identitätsstiftende Ensemble dauerhaft erhalten bleiben, Bad Godesberg einen wichtigen wirtschaftlichen Impuls bekommen und die Gebäude ihrer ursprünglichen Nutzung wieder angenähert. Hauser stellt klar: „ Unser Anliegen muss es sein, die historische Häuserzeile für Bad Godesberg zu erhalten und einer Nutzung zuzuführen, die dem Charakter Bad Godesbergs als Gesundheitsstandort und Badestadt gerecht wird. Die Idee des Investors Bertram Projektentwicklung für ein Fünf-Sterne+-Hotel entspricht am besten dieser Zielsetzung. Die weiteren Gespräche werden zeigen, ob dieses Projekt Hand und Fuß hat. Wenn das Ergebnis dieser Gespräche unter den Erwartungen bleibt, müssen wir weiter nach erstklassigen Lösungen suchen.“ Bad Godesberg als Badestadt braucht auch in Zukunft ein zugängliches Hallenbad. Was die öffentlichen Teile der Verwaltung, wie Bürgeramt und Trauzimmer, anbelangt, so müssen sie zentral in der Bad Godesberger Innenstadt angesiedelt bleiben – am besten an der Kurfürstenallee. In diesem Zusammenhang stellt Hauser auch die Frage, warum nicht z.B. KFZ-Zulassung in Bad Godesberg möglich sei. Wichtig ist für Hauser auch, dass der Redoutenpark nicht erheblich angegriffen wird und die Redoute für Veranstaltungen von Bad Godesberger Bürgern offen bleibt. Hauser spricht sich auch dafür aus, bei den Tatsachen zu bleiben. „So wird herumerzählt, das Haus an der Redoute solle mitverkauft werden. Dem ist nicht so. Es ist nicht Bestandteil des Verfahrens.“ Klar sei auch, dass keine Verringerung des Angebotes der Musikschule mit den Plänen verbunden sei. Der Musikschulstandort Bad Godesberg werde nicht in Frage gestellt. Die Vorschläge, Volkshochschule und Bücherei in das Gebäude zu verlegen, das hierfür überhaupt nicht ausgelegt sei, hält Hauser für kurzsichtig: „Da werden dann am Altstadtcenter und am Nordeingang der City Löcher gerissen, die uns neue Probleme bereiten.“ Jetzt gelte es erst mal, den Fortgang der Gespräche mit dem Investor abzuwarten und nicht schon im Vorfeld Chancen zu zerreden.



23.03.2007

CDU Bonn und "Bonn Picobello!": Frühjahrsputz in Bad Godesberg - Sicherheit & Sauberkeit des Zentralfriedhofs

Die Bonner CDU sowie ihr Arbeitskreis Umwelt laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, am Samstag, den 24. März im Rahmen von "Bonn Picobello!" an einem Frühjahrsputz des Bad Godesberger Zentralfriedhofs teilzunehmen. Um 14 Uhr trifft sich der Arbeitskreis Umwelt gemeinsam mit dem Ortsverband Hochkreuz am Haupteingang des Zentralfriedhofs an der Gotenstraße zu einem Rundgang über den Friedhof. Im Gespräch mit interessierten Bürgern sollen besonders "pflegebedürftige" Friedhofsgegenden ausgemacht und Verunreinigungen beseitigt werden. Außerdem bietet der zuständige Stadtverordnete Frank von Alten-Bockum allen Anwohnern und interessierten Bürgern die Gelegenheit, ins Gespräch über Sicherheit und Sauberkeit auf dem Zentralfriedhof zu kommen und mögliche Anliegen zu äußern.



11.12.2006

CDU Bad Godesberg zur Zukunft der Kurfürstenallee: Kurfürstenbad muss als elementarer Bestandteil des Badcharakters unseres Stadtbezirks aufgewertet werden

Im Rahmen einer Besichtigung des Kurfürstenbades in ihrer bürgeröffentlichen Veranstaltungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" erklärte die CDU eine aufgewertete Nutzung des Kurfürstenbades für äußerst wünschenswert. Bei zukünftigen strukturellen Maßnahmen am Standort "Kurfürstenallee" solle insbesondere wieder der "Bad-Charakter" Bad Godesbergs akzentuiert werden. Stadtbezirksvorsitzender Professor Dr. Norbert Jacobs erklärte: "Welche Zukunft auch immer das Kurfürstenbad erfahren wird, es muss auf jeden Fall sichergestellt sein, dass das Nutzungspotential der Bad Godesberger Mineralwasserquellen stärker als Standortfaktor begriffen wird. Wir bedauern, dass der öffentliche Zugang zu eben diesem Mineralwasser bisher lediglich auf den Saunabereich beschränkt bleibt. Dies stellt für uns eine nicht hinreichend adäquate Nutzung des Bad Godesberger Quellwassers dar. Wir sprechen uns außerdem mit Nachdruck dafür aus, das in gewisser Tiefe vorhandene Thermalwasser in zukünftige Überlegungen einzubinden. Dieses Thermalwasser verspricht neben der Badenutzung eine nicht zu vernachlässigende Bereicherung unseres Bad- sowie Gesundheits-Standortes. Überdies könnte die energetische Verwendung des heißen Thermalwassers zu Energie- sowie Kosteneinsparungen führen und damit eine ökologisch vorbildliche und wirtschaftlich positive Entwicklung des Kurfürstenbades garantieren. Bei allen Überlegungen hinsichtlich eines möglichen Um- oder Neubaus, einer Sanierung beziehungsweise der Erweiterung unseres städtischen Schwimmbades steht für die CDU fest: Die Nutzung des Kurfürstenbades für das Schul- und Vereinsschwimmen muss dauerhaft sichergestellt bleiben."



21.09.2006

Eckpunktepapier zur Kurfürstenallee CDU Bad Godesberg

Die historische Häuserzeile an der Kurfürstenallee stellt ein einzigartiges Kleinod in Bad Godesberg dar. Das Ensemble ist ein zentraler Punkt der Identifikation aller Bad Godesberger mit ihrer Stadt und ihrer Geschichte. Die Kurfürstenallee mit ihrer repräsentativen Fassade, beachtenswerten Lage, dem breiten Boulevard, der Parkanlage und den vielen historisch bedeutsamen Bauelementen ist Wahrzeichen der großzügigen Stadtkultur eines selbstbewussten Bad Godesbergs. Kaum ein anderes Objekt ist wohl in der Lage, eine vergleichbar emotionale Grundlage für die Verbundenheit der Bürger mit ihrem Stadtteil zu bilden. Aus diesem Grund ist die zukünftige Verwendung der Gebäude mit höchster Sensibilität und prioritärer Rücksicht auf die Interessen und Belange der Bürger zu behandeln. Die CDU Bad Godesberg hat Ende 2004 die Diskussion um die zukünftige Nutzung der städtischen Liegenschaften an der Kurfürstenallee angestoßen. Ausgangspunkt der Überlegungen war dabei, dass eine veränderte Nutzung der Gebäude möglicherweise einen wertvolleren Impuls für Bad Godesberg erzeugen könnte, als es die Verwaltungstätigkeit derzeit leisten kann. Eines muss jedoch das weitere Verfahren bestimmen: Ein Ausverkauf Bad Godesberger Interessen aus ökonomischen Erwägungen muss verhindert werden. Sollte eine mögliche Nutzung der Kurfürstenallee nicht dem Selbstverständnis und der Interessenlage der Bürger oder gar dem Stadtbild entsprechen, wird die CDU erheblichen Widerstand leisten. Es muss eine eindeutige strukturelle Bereicherung und ein öffentlicher Nutzen sowohl objektiv erkennbar sein als auch subjektiv vom Bürger anerkannt werden. Folgende Eckpunkte sind daher aus Sicht der CDU bei dem weiteren Verfahren auf jeden Fall zu berücksichtigen: 1. Es kommt ausschließlich eine hochwertige Nutzung in Betracht, die die Bedeutung der Gebäude für die Godesberger Stadtgeschichte widerspiegelt und der historischen Entwicklung und Nutzung angemessen ist. 2. Der Denkmalschutz hat oberste Priorität. Alle hieraus bedingten Auflagen sind mindestens „eins zu eins“ zu erfüllen. Der historisch bedeutsame Bestand ist zu erhalten und muss wieder erkennbar sein. 3. Der öffentliche Zugang und die öffentliche Nutzung der Redoute ist in jedem Falle zu gewährleisten. 4. Das Kurfürstenbad muss in ggf. veränderter, dann aber deutlich aufgewerteter Form als öffentliche Schwimmstädte erhalten bleiben. Eine mögliche neue Nutzung der Kurfürstenallee darf den „Bad-Charakter“ des Stadtteils nicht in den Hintergrund drängen. Eine Lösung, die eben dieses Moment besonders berücksichtigt, vielleicht sogar als Bestandteil des Konzeptes integriert, entspräche am ehesten der bisherigen Entwicklung des gesamten Ensembles. 5. Die Bürgerschaft muss bei der weiteren Planung besonders umfassend und frühzeitig informiert, beteiligt und eingebunden werden.



04.09.2006

Fotos online!

Die Fotos des traditionellen Grillfestes des CDU OV Hochkreuz sind nun online. Es war schön, auch bei Regen!



17.08.2006

Fotos der Bunker-Besichtigung online

Ab sofort sind die Fotos der heutigen Besichtigung des Bunkers unter der Godesburg online.



17.08.2006

Spielplatzfest begeistert angenommen
CDU organisierte für Kinder und Jugendliche

Über 200 große und kleine Gäste besuchten letzten Samstag das Spielplatzfest der CDU auf dem Viktoriaspielplatz. Die Kinder erfreuten sich an Spielen mit einem Schwungtuch, einem Fußballturnier und konnten sich zu lustigen Clowns oder wilden Katzen schminken lassen. Besonderes Ereignis für die Kinder war Möglichkeit sich auf ein echtes Polizeimotorat zu setzen. So wurden spielerisch Berührungsängste mit der Polizei abgebaut. Auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Die zwölf gebackenen Kuchen wurden vollständig verzehrt. Die begeisterte Annahme des Festes zeigt die Bedeutung des Viktoriaspielplatzes für die Region. Schon heute steht für die CDU im Villenviertel fest: Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein Spielplatzfest auf dem Viktoriaplatz geben.



14.08.2006

"Bad Godesberg (er)leben": CDU lädt ein zur Bunkerbesichtigung unter der Godesburg

Die Bad Godesberger CDU lädt herzlich alle Bürger ein, gemeinsam mit ihrem Stadtbezirksvorstand am Donnerstag, den 17. August um 15 Uhr den Bad Godesberger Bunker unter der Godesburg zu besichtigen. Die 1943/44 errichtete Anlage dient heute als Zivilschutzbunker. Viele Bad Godesberger Senioren dürften während der Bombenangriffe auf Bad Godesberg einige Zeit dort verbracht haben. Heute ist der Bunker vielen Bad Godesbergern nicht mehr bekannt. Die sternförmig unter der Godesburg zusammenlaufenden Gänge sowie alle drei Eingänge werden heute von der Feuerwehr verwaltet, die auch die Führung am Donnerstag begleitet. Der Treffpunkt ist am Bunkereingang Burgstraße (neben ehemals Möbel Franz, direkt hinter der Unterführung des Altstadtcenters) um 15 Uhr.



04.08.2006

Ankündigung: Spielplatzfest auf dem Viktoriaspielplatz Samstag, 12. August 2006, 15.00 bis 18:00 Uhr

Der CDU-Stadtbezirk Bad Godesberg lädt gemeinsam mit dem CDU-Ortsverband Villenviertel zum Spielplatzfest auf dem Kinderspielplatz Viktoriaplatz ein. Mit besonderen Spielen für Kinder und einem Fußball-Turnier für Jugendliche wollen wir den Nachmittag fröhlich verbringen. Die Kinder können sich zudem zu lustigen Clowns oder wilden Katzen schminken lassen. Kleine Preise gibt es auch zu gewinnen. Mit kostenlosem Kuchen, Kaffee, Tee, Wasser und Säften ist auch für das leibliche Wohl gesorgt. Über eine rege Teilnahme freuen wir uns.



24.06.2006

Besichtigung der Kurfürstenallee

CDU-Stadtbezirk besucht die städtischen Gebäude an der Kurfürstenallee im Rahmen seiner bürgeröffentlichen Besichtigungsreihe "Bad Godesberg(er)leben" Die Bad Godesberger CDU wird am Montag, den 26. Juni um 17 Uhr die Gebäude an der Kurfürstenallee besichtigen. Im Rahmen Ihrer Reihe " Bad Godesberg (er)leben" sind interessierte Bürger herzlich eingeladen, gemeinsam mit dem CDU-Stadtbezirksvorstand einen Blick "hinter die Kulissen" der historisch bedeutenden Häuserzeile zu werfen. Bestandteil der Führung sind u.a. das Rathaus, die Bezirksverwaltungsstelle und die Musikschule. Ausgangs- und Treffpunkt für die Besichtigung um 17 Uhr ist der Haupteingang der Redoute.



15.06.2006

Bad Godesberg (er)leben: Besichtigung des KINOPOLIS Bad Godesberg:

Die Bad Godesberger CDU bietet am Freitag, den 16. Juni im Rahmen ihrer Besichtigungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" eine Führung durch das Multiplexkino "KINOPOLIS" an. Unter der Leitung des Kinopolis-Geschäftsführers Alfred Deters ist ein Rundgang durch die Kinosäle, Technikräume und den Verwaltungstrakt geplant. Im Anschluss wird es Gelegenheit zur Diskussion über die Bedeutung des Kinopolis für die Bad Godesberger Innenstadt geben. Bürgerinnen und Bürger sind herzlich Willkommen, Treffpunkt ist am Freitag, den 16. Juni um 17 Uhr am Haupteingang des Kinopolis vor dem Moltkeplatz.



14.06.2006

CDU Bad Godesberg: Die Oberbürgermeisterin ignoriert 22.000 Unterschriften und regiert an den Interessen eines ganzen Stadtbezirks vorbei

Obwohl der "Initiativkreis Pro Kammerspiele" inzwischen beachtliche 22.000 Unterschriften gegen eine mögliche Schließung der Bad Godesberger Kammerspiele gesammelt hat, weigert sich die Oberbürgermeisterin weiterhin kategorisch, in dieser Angelegenheit klar Stellung zu beziehen. Nur einer massiven Intervention diverser Ratsmitglieder der "Ampelkoalition" ist es zu verdanken, dass Frau Dieckmann nun zumindest bereit ist, öffentlich die Unterschriftenlisten entgegenzunehmen, wenn sich Vertreter der Theatergemeinde Bonn und ihres Personalrates vor der Ratssitzung im Stadthaus einfinden werden (Mittwoch, 14. Juni, 15.45 Uhr). Dazu erklärte der Stadbezirksvorsitzende der CDU Bad Godesberg, Prof. Dr. Norbert Jacobs: "Die Oberbürgermeisterin ignoriert bewusst das bürgerschaftliche Engagement für die Bad Godesberger Kammerspiele. In der Debatte um eine mögliche Schließung geht es nicht nur um die Qualität unseres Bonner Theaters, sondern insgesamt um die Lebensqualität Bad Godesbergs. Die Schließung der Kammerspiele wäre kultur- und wirtschafspolitischer Irrsinn. Eindrucksvoller als mit 22.000 Unterschriften kann sich die Bürgerschaft kaum mehr zu Wort melden. Unsere Oberbürgermeisterin ist zwar führendes Vorstandsmitglied einer Partei, die sich für mehr plebiszitäre Elemente in unserer Demokratie einsetzt. Zu Hause allerdings scheut sie offenkundig den Bürgerwillen. Anders ist nicht zu erklären, warum sie ihre Konsolidierungsvorhaben nicht offen zu legen bereit ist. Die Oberbürgermeisterin kommt weder dem Bürgerwunsch nach Bestandsgarantie für die Kammerspiele, noch dem berechtigten Anspruch des Stadtrates auf Verwaltungsstellungnahme nach. Wir hoffen, dass Frau Dieckmann die Ratssitzuung zum Anlass nimmt, ihren Standpunkt offenzulegen und das demonstative Schweigen zu beenden."



19.05.2006

CDU Bad Godesberg: Oberbürgermeisterin Dieckmann ignoriert die Interessen des zweitgrößten Bonner Stadtbezirks

Der Stadtbezirksvorstand der CDU Bad Godesberg kritisiert scharf, dass die Bonner Oberbürgermeisterin Bärbel Dieckmann nicht an der zentralen Podiumsdiskussion zur Zukunft der Kammerspiele am Dienstag, den 23. Mai teilnehmen wird. Obwohl sich Politiker aller Parteien sowie die Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann, Vertreter überregionaler Medien und des Kulturrats, der Personalrat, Herr Weise und viele Bürger angekündigt haben, wird Frau Dieckmann einen nicht näher bestimmten Paralleltermin wahrnehmen. Prof. Dr. Norbert Jacobs, Stadtbezirksvorsitzender der CDU Bad Godesberg, erklärte dazu: "Die Abwesenheit der Oberbürgermeisterin wäre nur dann akzeptabel, wenn sie sich zumindest an anderer Stelle zur Thematik "Zukunft der Kammerspiele" äußern würde. Unser Eindruck allerdings ist, dass Bad Godesberg hier nicht zum ersten Mal von Seiten der Oberbürgermeisterin stiefmütterlich behandelt wird. Dieser Umgang mit den Interessen der Bürgerinnen und Bürgern unseres Stadtbezirks kommt einer Demütigung gleich. Mit Befremden nehmen wir zur Kenntnis, dass die "Weltbürgermeisterin" sich überregional mit dem Bevölkerungszuwachs Bonns darzustellen sucht, den einzigen wachsenden Stadtbezirk vor Ort allerdings nicht ernst zu nehmen scheint. Bad Godesberg gerät auf diese Weise nicht nur im Bereich der Kulturpolitik ins Abseits und damit zunehmend in Gefahr, zum eigentlichen Verlierer des Regierungsumzuges zu werden. Nachdem die Bürgerinnen und Bürger mit knapp 20.000 Unterschriften in großem Umfang Stellung zur möglichen Schließung der Kammerspiele bezogen haben, bleibt die Bonner Oberbürgermeisterin nach wie in Deckung. Wir fordern Frau Dieckmann deshalb eindringlich auf, ihre Passivität aufzugeben, an der Veranstaltung am kommenden Dienstag teilzunehmen und endlich Farbe zu bekennen."



14.05.2006

Rosen zum Muttertag: CDU-Ortsverband Villenviertel besucht die Bewohnerinnen des Johanniterheims

„Die alten Damen freuen sich schon immer auf unseren Besuch und die Rose, die wir Ihnen anlässlich des Muttertages schon seit Jahren bringen“ weiß die Vorsitzende Edith Koischwitz zu berichten. Auch Frauen, die ganz verschämt anmerken, dass sie keine eigenen Kinder haben, werden an diesem Tag mit dieser kleinen Geste verwöhnt und an die Pflegerinnen, die einen nicht immer leichten Dienst rund um die Uhr haben, wird stets auch gedacht.



29.04.2006

Infostand 29.04.2006: Fotos online

Die Fotos des CDU Infostandes vom 29.04.2006 der gemeinsam mit der Junge Union und Schüler Union durchgeführt worden ist, sind online. [Zu den Fotos]



27.04.2006

Bad Godesberg (er)leben: Historische Führung über den Burgfriedhof

Der Stadtbezirksverband der CDU Bad Godesberg lädt im Rahmen der Reihe "Bad Godesberg (er)leben" zur Besichtigung des Burgfriedhofes ein. Am 4. Mai um 17 Uhr bieten die Christdemokraten unter der Leitung des Heimatvereins-Vorsitzenden Karl Josef Schwalb eine historische Führung über den Friedhof als einen besonders prägenden Teil Bad Godesbergs an. Interessierte Bürger sind herzlich willkommen, Treffpunt ist die Michaelskapelle um 17 Uhr.



26.04.2006

CDU: Bad Godesberg droht zum Verlierer des Regierungsumzugs zu werden

Mit Unverständnis und Empörung reagiert die Bad Godesberger CDU auf aktuelle Entwicklungen (der GA berichtete) rund um die geplante Schließung der Bad Godesberger Kammerspiele. Bad Godesberg drohe im Nachhinein zum großen Verlierer des Regierungsumzugs zu werden, so die CDU im Stadtbezirk. Während der Stadtbezirk Bonn den Strukturwandel weitgehend problemlos bewältigen konnte, würde Bad Godesberg eine Schließung der Kammerspiele kaum verkraften. Diese würde nach Ansicht der Christdemokraten eine Wunde am zentralsten Bad Godesberger Platz aufreißen und jede, nach dem Regierungsumzug gefundene Balance zwischen den Stadtbezirken irreparabel verletzen. Außerdem sei längst nachgewiesen, dass eine mehrpolige städtische Kulturlandschaft nicht nur in kultureller-, sondern auch in wirtschafts- und finanzpolitischer Hinsicht mehr Sinn als der derzeitige Zentralisierungswahn der "Ampelkoalition" ergebe. Dazu der CDU-Vorsitzende Bad Godesbergs, Prof. Dr. Norbert Jacobs: "Das Vorgehen der Ampelkoalition zeichnet sich nicht nur durch politische Stillosigkeit, sondern auch durch inakzeptable, autokratische Manier aus. Angesichts einer völligen Fehleinschätzung der kultur- und finanzpolitischen Lage würde man meinen, in Bonn wären die Schildbürger am Werke. Dafür sind die Umstände allerdings viel zu ernst: Die Schließung bleibt nach wie vor kultur- und wirtschaftspolitischer Irrsinn und würde überdies den Verlust unzähliger Arbeitsplätze bedeuten. Gestern wurde der CDU von Seiten der Ampelkoalition noch Populismus vorgeworfen - heute zeigt sich, dass hinter den Kulissen bereits seit langem eine mögliche Anschlussnutzung der Kammerspiele geprüft wird. Diese Art, Politik zu betreiben, ist uns Christdemokraten -auch in haushaltspolitisch angespannten Zeiten- völlig zuwider."



11.04.2006

CDU Bad Godesberg besichtigte die Kammerspiele: Eine Schließung des Theaters wäre kurzsichtig und kommt für die Christdemokraten nicht in Frage

Am Montag, den 10. April 2006 lud die CDU Bad Godesberg im Rahmen ihrer Besichtigungsreihe "Bad Godesberg (er)leben" als Auftaktveranstaltung zum Besuch der Kammerspiele ein. Gemeinsam mit knapp 40 Bürgerinnen und Bürgern ließen sich die CDU-Vorstandsmitglieder "vom Dachboden bis in den Keller" führen und erhielten Einblicke in sämtliche Räumlichkeiten des Theaters. Neben der absenkbaren Unterbühne, den Technikanlagen sowie mehreren Umkleiden, wurden sowohl der Schlosserei als auch der hauseigenen Tischlerei Besuche abgestattet. Ein technischer Angestellter des Theaters berichtete den Gästen, dass sich sowohl Ton- als auch Lichtanlage auf modernstem Stand und in erstklassigem Zustand befänden. Demnach suchen die Kammerspiele auch in Punkto Ausstattung ihresgleichen im gesamten Köln-Bonner Raum. Angesichts dieser Tatsache erklärte der Stadtbezirksvorsitzende der Bad Godesberger CDU, Prof. Dr. Nobert Jacobs: " Eine Schließung dieser nicht nur in kultureller, sondern auch in technischer Hinsicht höchst anspruchsvollen Einrichtung kommt für die Bad Godesberger CDU nicht in Frage. Wer die Schließung der Kammerspiele vorantreibt, löscht einen wesentlichen Bestandteil der Bad Godesberger Geschichte und Identität aus. Das kann nicht im Interesse der Bürgerinnen und Bürger sein, deshalb bleiben wir dabei: Die Schließung unseres Stadttheaters wäre kultur- und wirtschaftspolitischer Irrsin." Die überdurchschnittlich hohe Besucherauslastung von etwa 90 Prozent deutet nach Ansicht der CDU ganz besonders auf die Zukunftsfähigkeit der Kammerspiele hin. Die CDU Bad Godesberg vermag deshalb auch keine sinnvollen und standortverträglichen Sparpotentiale auszumachen. Nach Angaben des Theaters sind mehr als ein Drittel der Besucher jünger als 25 Jahre alt. Dies bestätigte die CDU in ihrer Sorge um den Bildungsstandort Bad Godesberg: " *Die Leidtragenden werden die Bad Godesberger Schulen und unzählige Schüler sein. Wer bei der Bildung und einseitig auf Kosten der jungen Generation spart, hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt *." merkte Jacobs zum Abschluss des gemeinsamen Nachmittags an. Auch die Bad Godesberger Bezirksvorsteherin Annette Schwolen-Flümann schloss sich der Kritik des Stadtbezirksvorsitzenden an: "Die kulturelle und infrastrukturelle Bedeutung der Kammerspiele für Bad Godesberg kann nicht hoch genug eingeschätzt werden, deshalb darf unser Theater nicht einem kurzsichtigen und undurchdachten Zentralisierungswahn zum Opfer fallen. Eine Verlegung und damit Schließung des Stadttheaters zerstört nicht nur die kulturelle Vielfalt unserer Stadt - sie gefährdet gleichermaßen auch den wirtschaftlichen Standort und beeinträchtigt nachhaltig die Lebensqualtität Bad Godesbergs."



01.04.2006

CDU Hochkreuz: Telefonische Bürgersprechstunde mit Frank von Alten-Bockum am Dienstag, den 4. April, 16-17 Uhr

Am Dienstag, den 4. April findet zwischen 16 und 17 Uhr eine telefonische Bürgersprechstunde der CDU Hochkreuz mit Frank von Alten-Bockum statt. Unter der Nummer 02 28 / 18 26 70 00 freut sich der CDU-Ortsvorsitzende und Stadtverordnete im Wahlkreis Plittersdorf/Hochkreuz auf Anregungen, Kritik und Meinungen der Bürger. Im Mittelpunkt seiner Sprechstunde steht das Thema "Sicherheit und Sauberkeit des Zentralfriedhofs". Frank von Alten-Bockum: "Der Zentralfriedhof als prägendes Element des Bad Godesberger Stadtbildes steht im Mittelpunkt einer Aktionsreihe unseres Ortsverbandes. Neben der Telefonsprechstunde planen wir Ortsbegehungen und Bürgerbefragungen. Wir sind gespannt auf die Reaktion der Bürgerinnen und Bürger."



29.03.2006

CDU Hochkreuz wählte neuen Ortsvorstand

Auf einer Mitgliederversammlung des Ortsverbandes Hochkreuz wählten die CDU-Mitglieder am Dienstag, den 28. März 2006 einen neuen Vorstand. Als Vorsitzender wurde der Stadtverordnete Frank von Alten-Bockum in seinem Amt bestätigt. Auch die stellvertretenden Vorsitzenden Elke Melzer und Dietrich Freiherr von Tunkl-Schott wurden wiedergewählt. Philipp Lerch übernimmt im neuen Vorstand das Amt des Schriftführers und Pressesprechers. Als Beisitzerin komplettiert Karin Meske den Ortsvorstand. Im Laufe der Amtsperiode wird sich der neu gewählte Ortsvorstand insbesondere dem Themenschwerpunkt *"Zentralfriedhof "* widmen, kündigte Frank von Alten-Bockum im Rahmen der Versammlung an. Darüber hinaus werde man sich massiv dafür einsetzen, dass die geplante *"Bonner Strandbar"*ihren langfristigen Standort am Amerikanischen Club erhalte. Außerdem sind auch zukünftig regelmäßige Themenabende, Bürgersprechstunden, Ortsbegehungen, das traditionelle Grillfest sowie Aktionen an Ostern und zum Muttertag geplant.



21.03.2006

CDU Bad Godesberg: Schließung der Kammerspiele wäre kultur-, wirtschafts- und bildungspolitischer Irrsinn

Die CDU Bad Godesberg spricht sich vehement gegen mögliche haushaltspolitische Sparmaßnahmen auf Kosten der Kammerspiele aus. Gerade in Bad Godesberg wird Kunst als Ausformung des Kultischen, also des Lebensnotwendigen begriffen - dementsprechend verankert sind die Kammerspiele in der Bevölkerung, was sich nicht zuletzt anhand überdurchschnittlicher Besucherzahlen nachweisen lässt. Dazu erklärte der neu gewählte Stadtbezirksvorsitzende der CDU Bad Godesberg, Prof. Dr. Norbert Jacobs: "Schon allein die Diskussion über eine Schließung der Bad Godesberger Kammerspiele wirft den Kultur- und Wirtschaftsstandort Bad Godesberg um Jahre zurück. Eigentlich diskutieren wir in der CDU einen solchen Irrsinn gar nicht erst - allerdings warten wir leider seit Wochen auf eine klare Stellungnahme der Verwaltungschefin und Oberbürgermeisterin. Deshalb haben wir uns jetzt entschlossen, in die Offensive zu gehen." Die CDU Bad Godesberg lenkt ihr Hauptaugenmerk in der Debatte auf die immense Bedeutung der Kammerspiele für den Bildungsstandort: Bad Godesberg verfügt über eine deutschlandweit einmalige Schuldichte, auf die der Stadtbezirk stolz sein kann. Außerdem zeichnen sich nahezu alle Bad Godesberger Schulen durch ein überdurchschnittlich ausgeprägtes Profil in den kulturellen Bereichen "Theater", "Musik", "Kunst" oder "Literatur" aus. "Eine solche komfortable Situation verpflichtet die Stadt aber auch, ihren Bildungsauftrag ernst zu nehmen." erläuterte Jacobs. Deshalb plane die CDU Bad Godesberg eine Initiative, die nicht nur deutlich machen wird, welche immense Bedeutung die Kammerspiele für die Bad Godesberger Wirtschaft und Stadtentwicklung, sondern insbesondere für den kulturellen Bildungsstandort haben. "Zu diesem Zweck führen wir derzeit Gespräche mit Verantwortlichen an den Bad Godesberger Schulen." teilte Jacobs mit. "Immerhin werden die Kammerspiele im städtischen Vergleich überdurchschnittlich häufig von jungem Publikum frequentiert."

[Dieses Thema im Forum diskutieren]